Gerade bei Jeans kommt es auf die Form an, deshalb hat ELLE über 150 Modelle getestet und zeigt, welche die Figur perfekt zur Geltung bringen. Am schönsten sind sie aktuell in den neuen dunklen Navy- und Schwarztönen, berichtet das Fashion-Magazin in ihrer Oktober-Ausgabe.
Ein Revival feiern in diesem Herbst Jeans mit hoher Taille. Die von den 50ern inspirierten Modelle stehen jeder Frau, so ELLE. Jeans mit seitlichen Knopfleisten und Taillennähten formen eine schöne weibliche Figur. Auch die schlichteren Schnitte mit Stretchanteil betonen Taille, Hüfte und Po und sind dabei meistens bequemer als Hüftjeans. Sehr hoch geschnittene Modelle wirken besonders edel in Dunkelblau oder Tiefschwarz.
Die beliebten Röhren bekommen Konkurrenz von weiten Marlenejeans. Sie sind meist hoch geschnitten, liegen in der Regel bis zur Mitte des Pos eng an und stehen vor allem mittelgroßen bis großen Frauen. Kleineren Frauen empfiehlt ELLE dazu hohe Plateauheels, damit lassen sich etliche Zentimeter gewinnen. Marlenejeans betonen die Taille, ideal dazu sind schmale Tops, Kastenjacken und taillierten Blazer. Von Volumenpullis und Grobstrickjacken rät ELLE allerdings ab. Und: Zierliche Frauen wirken in diesen weiten Hosen schnell verloren.
Weiterhin Trend bleiben in der kommenden Saison Slimpants, ein Comeback feiert der so genannte Boot-Cut, der ideale Schnitt für Stiefel. Und auch Jeans mit Bügelfalte gehören wieder in den Schrank: Sie wirken tagsüber offiziell und abends sexy.
Ausführlichere Informationen finden Sie im großen Jeans-Guide der aktuellen ELLE, derzeit im Handel.
Baierbrunn (ots) - Deutschlands Frauen mögen gepflegte Männer.
Gefragt nach den Attraktivitätsmerkmalen beim starken Geschlecht
nannten 59,6 Prozent der Frauen gepflegte Fingernägel, 53,9 Prozent
kurzes Haar und 50,9 Prozent ein glattrasiertes Gesicht. Dies ist das
Ergebnis einer aktuellen GfK-Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins
“Apotheken Umschau”. Männer mit langen Haaren mag dagegen nur rund
jede 20. Frau (4,7 Prozent).
Der Studie zufolge favorisieren deutsche Frauen außerdem
schwarzhaarige Männer. Dies gaben 34,7 Prozent an. Auch braunhaarige
sind beliebt. Für sie stimmten 28,9 Prozent. Blonden Männern konnten
die weiblichen Befragten dagegen deutlich weniger abgewinnen: Nur
17,2 Prozent stehen laut Umfrage auf blonde Männer.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins
“Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg
bei 1.031 Frauen ab 14 Jahren.
Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau liegt in den meisten
Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an
Kunden abgegeben.
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Quelle: na gmbh
Baierbrunn (ots) -
Haare sind für viele von uns mehr als nur schmückendes Beiwerk.
Sie sind Ausdruck unserer Persönlichkeit und vermitteln den Eindruck
von Jugend, Gesundheit und Vitalität. Alarm ist angesagt, wenn dann
plötzlich immer mehr Haare in der Bürste hängen bleiben und man im
Spiegel die ersten kleinen lichten Stellen entdeckt. Welche Ursachen
Haarausfall haben kann, erklärt die stellvertretende Chefredakteurin
Dr. Irmela Manus vom Internetportal “GesundheitPro”:
Haarausfall kann viele Ursachen haben. Am häufigsten sind die Gene
Schuld. Die Haarwurzeln reagieren dann überempfindlich auf männliche
Geschlechtshormone, die in geringen Mengen auch bei Frauen vorkommen.
So entstehen bei den Männern die typischen Geheimratsecken, bei
Frauen lichtet sich vor allem die Region um den Scheitel herum. Wenn
die Haare gleichmäßig am ganzen Kopf dünner werden, können z.B.
Medikamente Schuld sein, Schilddrüsenkrankheiten,
Infektionskrankheiten, Eisenmangel oder auch hormonelle
Veränderungen.
Und diese hormonellen Veränderungen treten bei den Frauen oft in
den Wechseljahren auf, da die Produktion des weiblichen
Geschlechtshormons Östrogen nachlässt. Aber das Schicksal des
Haarausfalls muss man nicht hinnehmen, denn es ist für viele Menschen
Rettung in Sicht.
Ganz wichtig ist der Gang zum Arzt. Diffuser Haarausfall bessert sich
oft, wenn die Ursachen entsprechend behandelt werden. Aber auch beim
erblich bedingten Haarausfall gibt es verschiedene
Therapiemöglichkeiten, z.B. bestimmte Mittel, die direkt auf die
Kopfhaut aufgetragen werden und die den Haarausfall stoppen können.
Bevor man sich zur Behandlung entschließt sollte man sich aber gut
über Vor- und Nachteile informieren.
Zum Beispiel, dass Krankenkassen die Behandlung bei erblichen
Haarausfall in der Regel nicht zahlen und die Anwendung meistens über
längere Zeit erfolgen muss. Aber es kommt natürlich auch auf die
richtige Pflege der Haare an.
Beim Haare waschen sollte man ein mildes Haarshampoo verwenden und
darauf achten, dass das Wasser nicht zu heiß ist. Nach dem Waschen
die Haare nicht zu stark rubbeln, auch nicht zu heiß föhnen. Am
besten einfach den Föhn auf die niedrigste Stufe stellen oder die
Haare an der Luft trocknen lassen. Bei Bürsten und Kämmen ist
wichtig, dass sie keine zu scharfen Kanten haben.
Bei feinem oder trockenem Haar sollte man lieber auf Bleichen oder
Dauerwellen verzichten, rät “GesundheitPro”.
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Düsseldorf (ots) -
Lippenstifte, Lidschatten, Make-ups und alles, was das Gesicht zum
Leuchten bringt: Biotherm spendet 12.000 Produkte dekorativer
Kosmetik an DKMS Life, eine Schwestergesellschaft der DKMS Deutsche
Knochenmarkspenderdatei.
Mit großem Erfolg bietet die 1995 nach amerikanischem Vorbild
“Look Good… Feel Better” gegründete, gemeinnützige Stiftung
kostenlose Seminare für Krebspatientinnen an. In den Workshops können
Frauen lernen, wie sie die optischen Nebenwirkungen der Therapie
mildern können und werden so zu einem lebensbejahenden Umgang mit der
Krankheit ermutigt. Geschulte, professionelle Kosmetikexperten zeigen
in einem rund 1,5-stündigen “Mitmachprogramm”, wie man mit einfachen
Tricks die äußerlichen Folgen der Therapie, zum Beispiel Hautflecken,
Wimpern- oder Augenbrauenverlust, kaschieren kann. Zusätzlich erhält
jede Teilnehmerin - ebenfalls kostenlos - eine Tasche mit 13
hochwertigen Kosmetikprodukten, abgestimmt auf die Inhalte des
Kosmetikseminars. Die Produkte werden von namhaften
Kosmetikunternehmen zur Verfügung gestellt.
“Unser Bedarf steigt stetig”, so Claudia Rutt, Geschäftsführerin
DKMS Life, “denn unsere Seminare erfreuen sich einer großen
Nachfrage. In diesem Jahr werden es 800 Seminare sein, die wir in 160
Städten veranstalten. Deshalb freuen wir uns natürlich sehr, dass
Biotherm mit dieser großzügigen Spende dazu beiträgt, dass wir den
Frauen hochwertige und ansprechende Produkte bieten können.”
Biotherm setzt mit der aktuellen Spende das 2006 begonnene
Engagement für DKMS Life fort: Im März 2007 übergab Biotherm einen
Scheck von 25.000 Euro an DKMS Life. Das Geld war durch den Verkauf
einer Sonderedition des Duschgels “Aquathermale” zusammen gekommen.
Pro verkauftes Produkt ging ein Euro an DKMS Life.
“Uns liegt die Unterstützung von DKMS Life sehr am Herzen”, betont
Biotherm Geschäftsführerin Sophie Berrest, “denn letztlich vertreten
wir dieselbe Philosophie: Wer sich mit seinem Äußeren wohl fühlt, dem
geht es auch innerlich besser. Kosmetika schaffen nicht einfach eine
Fassade, sondern sorgen dafür, sich in der Welt wohler zu fühlen -
und das hat oft zahlreiche Nebenwirkungen: gute Laune, soziale
Kontakte, mehr Selbstvertrauen.”
Die Erfahrung von DKMS Life bestätigt dies: ein gestärktes
Selbstwertgefühl gibt nicht nur Lebensfreude und ein sicheres
Auftreten zurück - es kann auch eine positive medizinische Wirkung
haben und Heilungsprozesse unterstützen.
Gerade für empfindliche Haut sind Biotherm Produkte besonders
geeignet, da alle Produkte auf Reinem Thermalplankton basieren.
Reiner Thermalplankton wirkt hautberuhigend und -regenerierend und
gibt der Haut ihr Wohlbefinden zurück. Neueste Studien zeigen, dass
Reiner Thermalplankton nachweislich hilft, die
Selbstschutzmechanismen der Hautzellen zu aktivieren, so dass die
Hautzellen sich besser gegen Umwelteinflüsse (UV-Licht,
Luftverschmutzung, Stress) schützen und sich selbst regenerieren
können.
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Für weitere Informationen und digitales Bildmaterial kontaktieren Sie
uns unter:
Pressestelle Biotherm
Kerstin Müller Tel. 0211/4378-872 kmueller@de.loreal.com
Isabel Cardoso Tel. 0211/4378-839 icardoso@de.loreal.com
Quelle: na gmbh