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Archiv: Juli 2007

Mann bleibt länger Mann, wenn er schlank und in Bewegung bleibt

Baierbrunn (ots) - “Wer Sport treibt und Übergewicht abbaut,
schützt nicht nur sein Herz. Auch Potenzprobleme bessern sich dann
oft”, sagt der Urologe Dr. Christian Leiber von der Freiburger
Universitätsklinik im Apothekenmagazin “Diabetiker Ratgeber”.
Bewegungsmangel, falsche Ernährung und Übergewicht sind Ursachen der
Arterienverkalkung. Sie verhindert, dass die Schwellkörper des
Lustorgans wie gewünscht arbeiten. Bei Diabetikern kann auch noch
eine Nervenschädigung hinzukommen, die ebenfalls die Potenz dämpft.
Doch selbst, wenn das Malheur schon eingetreten ist, gibt es ein
Zurück, betont Leiber. In einer Studie erlangten 30 Prozent der
impotenten Männer, die Übergewicht abbauten und sich regelmäßig
bewegten, innerhalb von zwei Jahren die Erektionsfähigkeit zurück.
Nicht nur der günstige Effekt auf die Gefäße spielt eine Rolle. Auch
der Testosteronspiegel steigt. Dadurch werden sowohl sexuelles
Verlangen als auch die Erektionsfähigkeit gefördert.



Das Apothekenmagazin “Diabetiker Ratgeber” 7/2007 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
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Ruth Pirhalla
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Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de



Quelle: news aktuell GmbH

Milch oder Limonade können für Kinder wie eine zusätzliche Mahlzeit sein

Baierbrunn (ots) - Kinder sollten auch zwischen den Mahlzeiten
ihren Durst löschen können. Aber bitte nicht mit Milch. “Milch ist
kein Getränk, sondern Nährstoff- und Kalorienträger und eine eigene
kleine Mahlzeit”, begründet Dr. Mathilde Kersting vom
Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund ihre Empfehlung im
Apothekenmagazin “Baby und Familie”. Ein Kind könne nach einem Glas
Milch durchaus satt sein. Bei der folgenden Mahlzeit stochert es dann
unwillig im Essen rum. Auch Limonaden und Fruchtsaftgetränke haben
eine ähnliche Wirkung. Kersting empfiehlt Wasser, ungesüßte Früchte-
oder Kräutertees oder Saftschorle als Durstlöscher.



Das Apothekenmagazin “Baby und Familie” 7/2007 liegt in den
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Quelle: news aktuell GmbH

Mehrheit der deutschen Frauen mag glattrasierte Männer - Herren mit Schnurr-, Voll- und Spitzbart punkten nur bei wenigen Damen

Baierbrunn (ots) - Geht es nach Deutschlands Frauen, sollten die
meisten Herren mit Bart schnellstmöglich ihren Rasierapparat zücken:
Eine aktuelle GfK-Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins “Apotheken
Umschau” hat ergeben, dass mehr als die Hälfte der Frauen (50,9
Prozent) Männer mit glattrasierten Gesichtern am attraktivsten
finden. Jede sechste Frau (15,8 Prozent) gibt sogar an, Bärte in
jeder Form bei Männern als “störend” zu empfinden.
Der Studie zufolge haben Schnurr-, Spitz- und Vollbärte längst
ausgedient. Der Schnauzbart wird nur noch von jeder zehnten Frau
(10,2 Prozent) als attraktiv empfunden, das modische Spitzbärtchen am
Kinn von jeder 20. Frau (4,9 Prozent) und ein Vollbart gar nur von
jeder 32. (3,1 Prozent). Nur der Drei-Tage-Bart darf nach Ansicht
vieler Frauen bleiben: 22,4 Prozent der Frauen halten Stoppeln an
Oberlippe, Kinn und Wangen bei Männern für äußerst attraktiv.



Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins
“Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg
bei 1.031 Frauen ab 14 Jahren.



Das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau liegt in den meisten
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Quelle: news aktuell GmbH

Der Alterungsprozess, wie sollte es anders sein, hängt meist von den Genen ab.

Hamburg (ots) - 24. Juli 2007 - Speziell ausgebildete Ärzte für
alte Menschen fordert Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Professorin für
Innere Medizin und Geriatrie (Altersmedizin) an der Berliner Charité.
Im Gespräch mit BRIGITTE WOMAN (aktuelle Ausgabe ab sofort im Handel)
sagt die 61-Jährige, die Altersmedizin sei zwar bereits Bestandteil
des Medizinstudiums und der Fortbildung von Ärzten, aber: “Wir haben
nur vier Lehrstühle für dieses Fach in Deutschland, das ist ein
Skandal”.



Ob Menschen in Gesundheit alt werden oder nicht, hängt zum großen
Teil von den Genen ab. Aber auch die Lebensweise spielt eine
entscheidende Rolle: “Extreme vermeiden”, ist Elisabeth
Steinhagen-Thiessens Devise und sie meint damit: Gesund essen, ohne
auf jeden Genuss zu verzichten. Sport treiben, aber nicht wie
besessen trainieren. Die Professorin selbst hält sich mit Joggen fit:
“Dreimal die Woche 45 Minuten, in mäßigem Tempo. Das versuche ich
konsequent einzuplanen, und es tut mir gut.”



Pressekontakt:
Iliane Weiß
Leitung Kommunikation / PR
Verlagsgruppe Frauen/ Familie/ People
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Tel: 040/3703-2468
Fax: 040/3703-5703
E-Mail: weiss.iliane@guj.de



Quelle: news aktuell GmbH

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