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Archiv: Juni 2007

Thailand ist der neue Renner

Stuttgart (ots) - Geringe Kosten, kürzere Wartezeit: Immer mehr
Menschen lassen sich im Ausland operieren



Stuttgart, 26. Juni 2007. Immer mehr Menschen in Europa reisen für
Operationen in andere Länder, um auf diesem Weg Wartezeiten zu
verkürzen und Kosten zu sparen. Nach einem Bericht des Magazins
Reader’s Digest (Juli-Ausgabe) erleben vor allem Thailand und Indien
derzeit einen regelrechten Boom beim Medizintourismus. Demnach wurden
allein in Thailand im Jahr 2004 über eine Million ausländische
Patienten in Privatkliniken behandelt. Nach Schätzungen des
thailändischen Klinikverbandes wurden dabei rund 455 Millionen Euro
umgesetzt. Aber nicht nur Länder in Fernost werden immer häufiger für
einen medizinischen Eingriff angeflogen, auch in Europa blüht der
Medizintourismus.



So reisen Italiener nach Slowenien, wenn sie an
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Augen- oder Stoffwechselkrankheiten
leiden. Deutsche fahren nach Tschechien oder nach Belgien, wo es
Überkapazitäten im Gesundheitswesen gibt. Österreichische Patienten
gehen in Behandlung zu ungarischen Zahnärzten. Wieder andere wählen
Kroatien, um sich Implantate setzen zu lassen. Die Gründe sind meist
dieselben: Neben der verkürzten Wartezeit und der daraus folgenden
schnelleren Behandlung sind es die geringeren Kosten für die
privatärztliche Operation und die Möglichkeiten, den Eingriff mit
einem Urlaub verbinden zu können.



Die Annahme, die medizinische Qualität sei bei einer Operation im
Ausland automatisch schlechter als in Deutschland, entpuppt sich
dabei oftmals als falsches Vorurteil. “Ich habe noch nirgendwo ein
besseres Krankenhaus gesehen”, sagt zum Beispiel der Heidelberger
Chirurg Wolfram Kempf über die Qualität eines privaten
Klinikkomplexes in Bangkok. “Das Personal spricht mehrere Sprachen
fließend, es arbeiten viele internationale Experten hier, oder sie
stehen in engem Kontakt miteinander. Außerdem bietet das Krankenhaus
einen tollen Komfort.”



Das Bumrungrad International Hospital in Bangkok genießt
international einen ausgezeichneten Ruf. Von den mehr als eine
Million Patienten, die 2005 dort behandelt wurden, stammten 400.000
aus dem Ausland. In dem größten Privatkrankenhaus Asiens sind die 19
Operationssäle rund um die Uhr in Betrieb, die Behandlungsräume
werden 16 Stunden pro Tag genutzt, die Computertomografen sind
täglich 20 Stunden im Einsatz. Die Folge: Die durchschnittliche
Wartezeit auf den Arzt beträgt nur noch 13 Minuten.



Das Magazin Reader’s Digest informiert in seiner neuen Ausgabe
nicht nur über Trends im Medizintourismus, es gibt auch wertvolle
Tipps, die man vor und nach einer Operation im Ausland beachten muss.
Grundsätzlich gilt: Man sollte mit seinem Haus- oder Facharzt über
den möglichen Eingriff im Ausland vorher intensiv sprechen, zumal er
möglicherweise Kontakt mit einem ausländischen Kollegen aufnehmen
kann.



Wichtig auch: Wer sich zum Beispiel entschließt, eine aufwändige
Zahnbehandlung lieber in Kroatien als in Deutschland vornehmen zu
lassen, um möglicherweise mehrere tausend Euro zu sparen, sollte sich
zuvor über die Nachsorge informieren. Zwar gibt es Kosten, die dank
grenzübergreifender Vereinbarungen auch von deutschen Krankenkassen
übernommen werden, allerdings sollte das im Einzelfall vorher genau
geklärt werden.



Ohnehin gilt: Frühzeitig mit dem ausländischen Arzt in Verbindung
treten, um die geplante Behandlung zu besprechen und zu klären, wer
die Kosten übernimmt, falls Komplikationen auftreten. Denn was viele
nicht wissen: Die niedrigen Behandlungskosten in Asien sind auch
darauf zurückzuführen, dass es dort keine großen
Entschädigungsleistungen gibt, falls es bei der Behandlung zu Fehlern
oder Komplikationen gekommen ist. Es ist deshalb ratsam, sich vor der
Behandlung die Zulassung des Arztes zeigen zu lassen und die Bilanz
der Klinik in Bezug auf Hygiene zu prüfen.



Und noch eines raten die Experten: Man sollte die Reise zu einer
Behandlung im Ausland über eine Agentur buchen. Längst gibt es
europaweit Unternehmen, die sich auf die Organisation von
Medizintourismus spezialisiert haben. Wichtig ist: Die Agentur vorher
sorgfältig prüfen; nachfragen, ob Flug und Unterkunft im Preis
enthalten sind; klären, wer Kontakt zu den Ärzten hält und wer die
Haftung bei Fahrlässigkeit übernimmt.



Für weitere Informationen zu diesem Reader’s Digest-Thema stehen
wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Juli-Ausgabe von Reader’s Digest
ist ab sofort an zentralen Kiosken erhältlich.



Artikel aus der Juli-Ausgabe zum Download:
http://www.readersdigest.de Auf Service für Journalisten klicken
(Rubrik Magazin Reader’s Digest)



Pressekontakt:
Reader’s Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH
Öffentlichkeitsarbeit, Uwe Horn
Augustenstr. 1, 70178 Stuttgart
Tel. 0711 / 6602-521, Fax 0711 / 6602-160,
E-mail: presse@readersdigest.de



Quelle: news aktuell GmbH

Die meisten Kinder sehen nach Einschätzung ihrer Eltern den Vätern am ähnlichsten

Baierbrunn (ots) - Kaum ist der Nachwuchs auf der Welt, suchen die
stolzen Eltern nach Ähnlichkeiten: Von wem hat er nur die spitzen
Ohren? Von wem die großen Augen, die süße Nase, den hübsch
geschwungenen Mund?
Eine aktuelle GfK-Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins “Baby und
Familie” hat herausgefunden, dass nach Einschätzung ihrer Eltern die
Sprösslinge äußerlich sehr dem Herrn Papa ähneln. 44,4 Prozent der
Väter und Mütter gaben bei der Umfrage an: “Der Nachwuchs sieht dem
Vater sehr ähnlich”. An zweiter Stelle nannten die Befragten
erwartungsgemäß die Ähnlichkeit zwischen Kind und Mutter (40,5
Prozent). Visuelle Übereinstimmungen mit den Großeltern entdeckten
die Eltern dagegen nur bei etwa jedem zehnten Kind (9,4 Prozent). Nur
bei wenigen Söhnen und Töchtern stellten die Eltern fest, sie sähen
einem anderen Verwandten ähnlich (3,9 Prozent).



Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins “Baby
und Familie”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei
1.176 Vätern und Müttern.



Das Apothekenmagazin “Baby und Familie” 6/2007 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.


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E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de



Quelle: news aktuell GmbH

Wann dem Schopf im Urlaub besondere Zuwendung gebührt

Baierbrunn (ots) - Egal ob Meer oder Schwimmbad - wer den Urlaub
gern am und im Wasser verbringt, sollte seinen Haaren besondere
Aufmerksamkeit schenken: Feine Salzkristalle wirken wie
Mini-Brennspiegel, Chlorwasser zieht Feuchtigkeit heraus, berichtet
die “Apotheken Umschau”. Deshalb die Haare nach dem Schwimmen immer
mit Süßwasser spülen und abends waschen. Oder den Schopf gegen
Chlorwasser schützen und vor dem Schwimmen mit Süßwasser anfeuchten.
So nimmt er weniger Chlor auf. Das wirkt sich jedoch nur in den
ersten zehn Minuten im Wasser aus. Wenn Sonne, Wind und Wasser
erfahrungsgemäß zu Spliss führen, vor dem Urlaub die Spitzen
schneiden lassen. Das beugt vor.



Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 6/2007 B liegt in den
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Quelle: news aktuell GmbH

Wie man Kleinkindern hilft, die Gegenstände verschluckt haben

Baierbrunn (ots) - So schnell können Eltern manchmal gar nicht
reagieren, wie das Kleinkind einen Gegenstand schnappt, in den Mund
steckt und verschluckt. Beginnt das Kind dann plötzlich zu husten und
zu würgen, ist die Gefahr groß, dass der Gegenstand in Luft- oder
Speiseröhre steckt - und schnelles Handeln ist gefragt. Ist das Kind
noch sehr klein, hält man es an den Beinen fest, so dass der Kopf
nach unten hängt, erklärt Stefan Osche, Rettungsassistent und
Referent für Erste Hilfe beim Deutschen Roten Kreuz, Berlin, im
Apothekenmagazin “Baby und Familie”. Klopfen Sie dann mit der flachen
Hand so lange zwischen die Schulterblätter, bis der Gegenstand
herausfällt. Kleinkinder etwa ab einem Jahr legt man bäuchlings auf
die Oberschenkel. Kopf und Arme des Kindes hängen nach unten. Auch
jetzt mehrmals mit der flachen Hand auf den Rücken klopfen. Bleibt
der Gegenstand trotzdem stecken, sofort den Rettungsdienst rufen.



Das Apothekenmagazin “Baby und Familie” 6/2007 liegt in den
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