Klirrende Kälte trifft trockene Heizungsluft –eine Begegnung, die wahre Höhenflüge auslösen kann. Zumindest in punkto Haare, denn diese reagieren auf den winterlichen Klimawandel wie nach einem Griff in die Steckdose: sie stehen zu Berge und knistern vor Elektrizität.
Grund dafür ist Haarstress, der immer dann entsteht, wenn Extreme aufeinandertreffen, wie zum Beispiel nass-kalte Außentemperaturen und trockene Heizungsluft. Diese entziehen dem Haar wichtige Nährstoffe und rauen die äußere Schuppenschicht auf. Das Haar verliert seinen Schutzmantel und ist nicht mehr in der Lage, die natürliche Feuchtigkeitsbalance zu erhalten. Es wird trocken und empfindlich und selbst die kleinste Reibung, wie das Bürsten der Haare oder das Abstreifen einer Wollmütze, führt in diesem Zustand zu elektrostatischer Aufladung. Das können wir deutlich hören und sehen: Das Haar „knistert“ und unschöne „fliegende Haare“ sind die Folge.
Erklären Sie den Schopf zur stressfreien Zone
Ganz automatisch greifen wir im Winter zu reichhaltigeren Cremes. „Auch bei der Haarpflege sollten wir im Winter auf eine Extra-Portion Pflege achten“, rät Celebrity-Stylistin Lucie Doughty, die u.a. die langen Mähnen von Charlize Theron, Daryl Hannah und Jennifer Love-Hewitt pflegt. „Ein erhöhter Anteil an Pflegestoffen, wie leichte Öle und Proteine, sind im Winter auch bei feinem Haar ein Muss. Durch die hohen Temperaturschwankungen besteht die Gefahr, dass das Haar austrocknet. Es verliert an Glanz und Vitalität – zwei unerlässlichen Faktoren für schönes Haar.“
The Wash® von PAUL MITCHELL® vereint die Eigenschaften eines sanft reinigenden Shampoos mit den pflegenden und entwirrenden Vorteilen eines Conditioners. Das Shampoo ist für alle Haartypen geeignet und hat den milden PH-Wert von 6. Die besonders sanfte Rezeptur macht das Haarewaschen für empfindliche und sensible Kopfhaut zum Schonwaschgang und ist sogar für die Reinigung des gesamten Körpers ideal geeignet.
The Wash® bewahrt die Feuchtigkeitsbalance im Haarinneren und schützt es den gesamten Winter vor Strukturschäden.
Für natürliche Fülle und Elastizität sorgen die enthaltenen Feuchtigkeitsbildner Glutamine, Tyrosine und Leucine und die natürliche Aminosäure Lysine HCI. Restrukturierend und stärkend wirken außerdem Cysteine, hydriertes Weizenprotein und Panthenol. Außerdem pflegen pflanzlichen Extrakte aus Beinwell, Breitwegerich und Sojaprotein.
Anwendung:
Einen Klecks The Wash™ in den feuchten Handflächen aufemulgieren und im nassen Haar verteilen. Sanft im Haar aufschäumen und gründlich ausspülen.
“Mir tun die Füße weh!” Und auch Demi Moore antwortet auf die Frage, wie sie das Leben auf Stilettos meistere, nur: “Schau, ich sitze schon.” Frauen lieben hohe Schuhe, trotz geschwollener und schmerzender Füße. Das Fashionmagazin AMICA zeigt, worauf man schon beim Kauf von High Heels achten soll, und mit welchen einfachen Tricks das Tragen hoher Schuhe angenehmer wird.
Bei Kauf von Absatzschuhen sollte man unbedingt darauf achten, dass die Zehen genug Platz haben. Sind die Stilettos höher als acht Zentimeter, sollte der Schuh außerdem eine Plateausohle zur Stabilisierung haben.
Schwellungen kann man durch regelmäßige Wechselduschen vorbeugen, das ist gut für die Gefäße. Wenn die hohen Schuhe zum Einsatz kommen, am besten Fußkissen in die Schuhe kleben und möglichst viel laufen. Denn die Fußballen fangen immer erst an wehzutun, wenn man länger steht. Ansonsten: Demi Moores Beispiel folgen und oft hinsetzen.
Mit High Heels elegant zu laufen, muss geübt werden. Immer zuerst den Absatz aufsetzen, dann den Ballen. So streckt man das Bein automatisch nach vorn und bleibt in den Schultern gerade. Dabei leicht das Knie des hinteren Beins beugen, das macht den Hüftschwung.
Wenn sich der Absatz verhakt hat, sollte man leichtfüßig aus dem Schuh gleiten, sich mit durchgestreckten Beinen bücken, den Schuh befreien und hineinschlüpfen. Dabei pausenlos lächeln. So mach man aus dem peinlichen Moment noch eine Show!
(djd/pt). Obwohl es draußen langsam frostig wird, fließt bei manchen Menschen der Schweiß immer noch in Strömen. Übermäßiges Schwitzen ist in Deutschland ein Tabuthema, obwohl davon weit mehr als fünf Millionen Menschen betroffen sind. Viele haben einen langen Leidensweg hinter sich und so manches erfolglos ausprobiert. Hinzu kommt die große psychische Belastung, denn Schweißflecken unter den Achseln oder feuchte Hände gelten als peinlich und wirken abstoßend auf andere.
Doch vielfache klinische Tests haben bewiesen: Es gibt ein bewährtes Gegenmittel gegen starke Schweißproduktion. Der Dermatologe und Leiter der Laserklinik Karlsruhe, Prof. Dr. Christian Raulin, behandelt seine Patienten mit einer speziellen “Anti-Schwitzlösung”. Die wohl dosierte, klinisch getestete Mischung ist in Apotheken und im Internet unter dem Namen Sweat-Off erhältlich (www.sweat-off.de). Der Name ist bei der geruchsneutralen Emulsion Programm. Sie wird vor dem Schlafengehen dünn aufgetragen und reduziert schon binnen weniger Tage die Tätigkeit der Schweißdrüsen auf ein vernünftiges Maß.
Damit kann die triste, dunkle Wintergarderobe getrost im Schrank bleiben. Aus Angst vor lästigen Schweißrändern brauchen die Betroffenen jetzt nicht mehr auf helle Farben zu verzichten, denn gerade im Winter wirken die leuchtenden, freundlichen Töne als wahrer Stimmungsaufheller.
Foto: djd/Sweat-Off
Baierbrunn (ots) - Strahlend weiße Zähne gelten als Zeichen für
Schönheit. Doch manche äußeren Einflüsse, wie Kaffee, Tee, Rotwein
und natürlich Tabak bringen unschöne Beläge hervor. Verfärbungen
können jedoch auch von innen her in der Zahnsubstanz entstehen. Der
Laie erkennt die Ursache kaum. Wer mit dem Gedanken spielt, seinen
Zähnen eine Aufhellung zu gönnen, sollte deshalb am besten vorher zum
Zahnarzt gehen. Der wird feststellen, ob und mit welcher Methode ihm
wieder zum Weiß verholfen werden kann. Zahnärzten stehen dazu
differenzierte Methoden zur Verfügung. Der Betroffene kann aber auch
zuhause die Zähne bleichen. Wofür er sich auch entscheidet - das
“Bleaching” gilt heute bei richtiger Anwendung als medizinisch
unbedenklich.
Wichtig ist zunächst, dass sich im sichtbaren Bereich keine
Kronen, Füllungen oder Brücken befinden. “Diese werden durch das
Bleichmittel nicht aufgehellt”, erklärt Privatdozent Dr. Thorsten
Auschill, Oberarzt an der Universitäts-Zahnklinik Freiburg in der
“Apotheken Umschau”. Das könne zur Folge haben, dass zwar die echte
Zahnsubstanz heller wird, nicht aber der Zahnersatz. “Der muss dann
unter Umständen aus ästhetischen Gründen ausgetauscht werden”, warnt
Auschill.
Für Eilige bieten Zahnärzte das “In-Office-Bleaching” an. Dabei
werden die Zähne in einer Sitzung gebleicht. Zum “Power-Bleaching”
wird die Technik, wenn die Zähne dabei mit UV-Licht oder Laser
bestrahlt werden. Als Nachteil gelten vermehrte Zahnfleischreizungen.
Mit rund 500 Euro hat diese Methode aber auch einen hohen Preis.
Vergleichbar teuer ist das “Home-Bleaching”. Dabei stellt der
Zahnarzt eine maßgefertigte Schiene her, die zuhause getragen wird.
Über sie gelangt das Bleichmittel auf die Zähne - auch eine schnelle
Methode. Die Schiene wird aber oft als unangenehm empfunden.
Toten Zähnen kann nur der Zahnarzt das Weiß zurück geben. Bei der
als “Walking bleach” bezeichneten Technik wird der Zahn aufgebohrt
und ein Bleichmittel eingefüllt. Der Zahn wird so von innen heraus
gebleicht. Diese Methode eignet sich besonders, wenn einzelne Zähne
verfärbt hervorstechen. Das kann etwa nach einer Wurzelbehandlung der
Fall sein. Mit rund 400 Euro ist diese Zahnkosmetik ebenfalls nicht
billig.
Sprechen keine medizinischen Gründe dagegen, ist das Bleichen
zuhause mit Hilfe eines der verschiedenen Zahnweiß-Produkte -
Lösungen, Klebefolien oder Stifte - mit Abstand der preiswerteste
Weg. Alle Methoden bewirken eine zufriedenstellende Aufhellung. Die
Preise beginnen bei 15 Euro. Doch man braucht Geduld: Da die
Bleichmittel sehr niedrig dosiert sind, zieht sich die Behandlung
über Wochen hin.
Wer sich von einem Bleaching aber ein Hollywood-Lächeln á la Julia
Roberts erwartet, wird in der Regel enttäuscht. Dahinter stecken
nämlich meistens “Veneers”, aufwendig aufgeklebte Verblendungen. Die
sind mit rund 400 Euro pro Zahn teuer erkauft und “nicht halb so gut
wie der eigene Zahn”, erklärt Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident
der Bundeszahnärztekammer in der “Apotheken Umschau”. Auch aus einem
anderen Grund hat das strahlende Lächeln einen hohen Preis: “Um eine
Verblendschale aufzukleben, muss man die Substanz eines eigentlich
gesunden Zahnes opfern”, so Oesterreich.
Die “Apotheken Umschau” 10/2007 B liegt in den meisten Apotheken
aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden
abgegeben.
Quelle: na gmbh