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Archiv: November 2007

freundin: Kevin Costner hat Angst, zu früh zu sterben

Ab dem 29. November 2007 ist Schauspieler Kevin Costner wieder in den deutschen Kinos zu sehen. In “Mr. Brooks – Der Mörder in dir” zeigt er überraschend düstere Seiten, privat ist er ein freundlicher, besonnener Typ. Im Interview mit der Frauenzeitschrift freundin (25/07, EVT: 21.11.07) spricht er über sein Leben und seine Karriere.



Im Mai dieses Jahres kam sein fünftes Kind zur Welt, die Mutter ist seine knapp 20 Jahre jüngere Frau Christine Baumgartner. Ob er mit 52 Jahren ein anderer Vater sei? “Die Geburt war so aufregend wie bei den anderen Kindern, einfach unbeschreiblich”, so der Superstar, “Vatersein im Alltag fühlt sich jetzt allerdings etwas anders an: Ich richte mein Leben viel mehr nach meiner Familie aus und hoffe, dass aus meinem Sohn ein Mann wird, der hilft, die Welt etwas besser zu machen.” Was für ein Vater er bisher war? “Der beste, der ich sein konnte, auch wenn meine Exfrau Cindy das wahrscheinlich anders sieht”, so Costner, “damals habe ich viel mehr gearbeitet, war oft unterwegs. (…) Beim kleinen Cayden beschleicht mich aber manchmal unterschwellig die Angst, dass ich sterben könnte, bevor ich meinen Job als Erzieher beendet habe. Beunruhigend.”



Der Schauspieler möchte weniger Zeit mit sinnlosen Dingen verschwenden, ein Grund, warum er von Hollywood auf eine einsame Ranch gezogen ist: “Hollywood ist ein zerstörerischer Ort und die Filmindustrie ein Moloch aus verkappten Egoisten und Entscheidern mit wenig Gespür für gute Filmkunst. Sicher kein Platz, an dem ich mich wohlfühlen kann.” Ein Leben im Einklang mit der Natur läge ihm mehr als das geschäftige Treiben einer Großstadt.



Auf Natur setzt Costner auch optisch: “Ich werde mir weder Haare einpflanzen lassen noch werde ich mich jemals unters Messer legen. Ich will in Würde altern, ohne mich verstellen zu müssen.”



Das komplette Interview können Sie in der aktuellen freundin 25/07 nachlesen, ab morgen, 21. November 2007, im Handel.



Quelle: Hubertus Media

4. EUROFORUM-Jahrestagung “Kosmetik” 27. und 28. Februar 2008, Wiesbaden

Düsseldorf (ots) - Mehr als drei Viertel der Verbraucher in
Deutschland legen großen Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Das starke
Interesse sorgt für Wachstum in der Kosmetikbranche. Gerade das
Segment der Gesichtspflege boomt und wächst um 5 Prozent (AC
Nielsen). Für das Jahr 2007 erwartet der IKW (Industrieverband
Körperpflege- und Waschmittel e.V.) für die gesamte Kosmetikbranche
ein Umsatzplus von 3,8 Prozent. Besonders Produkte mit Zusatznutzen
wie Anti-Age und Bräunungseffekt sorgen für Gewinne, denn Verbraucher
sind bereit, für diese Produkte einen vielfach höheren Preis zu
zahlen als für ein vergleichbares Basisprodukt. Auf der 4.
Jahrestagung “Kosmetik” am 27. und 28. Februar 2008 in Wiesbaden
diskutieren Hersteller und Händler über die Wachstumstreiber der
Branche, unter- und überschätzte Zielgruppen und den Trendmarkt
Naturkosmetik.



Gesichtspflege für den Mann
Schönheit ist längst kein Frauenthema mehr. Auch für Männer wird das
Aussehen immer wichtiger. Das Segment der Männerkosmetik wächst
überproportional. Produkte für die Gesichtspflege legen deutlich zu
und schaffen es, neue Käufer in die Warengruppe zu ziehen. Marc
Karabasch (Beiersdorf AG) berichtet über das Pflegekonzept “Nivea for
Men” und erklärt, welche Produkte Männer wirklich nutzen und wie
Hersteller und Händler darauf reagieren können.



Best Ager im Fokus der Kosmetikindustrie
Die konsumfreudige Zielgruppe der Best Ager hat größere finanzielle
Spielräume als jede andere Gruppe. Und ist somit besonders im Fokus
der Hersteller und Händler. Stefan Heidrich (L’Oréal) erklärt, warum
das Marketing für diese Zielgruppe so vielfältig gestaltet werden
sollte und sich die Kosmetikindustrie vom Jugendwahn verabschieden
muss. Katharina Loeper (IRI-Information Resources) beschreibt, was
natürliche Kosmetik ausmacht - und woran Verbraucher sie erkennen.
Loeper erläutert, welche Produkte und Produktgruppen bei
Naturkosmetik bevorzugt werden und warum. Weitere Themen der
Konferenz sind: Absatzkanäle und Vertriebsschienen jenseits des
traditionellen Handels, Strategien für Mittelständler im
Kosmetik-Markt sowie Trends im Parfümerie-Einzelhandel.



Quelle: na gmbh



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Pflegetipps von TV-Promi Christine Neubauer

christine-neubauer.jpg(djd/pt). In der kalten Jahreszeit wird die Gesichtshaut durch niedrige Luftfeuchtigkeit und Minusgrade besonders belastet. Das spürt auch Christine Neubauer bei jedem Außendreh. Erst langes Warten in trockener Heizungsluft, dann raus an den Drehort mit eisigem Wind. Das stresst die Haut. Spannungsgefühl, Schüppchen und Fältchen sind die Folge. “Weil meine Haut von Natur aus trocken ist, muss ich im Winter extrem aufpassen, dass sie nicht noch mehr austrocknet”, so die beliebte Schauspielerin. Deshalb hat sie sich für ihre ganz persönliche Pflegestrategie entschieden: Sie trägt die reichhaltige frei AntiAge+ Nachtpflege auch tagsüber auf, vor allem auf Wangen, Nase und Kinn. Ceramide und pflanzliche Pflegestoffe legen sich wie eine Thermojacke übers Gesicht und schützen so vor Kälte. Für die besonders empfindliche Augenpartie verwendet sie eine spezielle Augencreme. Hin und wieder sorgt sie mit einer reichhaltigen Vitaminmaske für die allgemeine Regeneration der Haut.



Sonnenstrahlen nicht unterschätzen



Nicht nur Kälte, auch die starke Sonneneinstrahlung, zum Beispiel in den Bergen, setzt dem blassen Winterteint zu und kann das Gesicht frühzeitig altern lassen. Deshalb achtet Christine Neubauer auf einen guten UV-Schutz, “und zwar nicht nur beim Skifahren, auch wenn ich so rausgehe”. Damit auch ihre Hände heil und geschmeidig durch den Winter kommen, pflegt sie sie täglich mit einer Handcreme. So ist ihre Haut gut auf Wind und Wetter vorbereitet. “Egal, ob es stürmt oder schneit, für mich ist es ganz wichtig, dass ich mich auch im Winter so viel wie möglich im Freien bewege”, erklärt der gesundheitsbewusste TV-Star, “viel frische Luft bringt einfach am meisten für die Abwehrkräfte.” Zu ihrem persönlichen Immun-Power-Programm zählt deshalb auch das Joggen in freier Natur. Und ihre Lieblingsbeschäftigung an kuscheligen Winterabenden? Nach einem langen Spaziergang in der knackigen und klaren Luft macht sie es sich gerne auf der Couch gemütlich und schaut einen schönen Film an - am liebsten “Romantic Comedies”.



Gesundheitstipp an kalten Tagen



Damit Stoffwechsel und Immunsystem in Schwung kommen, tankt Christine Neubauer viel Vitamin C - am liebsten als “heiße Zitrone”. Rezept: Eine frische Zitrone auspressen, Saft in ein Glas füllen und mit 60 Grad heißem Wasser übergießen - so bleiben die Vitamine erhalten.



Foto: djd/frei

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance

ich-marketing.jpg(djd/pt). Fachliche Kompetenz ist heutzutage längst nicht mehr alles, um Karriere zu machen oder eine neue Chance am Arbeitsmarkt zu bekommen. Gewandtes Auftreten und gutes Benehmen sind häufig wichtiger für die Karriere als jedes Zeugnis, so das Ergebnis einer Studie der Universität Darmstadt. Doch nur wer sich in seiner Haut wohl fühlt, strahlt Selbstsicherheit aus und kann sich auf seinen Gesprächspartner konzentrieren - sei es der neue Arbeitgeber oder ein neuer Geschäftspartner.


Farbe, Stil und Image


Der persönliche Stil und die richtigen Farben ergeben sich zum einen aus der eigenen Persönlichkeit und Erscheinung, zum anderen aber auch aus den geschäftlichen Kleiderregeln. Schon Goethe erkannte die Wirkung von Farben auf Menschen. Farben beeinflussen unter anderem die Stimmung, das Erscheinungsbild und die räumliche Wahrnehmung. Der Schweizer Maler Johannes Itten fand heraus, dass es eine verblüffende Übereinstimmung zwischen den Farben, zu denen man sich intuitiv hingezogen fühlt, und dem eigenen Hautton sowie der Farbe von Augen und Haaren gibt. Basierend auf diesen Erkenntnissen entwickelte er das Vierjahreszeitensystem aus Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Seine Erkenntnisse wurden wissenschaftlich zur individuellen Farbberatung unter Einbeziehung des Hautuntertons, der Persönlichkeit, des Stils, des Körperbaus sowie der sozialen und beruflichen Situation weiterentwickelt.


Mit zeitgemäßer Farb- und Stilberatung zum Erfolg


Nach der individuellen Farbanalyse kann man gemeinsam mit einem Personalcoach von Nurena zu seinem ganz persönlichen Stil, zur passenden Frisur und zum optimalen Tages-Make-up finden - unter Einbeziehung der beruflichen Erfordernisse. Das gekonnte Einsetzen von Accessoires und Schmuck, Garderobenprinzipien, geschäftliche Kleiderregeln und eine Einkaufshilfe in Form einer schriftlichen Zusammenfassung runden die Beratung ab. Neben Unterstützung bei der Existenzgründung, bietet Nurena auch die Ausbildung zur Farb- und Stilberaterin oder zur Visagistin an. Weitere Informationen unter Telefon 0841-9814210 oder www.nurena.de.


Von Mensch zu Mensch


Nurena ist eine Unternehmensmarke, unter der sich verschiedene Geschäftszweige zusammengeschlossen haben. So bietet das Unternehmen aus Ingolstadt Existenzgründungsberatung und Coaching, Existenzgründerseminare (aufgrund staatlicher Förderung mit einem Eigenanteil von nur 25 Euro), Arbeitsvermittlung, Ausbildung zur Farb- und Stilberaterin oder zur Visagistin sowie Seminare für Telefontraining, Ich-Marketing oder Unternehmens-Knigge an. Im Vordergrund stehen bei Nurena der Mensch und die grundlegende Philosophie, wie man auch in schwierigen Zeiten erfolgreich zum Wohle aller beitragen kann.



Foto: djd/nurena

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