beautywelt.de

Startseite - Impressum -

Archiv: Mittwoch, 1. August 2007

Chirurgen wissen oft nicht, ob sinnvoll ist, was sie täglich tun

Baierbrunn (ots) - Seit Jahrzehnten schneiden Chirurgen Bäuche
auf, aber ob es besser ist, den Schnitt längs oder quer zu führen,
untersuchen sie erst jetzt. “Nur 20 Prozent unserer Methoden sind in
Studien gut belegt”, sagt selbstkritisch Professor Dr. med. Markus
Büchler, Geschäftsführender Direktor der Chirurgischen
Universitätsklinik Heidelberg in der “Apotheken Umschau”. Dieses
Dilemma setzt sich bei der “Schlüsselloch-Chirurgie” unvermindert
fort. Nur durch kleinste Schnitte, per Videosicht und mit
ferngesteuerten Instrumenten entfernen Operateure Blinddärme,
Gallenblasen oder Tumore, verschließen Brüche und hobeln beschädigte
Gelenkknorpel glatt. Studien, die diese Techniken mit den
traditionellen Methoden vergleichen, aber gibt es kaum. Die Folge:
Selbst über den Nutzen häufiger Eingriffe wie Blinddarm- oder
Leistenbruch-OP in Schlüsselloch-Technik gehen die Meinungen zwischen
den Experten weit auseinander. Doch die Zeichen stehen auf Wandel:
Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie und die Universität
Heidelberg haben ein Studienzentrum eingerichtet, das Untersuchungen
zu chirurgischen Arbeitstechniken koordiniert. Die ersten Ergebnisse
werden demnächst veröffentlicht. Eines der Studienthemen: Die beste
Wundnaht.



Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 8/2007 A liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.



Mehr Pressetexte auch online: www.GesundheitPro.de > Button
Presse-Service (Fußleiste)



Pressekontakt:
Kontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

Die Beine - Probleme mit Orangenhaut

Nicht alles, was aussieht wie Cellulite ist auch eine.

Ein bisschen mehr Speck am Po oder an den Oberschenkeln ist noch keine Cellulite auch wenn die Pölsterchen weich und wabbelig
erscheinen. Es wird erst dann von Orangenhaut gesprochen wenn die Dellen und Wellen schon bei entspannter Haltung des Beines
zu sehen sind und nicht schon beim Kneiftest. Vorsicht ist geboten, wenn man, ohne seine Essgewohnheiten zu ändern, am Po
und den Oberschenkeln zunimmt. Cellulite entsteht im Fettgewebe der Haut, wenn sich zwischen Ober- und Unterhaut die Fettmoleküle nicht gleichmässig verteilen, sondern an bestimmten Stellen stark konzentriert ablagern. Wenn dann der Druck dieser
Fettpolster zu stark wird, gibt das Bindegewebe nach.

Für Cellulite besteht meist ein direkter Zusammenhang mit dem Körpergewicht. Dicke Frauen leiden eher darunter als schlanke.
Schlanke Frauen leiden darunter, wenn das Bindegewebe besonders schwach ist.

Auf jeden Fall sollte man der Cellulite durch ein gezieltes Programm zu Leibe rücken. Hoffnungslose Fälle gibt es nicht, am wichtigsten ist auch hierbei das Durchhaltevermögen. Wundermittel gibt es nicht aber das beste Mittel ist
in den meisten Fällen erst mal ein paar Pfund abzunehmen.

Doch das allein genügt nicht, man muss auch die Durchblutung verbessern und das Bindegewebe straffen, das gelingt am besten
mit viel Bewegung, Schwimmen, Radfahren, Laufen und Gymnastik, am besten jeden Tag. Die Problemzonen regelmässig morgens und
abends kräftig massieren, sowie heisse und kalte Wechselduschen mit einem kräftigen Strahl direkt auf die Fettpölsterschen sind ebenso nötig um die Durchblutung besser
anzuregen.

Ansonsten ist noch darauf zu achten, dass man die Beine nicht so häufig übereinanderschlägt und nicht so oft enge Stiefel trägt, was beides die Durchblutung hemmt.



Eine zügige Entschlackung des Körper erreichen Sie am besten mit Berberitzenbeeren:

Berberitzenbeeren

beautywelt.de läuft unter Wordpress 2.5
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates