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Archiv: August 2007

Deutsche Männer wollen lieber bessere Heimwerker als bessere Liebhaber werden

München (ots) -



Yahoo! Clever Studie “Be a better” zeigt: Europäer bleiben ihren
Klischees treu - Deutsche wollen flinker, witziger und fitter werden,
haben aber keine Zeit dafür



Die Klischees fallen langsamer als die Grenzen. Dies zeigt die
europaweit durchgeführte Studie “Be a better” von Yahoo! Clever. Und
zugleich wird klar: Der Trend zum “Helptainment”, zu Angeboten, die
Rat und Lebenshilfe genauso wie praktische Tipps bieten, hat längst
das Internet erreicht. Im Rahmen der Yahoo! Clever Studie untersuchte
die Frage-Antwort-Wissensplattform in verschiedenen europäischen
Ländern die Wünsche und Sehnsüchte der Menschen. Die Grundfrage
lautete: “Worin wollen Sie besser werden?” Die Männer im Land der
deutschen “Häuslebauer” machen ihrem europäischen Klischee alle Ehre:
Mehr als jeder dritte deutsche Mann (38 Prozent) wäre demnach gern
ein besserer Heimwerker.



Während der Drang nach verfeinerten Bastler-Qualitäten deutlich
auf Platz eins landet, ist die Nachhilfe in Sachen Liebe kaum ein
Thema in der deutschen Wunschplanung. Dagegen steht mehr Witz für die
als humorlos geltenden deutschen Männer sowie Gesundheit und Wellness
für die Frauen weit oben auf der persönlichen Verbesserungsliste.
Auch andere Europäer erfüllen ihre landestypischen Klischees: So
wollen die für ihre durchschnittliche Küche bekannten Engländer
besser kochen können (40 Prozent) und die schöngeistigen Italiener
noch kreativer sein. Heißblütige Spanier benötigen fast keine
Nachhilfe im Liebesleben (drei Prozent), sehnen sich jedoch als
Flamenco-Fans nach mehr Musikalität (49 Prozent). Befragt wurden im
Rahmen der repräsentativen “Be a better” Studie von Yahoo! Clever
über 4.000 Menschen in Europa, davon 1.000 in Deutschland.



Die “Be a better” Studie analysiert die Wünsche der Menschen nach
Rat und Hilfe und deckt zugleich auf, wie viel Wahrheit immer noch in
den interkulturellen Klischees steckt. “Klischees sind die Spitze der
Typisierung einer Kultur. Interessant ist, dass sich die in der
Studie ermittelten länderspezifischen Interessen und Stereotypen auch
in den Internet-Mentalitäten wieder finden”, erklärt Sozialforscher
Kay Koschel vom Marktforschungsinstitut IPSOS. So entsprechen die “Be
a better” Studienergebnisse auch in etwa den beliebtesten
Interessengebieten der rund 2,2 Millionen deutschen Yahoo! Clever
Nutzern. Tagtäglich wird dort besonders intensiv in den Themenfeldern
Haus & Garten oder Gesundheit gefragt und geantwortet. Helptainment
live.



Weitere “Be a better”- Studienergebnisse im Einzelnen:

Als Nation der Laubenpieper steht das Gärtnern bei den Deutschen hoch
im Kurs: Knapp jeder vierte Deutsche (21 Prozent) wünscht sich einen
grünen Daumen. Diese Vorliebe für Beete und Blumen teilen sie mit den
Befragten aus Großbritannien, von denen 27 Prozent ihre englischen
Gärten besser hegen und pflegen wollen.



Sind die Deutschen Kuschel-Muffel?

Abgeschlagen auf dem letzten Rang rangiert in Deutschland der Wunsch,
ein besserer Liebhaber zu sein. Dabei stellt sich die Frage: Ist den
Deutschen das Kuscheln nicht so wichtig oder halten sie sich bereits
für perfekte Liebhaber? Von ihren Liebhaber-Künsten überzeugt sind
jedenfalls die heißblütigen Spanier, die in Sachen Verführungskunst
europaweit am wenigsten Nachhilfe wünschen (drei Prozent).
Stattdessen ist ihnen überraschenderweise der Umweltschutz sehr
wichtig: Über ein Viertel der befragten Spanier möchten gern bessere
Umweltschützer werden (26 Prozent).



Deutsche Frauen auf dem Wellness-Trip

Im Geschlechterkampf der Deutschen setzen die männlichen Befragten
neben den Heimwerk-Fähigkeiten vor allem auf Technik: Mehr als ein
Drittel von ihnen (37 Prozent) wäre gerne ein Computer- und
Internetfachmann. Bei den Frauen verspürt diesen Wunsch nur jede
vierte Deutsche (25 Prozent). Für sie zählen vielmehr die schönen
Dinge des Lebens: Nahezu ein Drittel der weiblichen Befragten (31
Prozent) würde sich gern zur Wellness- und Beauty-Fachfrau
entwickeln. Unter den deutschen Männern stößt dieses Thema mit nur
zehn Prozent der Antworten erwartungsgemäß auf sehr geringes
Interesse.



Keine Zeit und zu wenig Geld

Als beliebteste Ausrede, warum die Verbesserungswünsche bisher noch
nicht in die Tat umgesetzt wurden, müssen in Deutschland die knappe
Zeit und das fehlende Geld herhalten. Nahezu jeder vierte befragte
Deutsche (23 Prozent) ist der Meinung, dass er keine Zeit habe, um
das eigene Leben zu verbessern oder sich weiterzubilden. Das fehlende
Geld stellt zudem für jeden Fünften (20 Prozent) eine unüberwindbare
Barriere dar.



“Der direkte Kontakt mit anderen Menschen, die sich in ihrem
Bereich besonders gut auskennen, ist immer noch einer der besten und
effizientesten Wege, um sich persönlich zu verbessern”, so Terry von
Bibra, Geschäftsführer Yahoo! Deutschland. “Yahoo! Clever verbindet
Menschen mit ihren Leidenschaften, ihren Communities und dem Wissen
der Welt. Damit vernetzt die Frage-Antwort-Wissensplattform die
Nutzer direkt mit dem weltweit verfügbaren Wissen, das in den Köpfen
der Menschen steckt. Im Austausch mit anderen Nutzern kann sich jeder
sein persönliches Wissensnetzwerk aufbauen. So profitieren die Nutzer
von Yahoo! Clever unmittelbar von den Erfahrungen der Community und
haben auch noch Spaß dabei.”



Über die “Be a Better”-Studie
Für die repräsentative “Be a Better”-Studie von Yahoo! Clever wurden
insgesamt über 4.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland,
Großbritannien, Italien und Spanien gefragt, in welchen persönlichen
Bereichen sie sich zukünftig verbessern möchten. In Deutschland
führte das Marktforschungsinstitut IPSOS die Befragung von 1.000
Personen durch. Die Erhebung fand im Juli 2007 statt.



Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internet-Marke und eine der
weltweit meist besuchten Seiten im Internet. Yahoo!s Ziel ist es,
Menschen zu verbinden: mit ihren Leidenschaften, ihren Communities
und dem Wissen der Welt. Yahoo! Inc. hat seinen Hauptsitz in
Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist
München.



Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo!
Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken
ihrer jeweiligen Eigentümer.



Pressekontakt:
Yahoo! Deutschland GmbH
Oliver Sturz
Head of Consumer PR
Theresienhöhe 12
80339 München
Fon: 49 (0) 89-231 97 110
osturz@yahoo-inc.com



FAKTOR 3 AG
Nicola Wesselburg
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
Fon: 49 (0) 40-67 94 46 36
Fax: 49 (0) 40-67 94 46 11
yahoo@faktor3.de


Für schlechtem Atem ist oft Zungenbelag verantwortlich

Baierbrunn (ots) - Mundgeruch ist ein so heikles wie häufiges
Thema: Jeder fünfte Erwachsene hat gelegentlich damit zu tun.
Verstärkte Mundhygiene ist dann angesagt. Zu wenig bekannt ist die
Rolle, die Zungenbelag dabei spielt. Keime, die aus Speiseresten übel
riechende Schwefelverbindungen bilden, siedeln stärker als in den
Zahnzwischenräumen auf dem hinteren Zungenrücken, berichtet das
Apothekenmagazin “Diabetiker Ratgeber”. Neben sorgfältigem
Zähneputzen mit Reinigung der Zwischenräume, soll deshalb auch
täglich der Zungenbelag entfernt werden. Dazu benutzt man zum
Beispiel eine spezielle Zungenbürste, die es in Apotheken gibt. Gut
geeignet ist auch ein einfacher Esslöffel mit schmalen, ungerundeten
Kanten. “Strecken Sie die Zunge weit heraus, halten Sie sie mit einem
Waschlappen fest, und streichen Sie mit dem umgedrehten Löffel
mehrmals vom hinteren Zungengrund nach vorne”, rät Dr. Florian
Eichelsbacher von Universitätsklinik Würzburg.



Das Apothekenmagazin “Diabetiker Ratgeber” 8/2007 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.



Mehr Pressetexte auch online: www.GesundheitPro.de > Button
Presse-Service (Fußleiste)



Pressekontakt:
Kontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de



Quelle: na gmbh

Erst durch Yoga hat mir mein Körper wirklich gehört.

Berlin (ots) - “Erst durch Yoga hat mir mein Körper wirklich
gehört und ich habe verstanden, was diese Metapher vom Körper als
Tempel bedeutet”, sagt Christy Turlington im Magazin VANITY FAIR.
“Unser Körper hat Dankbarkeit verdient, nicht den Selbsthass und die
Kritik, der ich ihn jahrelang ausgesetzt habe”, so die Mutter zweier
Kinder. “Ich habe meine beiden Kinder auf natürlichem Weg zur Welt
gebracht, ganz allein mit Hilfe von Pranayama (Atemübung), es war der
reinste Yogatrip. Jetzt bin ich 38 und fühle mich stärker als je
zuvor.”



Auch Popstar Sting ist ein großer Anhänger von Yoga. Er trainiert
seit 1990 und sagt über die Anfangszeit: “Damals konnte ich keinen
einfachen Sonnengruß, ohne zu schnaufen wie eine alte Dampflok.”



Den ersten Teil des großen Yoga-Specials inklusive Interviews mit
Christy Turlington, Sting und der Modedesignerin Donna Karan finden
Sie in der aktuellen Ausgabe von VANITY FAIR.



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VANITY FAIR - das neue Magazin für Deutschland. Jeden Donnerstag
am Kiosk.



VANITY FAIR ist ein internationales Gesellschaftsmagazin und eine
der bekanntesten Medienmarken weltweit. Die Zeitschrift verbindet als
Leitmedium die visuelle Opulenz einer anspruchsvollen
Monatszeitschrift mit dem aktualitätsbezogenen Qualitätsjournalismus
eines wöchentlichen Nachrichtenmagazins.



Pressekontakt:
Condé Nast Verlag GmbH
Antonia Kreis
Director Editorial Marketing and PR Vanity Fair
Unter den Linden 10
10117 Berlin
Tel: 030 / 201 444-916
Email: antonia.kreis@vanityfair.de



Quelle: news aktuell GmbH

Mineralpower für die Haut

- über den neuen Kosmetiktrend berichtet die Gesundheitszeitschrift HEALTHY LIVING



Hamburg (ots) - Calcium lindert Falten, Zink verhindert
Hautunreinheiten, Magnesium strafft und Selen beruhigt - doch weil
der Körper diese Nährstoffe leider nicht selbst herstellen kann, muss
nachgeholfen werden: Mineralien in Kosmetikprodukten sowie
Mineralpillen als Nahrungsergänzung sind der Beauty-Hit dieses
Sommers. Das berichtet die Gesundheitszeitschrift HEALTHY LIVING in
ihrer aktuellen Ausgabe (EVT 22.8.).



Der Haut dürfte der kosmetische Mineralbeauty-Trend behagen: Puder
wie beispielsweise das erfolgreiche “Mineral Make-up” von der
US-Kosmetikpionierin Jane Iredale verzichten auf Parfüm, Fette sowie
Farb- und Konservierungsstoffe. Statt dessen bekommt die Haut nichts
als gesunde natürliche Mineralien wie Zinkoxid, Eisenoxid, Silica und
Titandioxid - mikrofein zerstoßen und hochgereinigt. Empfehlenswerte
Produkte mit natürlichen Mineralstoffen gibt es auch für die
Körperpflege und -reinigung sowie für die Gesichtspflege, so HEALTHY
LIVING.



Zweiter aktueller Beauty-Trend ist die “Nutrikosmetik”:
mineralische Nahrungsergänzung in Pillenform, zum Beispiel mit Zink,
Chrom oder Calcium, die auf Haut- und Haarbedürfnisse spezialisiert
ist. Die Wissenschaftlerin Prof. Ulrike Heinrich vom Wittener
Institut für Experimentelle Dermatologie hat mehrere
Nutrikosmetik-Produkte getestet - meist mit gutem Ergebnis. Auch ein
Zink-Präparat gegen Haarausfall musste sich bei einer klinischen
Studie in ihrem Haus behaupten. Das beeindruckende Resultat: Nach
drei Monaten hatte bei den unter diffusem Haarausfall leidenden
Probandinnen der Haarwuchs um zehn Prozent zugenommen.



Dass Mineralprodukte in Zukunft alle Beauty-Probleme lösen können,
bezweifelt Ulrike Heinrich dennoch: “Wir stehen erst ganz am Anfang
der Forschung.”



Pressekontakt:
Andrea Munz
Kommunikation/PR
G+J Frauen/Familie/People
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel.: 040/3703-7266
Fax: 040/3703-5703
E-Mail: munz.andrea@guj.de



Quelle: news aktuell GmbH

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