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Archiv: Dienstag, 30. Oktober 2007

Gestresste Winterhaut

(djd/pt). In den letzten Jahren ist die Chance auf weiße Weihnachten immer mehr gesunken. Umso größer ist die Freude bei Groß und Klein, wenn es doch anfängt zu schneien: Rodeln, Ski fahren oder einfach nur im Schnee toben und einen Schneemann bauen stehen auf dem Programm. Danach, ab in die warme Stube und vor dem Kamin mit einer Tasse heißem Tee relaxen.



Kälte stresst die Haut


Was wie Erholung pur klingt, bedeutet für unsere Haut extremen Stress. Denn kalte Außentemperaturen und trockene Heizungsluft im Haus setzen ihr stark zu. Bei großer Kälte wird die Haut schlechter durchblutet. Auch die Talgdrüsen drosseln ihre Fettproduktion und die Haut verliert an Feuchtigkeit. Außerdem reiben und kratzen die Fasern der dicken Winterkleidung zusätzlich. Die Folge: Die Haut wird trocken-rissig, gerötet oder gar leicht entzündet.

Die richtige Strategie gegen das Winterekzem



Jetzt ist es besonders wichtig die Haut bei ihrem Heilungsprozess zu unterstützen, damit aufgrund der trockenen-rissigen Hautstellen kein Winterekzem entsteht. Eine Wohltat für geplagte Winterhaut sind dexpanthenolhaltige Salben wie Bepanthen Wund- und Heilsalbe. Der Wirkstoff stabilisiert die Hautbarriere und aktiviert den natürlichen Zellstoffwechsel. Der Haut wird Feuchtigkeit zugeführt, Rötungen werden gelindert. So können trocken-rissige, entzündliche Hautstellen, die als oberflächliche Wunden und kleine Verletzungen gelten, komplikationslos abheilen.



Foto: djd/Bepanthen

Haar und Haut in perfekter Balance

Klirrende Kälte trifft trockene Heizungsluft –eine Begegnung, die wahre Höhenflüge auslösen kann. Zumindest in punkto Haare, denn diese reagieren auf den winterlichen Klimawandel wie nach einem Griff in die Steckdose: sie stehen zu Berge und knistern vor Elektrizität.



Grund dafür ist Haarstress, der immer dann entsteht, wenn Extreme aufeinandertreffen, wie zum Beispiel nass-kalte Außentemperaturen und trockene Heizungsluft. Diese entziehen dem Haar wichtige Nährstoffe und rauen die äußere Schuppenschicht auf. Das Haar verliert seinen Schutzmantel und ist nicht mehr in der Lage, die natürliche Feuchtigkeitsbalance zu erhalten. Es wird trocken und empfindlich und selbst die kleinste Reibung, wie das Bürsten der Haare oder das Abstreifen einer Wollmütze, führt in diesem Zustand zu elektrostatischer Aufladung. Das können wir deutlich hören und sehen: Das Haar „knistert“ und unschöne „fliegende Haare“ sind die Folge.


Erklären Sie den Schopf zur stressfreien Zone



Ganz automatisch greifen wir im Winter zu reichhaltigeren Cremes. „Auch bei der Haarpflege sollten wir im Winter auf eine Extra-Portion Pflege achten“, rät Celebrity-Stylistin Lucie Doughty, die u.a. die langen Mähnen von Charlize Theron, Daryl Hannah und Jennifer Love-Hewitt pflegt. „Ein erhöhter Anteil an Pflegestoffen, wie leichte Öle und Proteine, sind im Winter auch bei feinem Haar ein Muss. Durch die hohen Temperaturschwankungen besteht die Gefahr, dass das Haar austrocknet. Es verliert an Glanz und Vitalität – zwei unerlässlichen Faktoren für schönes Haar.“



The Wash® von PAUL MITCHELL® vereint die Eigenschaften eines sanft reinigenden Shampoos mit den pflegenden und entwirrenden Vorteilen eines Conditioners. Das Shampoo ist für alle Haartypen geeignet und hat den milden PH-Wert von 6. Die besonders sanfte Rezeptur macht das Haarewaschen für empfindliche und sensible Kopfhaut zum Schonwaschgang und ist sogar für die Reinigung des gesamten Körpers ideal geeignet.



The Wash® bewahrt die Feuchtigkeitsbalance im Haarinneren und schützt es den gesamten Winter vor Strukturschäden.



Für natürliche Fülle und Elastizität sorgen die enthaltenen Feuchtigkeitsbildner Glutamine, Tyrosine und Leucine und die natürliche Aminosäure Lysine HCI. Restrukturierend und stärkend wirken außerdem Cysteine, hydriertes Weizenprotein und Panthenol. Außerdem pflegen pflanzlichen Extrakte aus Beinwell, Breitwegerich und Sojaprotein.


Anwendung:



Einen Klecks The Wash™ in den feuchten Handflächen aufemulgieren und im nassen Haar verteilen. Sanft im Haar aufschäumen und gründlich ausspülen.


Ivana Trump stöhnt auf einer After-Show-Party während der Fashion Week in New York:

“Mir tun die Füße weh!” Und auch Demi Moore antwortet auf die Frage, wie sie das Leben auf Stilettos meistere, nur: “Schau, ich sitze schon.” Frauen lieben hohe Schuhe, trotz geschwollener und schmerzender Füße. Das Fashionmagazin AMICA zeigt, worauf man schon beim Kauf von High Heels achten soll, und mit welchen einfachen Tricks das Tragen hoher Schuhe angenehmer wird.


Bei Kauf von Absatzschuhen sollte man unbedingt darauf achten, dass die Zehen genug Platz haben. Sind die Stilettos höher als acht Zentimeter, sollte der Schuh außerdem eine Plateausohle zur Stabilisierung haben.




Schwellungen kann man durch regelmäßige Wechselduschen vorbeugen, das ist gut für die Gefäße. Wenn die hohen Schuhe zum Einsatz kommen, am besten Fußkissen in die Schuhe kleben und möglichst viel laufen. Denn die Fußballen fangen immer erst an wehzutun, wenn man länger steht. Ansonsten: Demi Moores Beispiel folgen und oft hinsetzen.


Mit High Heels elegant zu laufen, muss geübt werden. Immer zuerst den Absatz aufsetzen, dann den Ballen. So streckt man das Bein automatisch nach vorn und bleibt in den Schultern gerade. Dabei leicht das Knie des hinteren Beins beugen, das macht den Hüftschwung.



Wenn sich der Absatz verhakt hat, sollte man leichtfüßig aus dem Schuh gleiten, sich mit durchgestreckten Beinen bücken, den Schuh befreien und hineinschlüpfen. Dabei pausenlos lächeln. So mach man aus dem peinlichen Moment noch eine Show!


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