beautywelt.de

Startseite - Impressum -

Archiv: November 2007

Alexandra Kamp: “Clooney ist schwul!”

München (ots) - Während letzte Woche noch die Top-Frauen das Sagen
hatten, trumpft ab diesen Donnerstag Hollywoods männliche Elite auf:
Mit dem Drama ,Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel’ kommt Ben Afflecks
Regiedebüt in die deutschen Kinos und Kevin Costner spielt in ,Mr.
Brooks’ als Serienkiller gegen sein braves Image an. Aber wer ist
wirklich top unter Hollywoods Traummännern? ,Wir lieben Kino - Das
Magazin’ fragt am Mittwoch, den 28. November um 22.05 Uhr, bei
Deutschlands Vorzeige-Damen nach.



Schauspielerin Lisa Maria Potthoff (,Pornorama’) “würde gerne mit
Tom Cruise ein Bier trinken gehen, um zu sehen, ob er wirklich so
aalglatt ist oder ob er vielleicht doch ein ganz lässiger, netter
Kerl ist”. Nova Meierhenrich findet, dass George Clooney “unheimlich
tolle Augen hat. Man hat das Gefühl, alles, was er sagt und tut,
geschieht mit einem kleinen Augenzwinkern. Das macht ihn wahnsinnig
sexy”. Da kann Alexandra Kamp nur zustimmen, auch wenn sie glaubt:
“Clooney ist schwul! Ein Mann, der sich mit so vielen verschiedenen
Frauen zeigt und das innerhalb einer Woche, der hat ein Problem”.



Und auf was schauen Frauen wie Alexandra Kamp bei einem Mann
zuerst? “Auf die Augen, auf den Mund und auf die Kehrseite!” Hannah
Herzsprung fährt auf “Charme und Ausstrahlung” ab. Wie wär’s dann mit
Oliver Pocher, der außerdem noch eine Riesenportion Selbstbewusstsein
mitbringt: “Ich bin im besten Alter, sportlich durchtrainiert,
attraktiv und weltweit erfolgreich”.



Superstar Kevin Costner kommt nach eigener Einschätzung nicht ganz
so männlich rüber: “Zu viel Spannung ist nicht gut für mich und ich
werde auch nicht gerne erschreckt”. Warum er in seinem neuen Film
trotzdem einen Serienkiller spielt, und was Michael Bully Herbig am
Set von Joseph Vilsmaiers ,Brandner Kaspar’ zu suchen hat, erfahren
Sie am Mittwoch, den 28. November, um 22.05 Uhr, in ,Wir lieben Kino
- Das Magazin’.



Wir lieben Kino.
Tele 5. Der Spielfilmsender



Quelle: na gmbh

Attraktive Menschen gehen leichter durchs Leben

markante-gesichtszüge.jpg(rgz). Haben schöne Menschen es einfacher im Leben? Eine von Merz Spezial in Auftrag gegebene Studie befragte dazu bundesweit 500 Frauen und Männer ab 14 Jahren. Das Ergebnis: Nur ein geringer Prozentsatz glaubt, dass Attraktivität keinen Einfluss im gesellschaftlichen Alltag hat. Dagegen sind insgesamt 82 Prozent überzeugt, dass schöne Menschen es sicherlich oder zumindest möglicherweise einfacher im Leben haben. Dass gutes Aussehen von Vorteil ist, bestätigt das Experiment der WWU Münster unter der Leitung von Dr. Uwe P. Kanning für die WDR-Sendung “Quarks & Co”: Zum Schein wurden Bewerbungsmappen in Telefonzellen liegen gelassen. Die Bewerbungsmappen unterschieden sich dadurch, dass das Foto einer attraktiven beziehungsweise nicht attraktiven Bewerberin angeheftet war. Im Anschluss wurde nachgeprüft, wie viele der Mappen von den Findern in den Briefkasten geworfen wurden, so dass die Bewerbung noch rechtzeitig ankam. Im Ergebnis zeigte sich, dass attraktiven Personen in stärkerem Maße geholfen wurde als unattraktiven.



Attraktivität kommt auch von innen
Attraktivität hat auch viel mit einem gepflegten Äußeren zu tun, und das hat schließlich jeder selbst in der Hand. Dazu gehören kosmetische Anwendungen von außen ebenso wie die Pflege von innen. Denn “natürliche Schönheit kommt von innen”, weiß Dr. Rolf Beutler, Leiter Forschung & Entwicklung Merz Spezial. “Hier befinden sich kleinste Blutgefäße, die die Haut mit Mikronährstoffen beliefern.” Attraktivität ist damit auch eine Frage der Ernährung. Denn nur wenn die Kapillaren gut mit Nährstoffen versorgt werden, können sie diese an Haut, Haare und Nägel weitergeben. Gleich 14 für die Schönheit wichtige Vital- und Aufbaustoffe stecken in den Merz Spezial Dragees. Sie schaffen die Basis für frische und strahlende Haut, kräftiges, glänzendes Haar sowie feste Fingernägel und bringen somit die natürliche Schönheit zum Strahlen.



Ist Schönheit Geschmackssache?



Schönheit liegt nur bedingt im Auge des Betrachters. Viele Merkmale gelten kultur- und zeitübergreifend als schön, etwa das weibliche Gardemaß 90-60-90. Aus diesen Proportionen kann ein Taille-Hüfte-Verhältnis von 0,7 errechnet werden. Je nach Kultur schwankt das Schönheitsideal um diesen Wert. Die schmale Taille stellt dabei vermutlich eine Art Schlüsselreiz dar, der eine erwachsene, zeugungsfähige Frau kennzeichnet. Bei Männern hingegen gilt ein Verhältnis von 0,9 als besonders attraktiv. Dazu breite Schultern, ein kräftiges Kinn, markante Züge und eine hohe Statur.



Foto: djd/Merz Consumer Care

Dauerhaftes Make-up - besser nur vom Profi machen lassen

makeup-messen.jpg(djd/pt). Verwischte Lidstriche, farblose Augenbrauen und konturlose Lippen gehören im Zeitalter von dauerhaftem Make-up endgültig der Vergangenheit an. Endlich jederzeit bedenkenlos Sport treiben, in die Sauna gehen oder eine Nacht durchtanzen! Selbst im Schwimmbad geht das Make-up nicht baden, und zudem hat die dauerhafte Schminkmethode längst nichts mehr mit den Torturen einer Tätowierung gemein. Professionelle Studios arbeiten mit Spezialgeräten, die die Farbpigmente sanft in die oberen Hautschichten implantieren.



Nur nichts überstürzen



Ein Make-up, das jahrelang hält, sollte keinesfalls aus einer Laune heraus gemacht und nur vom Profi ausgeführt werden. Ein gutes Studio zu finden, erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl. Einige Kriterien: Werden ein kostenloses Beratungsgespräch und eine Vorzeichnung angeboten? Welche Aus- und Weiterbildungen wurden absolviert? Beim Preisvergleich darauf achten, ob Nachbehandlungen inklusive sind oder extra bezahlt werden müssen.



Erfolgreiche Methode



Bei der Long-Time-Liner Conture Make-up-Methode werden zunächst die idealen Konturen, die durch exaktes Vermessen des Gesichts ermittelt werden, mit einem speziellen Farbstift vorgezeichnet. Erst wenn alles perfekt aussieht, beginnt die eigentliche Pigmentierung mit dem Feinstpigmentiergerät Conture 2000. Dabei werden mikrofeine Farbpigmente in die oberen Hautschichten implantiert. 30 bis 40 Prozent der Pigmente werden von der Haut innerhalb der ersten zehn Tage wieder abgestoßen. Deshalb folgen nach einer Erstbehandlung in der Regel ein bis zwei Nachbehandlungen, um die gewünschte Farbintensität zu erzielen. Die restlichen Farbpigmente verbleiben in der so genannten extrazellulären Masse und verblassen langsam mit der natürlichen Hauterneuerung, was eine Auffrischung nach drei bis fünf Jahren erforderlich machen kann. Weitere Infos und Studios in der Nähe unter www.long-time-liner.com



Foto: djd/Long-Time-Liner Conture Make up GmbH

Föhnen bis zur Glatze?

glatze-föhnen.jpg(djd/pt). Breite Schultern, schmale Hüften, kantiges Kinn - fertig ist der Traummann. Nicht ganz, denn auch die Haarpracht entscheidet darüber, ob “er” überzeugt oder nicht. Männer sind oftmals besonders sensibel, wenn es um ihre Haare geht und vermeiden alles, was zu ihrem frühzeitigen Verlust führen könnte.



Glatze durch häufiges Waschen?



Gerade um den Haarausfall ranken sich viele Mythen. So glauben manche Männer fälschlicherweise, dass ausgiebiges Kämmen oder Bürsten zum Ausdünnen des Haarschopfes führt. Ebenso verbreitet ist die Mär, dass man durch häufiges Waschen oder Föhnen eine Glatze bekommt. Einer der am weitesten verbreiteten Mythen ist der Haarverlust durch verstopfte Haarfollikel. Diese können zwar zu eingewachsenen Haaren und damit zu Entzündungen führen, aber nicht zu Haarausfall. Selbst wenn beim Frisieren ein paar Haare in der Bürste zurückbleiben, ist das noch kein Grund zur Panik: “Täglich fallen von den 80.000 bis 150.000 Kopfhaaren bis zu 100 aus”, beruhigt Prof. Dr. med. Hans Wolff, Oberarzt in der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Lichtet sich der Schopf allerdings deutlich über einen längeren Zeitraum, kann es sich um einen erblich bedingten Haarausfall handeln. “Von der so genannten androgenetischen Alopezie ist jeder zweite Mann in Deutschland betroffen”, weiß Prof. Wolff. Dabei reagiert die Haarwurzel überempfindlich auf das körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT) und fällt aus.



Dermatologen wissen Rat



In solchen Fällen sollte man unbedingt einen Dermatologen aufsuchen. Nur er kann eine wirksame Behandlung vorschlagen, zum Beispiel mit Propecia, dem laut ÖKO-TEST-Ausgabe 7/07 “einzigen Haarwuchsmittel, zu dem es eine handfeste Studienlage gibt”. Der in der Tablette enthaltene Wirkstoff Finasterid (1 mg) reduziert den DHT-Spiegel in der Haarwurzel.



Foto: djd/Initiative ProHaar

beautywelt.de läuft unter Wordpress 2.5
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates