Baierbrunn (ots) - Deutschlands Frauen mögen gepflegte Männer.
Gefragt nach den Attraktivitätsmerkmalen beim starken Geschlecht
nannten 59,6 Prozent der Frauen gepflegte Fingernägel, 53,9 Prozent
kurzes Haar und 50,9 Prozent ein glattrasiertes Gesicht. Dies ist das
Ergebnis einer aktuellen GfK-Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins
“Apotheken Umschau”. Männer mit langen Haaren mag dagegen nur rund
jede 20. Frau (4,7 Prozent).
Der Studie zufolge favorisieren deutsche Frauen außerdem
schwarzhaarige Männer. Dies gaben 34,7 Prozent an. Auch braunhaarige
sind beliebt. Für sie stimmten 28,9 Prozent. Blonden Männern konnten
die weiblichen Befragten dagegen deutlich weniger abgewinnen: Nur
17,2 Prozent stehen laut Umfrage auf blonde Männer.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins
“Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg
bei 1.031 Frauen ab 14 Jahren.
Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau liegt in den meisten
Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an
Kunden abgegeben.
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Quelle: na gmbh
Baierbrunn (ots) -
Haare sind für viele von uns mehr als nur schmückendes Beiwerk.
Sie sind Ausdruck unserer Persönlichkeit und vermitteln den Eindruck
von Jugend, Gesundheit und Vitalität. Alarm ist angesagt, wenn dann
plötzlich immer mehr Haare in der Bürste hängen bleiben und man im
Spiegel die ersten kleinen lichten Stellen entdeckt. Welche Ursachen
Haarausfall haben kann, erklärt die stellvertretende Chefredakteurin
Dr. Irmela Manus vom Internetportal “GesundheitPro”:
Haarausfall kann viele Ursachen haben. Am häufigsten sind die Gene
Schuld. Die Haarwurzeln reagieren dann überempfindlich auf männliche
Geschlechtshormone, die in geringen Mengen auch bei Frauen vorkommen.
So entstehen bei den Männern die typischen Geheimratsecken, bei
Frauen lichtet sich vor allem die Region um den Scheitel herum. Wenn
die Haare gleichmäßig am ganzen Kopf dünner werden, können z.B.
Medikamente Schuld sein, Schilddrüsenkrankheiten,
Infektionskrankheiten, Eisenmangel oder auch hormonelle
Veränderungen.
Und diese hormonellen Veränderungen treten bei den Frauen oft in
den Wechseljahren auf, da die Produktion des weiblichen
Geschlechtshormons Östrogen nachlässt. Aber das Schicksal des
Haarausfalls muss man nicht hinnehmen, denn es ist für viele Menschen
Rettung in Sicht.
Ganz wichtig ist der Gang zum Arzt. Diffuser Haarausfall bessert sich
oft, wenn die Ursachen entsprechend behandelt werden. Aber auch beim
erblich bedingten Haarausfall gibt es verschiedene
Therapiemöglichkeiten, z.B. bestimmte Mittel, die direkt auf die
Kopfhaut aufgetragen werden und die den Haarausfall stoppen können.
Bevor man sich zur Behandlung entschließt sollte man sich aber gut
über Vor- und Nachteile informieren.
Zum Beispiel, dass Krankenkassen die Behandlung bei erblichen
Haarausfall in der Regel nicht zahlen und die Anwendung meistens über
längere Zeit erfolgen muss. Aber es kommt natürlich auch auf die
richtige Pflege der Haare an.
Beim Haare waschen sollte man ein mildes Haarshampoo verwenden und
darauf achten, dass das Wasser nicht zu heiß ist. Nach dem Waschen
die Haare nicht zu stark rubbeln, auch nicht zu heiß föhnen. Am
besten einfach den Föhn auf die niedrigste Stufe stellen oder die
Haare an der Luft trocknen lassen. Bei Bürsten und Kämmen ist
wichtig, dass sie keine zu scharfen Kanten haben.
Bei feinem oder trockenem Haar sollte man lieber auf Bleichen oder
Dauerwellen verzichten, rät “GesundheitPro”.
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