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Archiv: Dienstag, 20. November 2007

Dauerhaftes Make-up - besser nur vom Profi machen lassen

makeup-messen.jpg(djd/pt). Verwischte Lidstriche, farblose Augenbrauen und konturlose Lippen gehören im Zeitalter von dauerhaftem Make-up endgültig der Vergangenheit an. Endlich jederzeit bedenkenlos Sport treiben, in die Sauna gehen oder eine Nacht durchtanzen! Selbst im Schwimmbad geht das Make-up nicht baden, und zudem hat die dauerhafte Schminkmethode längst nichts mehr mit den Torturen einer Tätowierung gemein. Professionelle Studios arbeiten mit Spezialgeräten, die die Farbpigmente sanft in die oberen Hautschichten implantieren.



Nur nichts überstürzen



Ein Make-up, das jahrelang hält, sollte keinesfalls aus einer Laune heraus gemacht und nur vom Profi ausgeführt werden. Ein gutes Studio zu finden, erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl. Einige Kriterien: Werden ein kostenloses Beratungsgespräch und eine Vorzeichnung angeboten? Welche Aus- und Weiterbildungen wurden absolviert? Beim Preisvergleich darauf achten, ob Nachbehandlungen inklusive sind oder extra bezahlt werden müssen.



Erfolgreiche Methode



Bei der Long-Time-Liner Conture Make-up-Methode werden zunächst die idealen Konturen, die durch exaktes Vermessen des Gesichts ermittelt werden, mit einem speziellen Farbstift vorgezeichnet. Erst wenn alles perfekt aussieht, beginnt die eigentliche Pigmentierung mit dem Feinstpigmentiergerät Conture 2000. Dabei werden mikrofeine Farbpigmente in die oberen Hautschichten implantiert. 30 bis 40 Prozent der Pigmente werden von der Haut innerhalb der ersten zehn Tage wieder abgestoßen. Deshalb folgen nach einer Erstbehandlung in der Regel ein bis zwei Nachbehandlungen, um die gewünschte Farbintensität zu erzielen. Die restlichen Farbpigmente verbleiben in der so genannten extrazellulären Masse und verblassen langsam mit der natürlichen Hauterneuerung, was eine Auffrischung nach drei bis fünf Jahren erforderlich machen kann. Weitere Infos und Studios in der Nähe unter www.long-time-liner.com



Foto: djd/Long-Time-Liner Conture Make up GmbH

Föhnen bis zur Glatze?

glatze-föhnen.jpg(djd/pt). Breite Schultern, schmale Hüften, kantiges Kinn - fertig ist der Traummann. Nicht ganz, denn auch die Haarpracht entscheidet darüber, ob “er” überzeugt oder nicht. Männer sind oftmals besonders sensibel, wenn es um ihre Haare geht und vermeiden alles, was zu ihrem frühzeitigen Verlust führen könnte.



Glatze durch häufiges Waschen?



Gerade um den Haarausfall ranken sich viele Mythen. So glauben manche Männer fälschlicherweise, dass ausgiebiges Kämmen oder Bürsten zum Ausdünnen des Haarschopfes führt. Ebenso verbreitet ist die Mär, dass man durch häufiges Waschen oder Föhnen eine Glatze bekommt. Einer der am weitesten verbreiteten Mythen ist der Haarverlust durch verstopfte Haarfollikel. Diese können zwar zu eingewachsenen Haaren und damit zu Entzündungen führen, aber nicht zu Haarausfall. Selbst wenn beim Frisieren ein paar Haare in der Bürste zurückbleiben, ist das noch kein Grund zur Panik: “Täglich fallen von den 80.000 bis 150.000 Kopfhaaren bis zu 100 aus”, beruhigt Prof. Dr. med. Hans Wolff, Oberarzt in der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Lichtet sich der Schopf allerdings deutlich über einen längeren Zeitraum, kann es sich um einen erblich bedingten Haarausfall handeln. “Von der so genannten androgenetischen Alopezie ist jeder zweite Mann in Deutschland betroffen”, weiß Prof. Wolff. Dabei reagiert die Haarwurzel überempfindlich auf das körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT) und fällt aus.



Dermatologen wissen Rat



In solchen Fällen sollte man unbedingt einen Dermatologen aufsuchen. Nur er kann eine wirksame Behandlung vorschlagen, zum Beispiel mit Propecia, dem laut ÖKO-TEST-Ausgabe 7/07 “einzigen Haarwuchsmittel, zu dem es eine handfeste Studienlage gibt”. Der in der Tablette enthaltene Wirkstoff Finasterid (1 mg) reduziert den DHT-Spiegel in der Haarwurzel.



Foto: djd/Initiative ProHaar

freundin: Kevin Costner hat Angst, zu früh zu sterben

Ab dem 29. November 2007 ist Schauspieler Kevin Costner wieder in den deutschen Kinos zu sehen. In “Mr. Brooks – Der Mörder in dir” zeigt er überraschend düstere Seiten, privat ist er ein freundlicher, besonnener Typ. Im Interview mit der Frauenzeitschrift freundin (25/07, EVT: 21.11.07) spricht er über sein Leben und seine Karriere.



Im Mai dieses Jahres kam sein fünftes Kind zur Welt, die Mutter ist seine knapp 20 Jahre jüngere Frau Christine Baumgartner. Ob er mit 52 Jahren ein anderer Vater sei? “Die Geburt war so aufregend wie bei den anderen Kindern, einfach unbeschreiblich”, so der Superstar, “Vatersein im Alltag fühlt sich jetzt allerdings etwas anders an: Ich richte mein Leben viel mehr nach meiner Familie aus und hoffe, dass aus meinem Sohn ein Mann wird, der hilft, die Welt etwas besser zu machen.” Was für ein Vater er bisher war? “Der beste, der ich sein konnte, auch wenn meine Exfrau Cindy das wahrscheinlich anders sieht”, so Costner, “damals habe ich viel mehr gearbeitet, war oft unterwegs. (…) Beim kleinen Cayden beschleicht mich aber manchmal unterschwellig die Angst, dass ich sterben könnte, bevor ich meinen Job als Erzieher beendet habe. Beunruhigend.”



Der Schauspieler möchte weniger Zeit mit sinnlosen Dingen verschwenden, ein Grund, warum er von Hollywood auf eine einsame Ranch gezogen ist: “Hollywood ist ein zerstörerischer Ort und die Filmindustrie ein Moloch aus verkappten Egoisten und Entscheidern mit wenig Gespür für gute Filmkunst. Sicher kein Platz, an dem ich mich wohlfühlen kann.” Ein Leben im Einklang mit der Natur läge ihm mehr als das geschäftige Treiben einer Großstadt.



Auf Natur setzt Costner auch optisch: “Ich werde mir weder Haare einpflanzen lassen noch werde ich mich jemals unters Messer legen. Ich will in Würde altern, ohne mich verstellen zu müssen.”



Das komplette Interview können Sie in der aktuellen freundin 25/07 nachlesen, ab morgen, 21. November 2007, im Handel.



Quelle: Hubertus Media

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