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Archiv: Dienstag, 26. Juni 2007

Pamela Anderson: -Ich lache als Erste über mich-

Hamburg (ots) - Ex-”Baywatch”-Star Pamela Anderson hat nichts
gegen Blondinenwitze. “Ich denke, man sollte sich in erster Linie
über sich selbst lustig machen, bevor es andere tun”, so die
Schauspielerin im Interview mit der People-Illustrierten GALA
(aktuelle Ausgabe vom 28. Juni). Anderson, die am 1. Juli ihren 40.
Geburtstag feiert und nach wie vor die Fantasien von Millionen
Männern nährt, im Gespräch stolz: “Das habe ich erreicht, Gott sei
Dank. Und damit meine ich beides: mein Alter und meinen Status als
Sexsymbol.” In Anspielung auf das Image der dummen Blondine und ihre
hochbegabten Eltern sagt sie: “Bei mir hat das Intelligenz-Gen einmal
ausgesetzt. Aber meine Jungs sind ziemlich schlau.” Anderson ist
alleinerziehende Mutter zweier Jungen. Die Berühmtheit ihrer Mutter
lasse die beiden kalt: “,Baywatch’ hat sie nie interessiert. Für die
beiden bin ich einfach die Mom, die mit der neonfarbenen Jacke die
Autos auf dem Schulparkplatz herumdirigiert.” Derzeit tritt die
nebenberuflich im Immobiliengeschäft aktive Anderson als Assistentin
des holländischen Bühnenmagiers Hans Klok in einer Las-Vegas-Show
auf. “Das ist ganz großartig”, findet sie. “Ich schwebe hoch über der
Bühne. Beim ersten Mal hatte ich Tränen in den Augen und dachte:

,Wow, das hätte ich schon immer machen sollen.’ Es ist so albern und
lustig, dass es einfach zu mir passt.” Apropos: Ihren roten Badeanzug
aus der weltweit erfolgreichen TV-Serie besitze sie noch immer - und
“er passt noch”.



Pressekontakt:
Thomas Östreicher
Textchef
Redaktion Gala
Schaarsteinweg 14
20459 Hamburg
Tel.: 040/3703-4197
Fax: 040/3703-17-4197



Quelle: news aktuell GmbH

Pflegen Sie Ihr Lächeln – und Ihre Haut…

Heute schon gelächelt? Na hoffentlich, denn es zeigt, dass es Ihnen gut geht. Lächeln bewirkt nicht
nur eine Veränderung des Gesichtausdrucks. Zugleich werden Glückshormone, so genannte Endorphine,
freigesetzt. Entspannung setzt ein, der Stoffwechsel wird positiv beeinflusst. Halten wir es also
mit Charlie Chaplin, der sagte: „Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.“ Wenn wir lächeln spannen
wir vor allem die Muskelpartien in der Nähe der Mundwinkel und um die Augen an. Die allseits bekannten
Lachfältchen sind eine Folge davon. Aus den kleinen, freundlichen Lachfältchen müssen aber
keine ernsten, tiefen Falten werden, dafür sorgt eine hauttyp- und altersgerechte Pflege.



Lächeln stärkt Beziehungen

Nichts verrät mehr über das Seelenleben als der Gesichtsausdruck: Ob im südamerikanischen Dschungel
oder in China, überall auf der Welt wird in bestimmten Situationen gelächelt. Das Lächeln ist
Ausdruck einer positiven emotionalen Reaktion, beispielsweise wenn man beim Durchblättern eines
alten Fotoalbums gemeinsam in schönen Erinnerungen schwelgt. Und zudem ist Lächeln ein zentraler
Bestandteil von Kommunikation. Wenn ein Mensch einen anderen im Gespräch anlächelt, weiß
der Gesprächspartner, wie das Gesagte gemeint ist. Es stärkt und reguliert die emotionale Beziehung
zum Gegenüber. Und das funktioniert unter Freunden, zwischen jung und alt, zwischen Kindern und
Eltern.



Übrigens, wussten Sie schon…

Unbewiesen, aber nicht unwahrscheinlich ist die Einschätzung mancher Forscher, das Lachen sei eine der
grundlegendsten Kommunikationsformen des Menschen, das schon lange vor der Entwicklung von Sprache
funktionierte. Als Beleg dient den Wissenschaftlern, dass das Lachen in einer Gehirnregion ausgelöst
und gesteuert wird, die deutlich �lter ist als das Sprachzentrum.



Lächeln ist ansteckend
Wenn ein Mensch lacht, werden innerhalb der Gesichtsregion bis zu 17 Muskeln betätigt.
Die Augenbrauen
heben sich, die Nasenlöcher werden weit, der Jochbeinmuskel zieht die Mundwinkel nach oben,
die Augen verengen sich zu Schlitzen. Im Miteinander erkennen wir intuitiv, ob es sich um ein echtes
oder aufgesetztes Lächeln handelt. Ein echtes Lächeln ist im gesamten Gesicht zu erkennen – und es
überträgt sich meist sofort auf den angelächelten. Es bilden sich um die Augen kleine Krähenfüße und
die Wangen heben sich. Soziales Lächeln dagegen beginnt und endet meist abrupt. Die Augen lächeln
nicht mit – und die Reaktion eines „Zurücklächelns“ bleibt häufiger aus. Lächeln lenkt natürlich auch
die Blicke auf unser Gesicht – das entsprechend gepflegt und gesund aussehen sollte.

Übrigens, wussten Sie schon…

Alle Babys lächeln irgendwann, weil ihnen diese Fähigkeit angeboren ist und sich lediglich noch entwickeln
muss. Babylächeln kann man in drei Stufen einteilen: das Vorlächeln oder auch Reflexlächeln, das
allgemeine Lächeln - und schließlich das bewusst gewählte, an Bezugspersonen gerichtete, geschenkte
Lächeln.


Saubere Sache
Das A & O gesunder Haut ist eine porentiefe Reinigung. So wie der Alltagsstress von uns abfällt, wenn
wir mit Freunden lachen, befreit eine sanfte aber gründliche Reinigung die Haut von Schmutz und
Make-up-Resten. Dabei ist es reine Geschmackssache, ob Sie für den ersten „Waschgang“ Reinigungstücher,
-milch oder Waschgel verwenden. Danach reinigt ein Gesichtswasser porentief und erfrischt
die Haut. Trockene, empfindliche Haut profitiert dabei besonders vom Florena Gesichtswasser mit
Gurke plus Aloe Vera. Es enthält ein Destillat aus frischen Gurken – das sind super Weichmacher für
die Haut.



Wasser marsch

Für Mischhaut und fettige Haut eignet sich das seifenfreie Florena Waschgel. Es entfernt Hautschmutz
besonders sanft und dank dem Zusatz von Aprikose und Panthenol trocknet es die Haut nicht aus. Es
ist nicht komedogen.
Auf der leicht angefeuchteten Haut aufschäumen, kurz einwirken lassen, dann mit viel Wasser abwaschen.



Falten? Die lach ich aus…

Wie gut, wenn man sich auf seine Pflege verlassen kann. Moderne Tagespflege enthält in der Regel einen
leichten UV-Filter. Das macht Sinn: Denn er bewahrt die Haut vor lichtbedingter Hautalterung. Bei
der Wahl der passenden Tagescreme sollte man unbedingt auf seinen Hauttyp achten: Trockene Haut
benötigt vor allem Feuchtigkeit. Ideal dafür ist die Florena Tagescreme mit dem Plus an Aloe Vera und
dem multiaktiven Wirkstoff Hydractin.
Positiv in den Tag
Heitere, lachende Menschen begegnen ihrer Umwelt anders als pessimistische. Bedingt durch mehr
Gelassenheit sind fröhliche Menschen kontaktfreudiger, bei anderen beliebter und dadurch sozial erfolgreicher.
Und sie reagieren auch auf ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse anders als pessimistische
Zeitgenossen. Probieren Sie es einfach aus, sich schon morgens beim Eincremen positiv zu stimmen, indem
Sie die Streicheleinheiten beim Einmassieren der leichteren Tagescreme genießen und sich dabei
im Spiegel anlächeln und an etwas Schönes denken.

Übrigens, wussten Sie schon…

Studien haben gezeigt, dass das Lächeln eine normale Reaktion auf bestimmte Stimulationen ist, die
unabhängig von der jeweiligen Kultur sind. Es ist keine lernbare Reaktion, sondern wird den Menschen
schon von Geburt an mitgegeben. Bei Tieren wird ein Lächeln oft als Drohung verwendet (die Zähne zeigen)
oder aber als Zeichen der Unterwerfung.



Nachhilfe für die Haut
Ab 35 braucht unsere Haut ein bisschen Nachhilfe – denn die Zellteilung lässt nach, sie zeigt erste Ermüdungserscheinungen.
Was die Haut sich jetzt wünscht: Eine Pflege, die ihre Hautbarriere intakt
hält, ihr frische Energie spendet und hilft, Schadstoffe abzuwehren. Ein bewährter Wirkstoff ist hier das
Coenzym Q10. Es hilft bei der Abwehr freier Radikale, die zur vorzeitigen Hautalterung und damit zu
Fältchen führen können. Auch unterstützt Q10 die natürliche Fähigkeit der Haut, sich zu regenerieren.

Die Anti-Age Tagespflege mit Q10 von Florena hat zusätzlich einen LSF 4 zur Vorbeugung lichtbedingter
Hautalterung. Sie ist reichhaltig genug für die Bedürfnisse etwas reiferer Haut aber doch so leicht, dass
sie rasch einzieht und keinen Fettfilm auf der Haut hinterlässt.

Übrigens: Die Florena Q10 Antifalten Tagescreme wurde von der Stiftung Warentest (05/2002) ausgezeichnet
mit dem Urteil: GUT.


Augenzwinkernd älter werden

Lachfältchen um die Augen verraten, dass wir bereits viele schöne Augenblicke erlebt haben. Dennoch
will niemand, dass aus den Fältchen tiefe Furchen werden. Um dem vorzubeugen, täglich eine spezielle
Augencreme auftragen. Die parfümfreie Florena Q10 Antifalten Augencreme beugt Falten mit dem
Radikalenfänger Q10 wirksam vor. Die Augencreme ist dermatologisch und augenärztlich getestet. Sie
spreitet nicht, kriecht also nicht in die Augen und kann daher auch nicht die Tränenflüssigkeit negativ
beeinflussen.


Anwendungstipp:

Augencreme zweimal t�glich sanft in die Haut einklopfen – nicht stark reiben, da die Haut an dieser Stelle
besonders zart, dünn und entsprechend verletzlich ist.



Wisch und weg

Am Abend das Abschminken und Reinigen nicht vergessen. Praktisch nicht nur für unterwegs:
Die Gesichtsreinigungstücher von Florena. Sie sind mit einer sanften, alkoholfreien Reinigungslotion
getränkt und enthalten Panthenol, auch Provitamin B5 genannt. Das verbessert
das Feuchthaltevermögen der Haut, hält sie geschmeidig und elastisch. Die hohe Verträglichkeit
der Florena Reinigungstücher wurde 2003 von der Stiftung Warentest mit „SEHR GUT“
bewertet.



Gute Nacht

Natürlich können Sie Ihre Tagespflege auch am Abend verwenden – aber besser ist es, eine
passende Nachtcreme zu wählen. Denn: Den UV-Filter Ihrer Tagescreme benötigen Sie während
der Nacht nicht – also sollte man der Haut zuliebe darauf verzichten. Und: Die Florena
Nachtcreme für trockene und empfindliche Haut sorgt mit Aloe Vera und Hydractin dafür, dass
sich sensible Haut im Schlaf beruhigt und Sie am Morgen ohne Spannungsgefühle und mit
einem strahlenden Teint aufwachen.
Erholung für Haut und Seele
Reifere Haut benötigt auch nachts eine reichhaltigere Pflege – die bietet ihr die Florena Q10
Antifalten Nachtcreme. Sie unterstützt zudem die Reparaturmechanismen, die in der Nacht
auf Hochtouren laufen.

Tipp: Mit dem Eincremen ein kleines Massageritual verbinden. Haut mit den Fingerspitzen sanft
„abtrommeln“. Das fördert die Durchblutung und die Pflege dringt besser in die Haut ein.



Schönheit von innen
Eines der besten Anti-Falten-Mittel wirkt von innen: Einfach reichlich Wasser trinken. Unser Körper besteht
zu über 90 Prozent aus Wasser – auch unsere Haut benötigt es als Feuchtigkeitsspender und zum
Erhalt ihrer wichtigsten Funktionen. Wer also 2 bis 3 Liter – möglichst stilles oder kohlensäurearmes
Wasser – pro Tag trinkt, spürt und sieht es: Die Haut wirkt insgesamt praller und fester – und davon
profitiert auch ein strahlendes Lächeln…
Übrigens, wussten Sie schon…
Der wissenschaftliche Zweig, der sich der Lachforschung widmet, nennt sich Gelotologie (von griechisch
gelos „das Lachen“).



Pflege-Extras
Tiefenreinigung


Einmal wöchentlich ist Tiefenreinigung angesagt – mit dem sanften aber wirkungsvollen Peeling-Gel
von Florena geht das ganz einfach. Einen Klecks auf die angefeuchtete Haut geben und mit den Fingerspitzen
oder – für eine intensivere Wirkung – mit einem Gesichtsbürstchen verteilen. Dann mit reichlich
Wasser abspülen, mit einem Gesichtswasser porentief reinigen und gut eincremen.
Der Tipp von Winnie Hortenbach aus der Florena-Forschung dazu:

„Bei Akne und geweiteten Äderchen (Couperose) raten wir von einer Anwendung ab.“



Maskenfest in drei Schritten

Mit zunehmendem Alter freut sich die Haut über ein Pflegeextra. Für einen Extrakick an Nährstoffen,
zur Belebung der Vitalfunktionen und für ein frisches, gepflegtes Hautempfinden. Einmal pro
Woche – oder immer dann, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Haut es braucht, sollten Sie sich
eine kleine „Masken-Pause“ gönnen.



Schritt 1: Reinigung

Natürlich muss als erstes die Haut von Schmutz und Make-up-Resten befreit werden. Ganz einfach
und unkompliziert – und zugleich besonders schonend für die Haut – klappt das mit den
Reinigungstüchern von Florena.


Schritt 2: Kompresse

Nun eine warme Kompresse auflegen – das öffnet die Poren der Haut und macht sie aufnahmebereit
für die anschließende Intensivkur. Sie können dazu ein kleines Handtuch einfach in heißes
Wasser tauchen, auswringen und auflegen. Oder aber, wenn Sie Ihrer Haut noch etwas mehr
gönnen wollen: Sie geben zum heißen Wasser noch zwei Tropfen ätherisches Rosenöl hinzu.



Das
spendet der Haut bereits etwas Energie.

Schritt 3: Maske
Nun darf dick aufgetragen werden: Die Florena Hautglättende Pflegemaske mit Q10 ist wunderbar
cremig und spendet viel Feuchtigkeit und Fett – das sorgt für einen Soforteffekt, indem
Trockenheitsfältchen aufgefüllt werden. Praktisch: Die Maske ist im Einmal-Sachet verpackt. So
wissen Sie genau, wie viel Maske Sie für eine Anwendung benötigen und können sie zudem auch
unkompliziert mit auf Reisen nehmen. Beim Auftragen die Augenpartie aussparen – aber gern
auch mal Hals und Dekolleté mit einbeziehen. Nach zehn Minuten Reste mit einem Papiertuch
abnehmen, Haut mit klarem Wasser waschen und wie gewohnt eincremen. Na, strahlt Ihnen da
nicht ein supergepflegtes Gesicht im Spiegel entgegen?



Übrigens, wussten Sie schon…

In der Medizin wird Lachen oder Heiterkeit als Therapieunterstützung eingesetzt, was im Volksmund in der
Redewendung „Lachen ist gesund“ zum Ausdruck kommt. Aus sozialpsychologischer Sicht ist exzessives
Lachen geradezu ein Sieg des Körpers über die Macht des sonst dominierenden Verstandes. Als Indiz hierfür
dient die Beobachtung, dass in einer heiteren Gruppe das Lachen eine Eigendynamik gewinnt, die resistent
ist gegenüber vernünftigen Überlegungen. Den Heilungsprozess mancher Krankheiten kann man durch
Lachen fördern. Hierbei macht man sich das mit dem Lachen verbundene gesteigerte Wohlbefinden zunutze,
das zum Abbau von Stress und somit zu einer Verbesserung des Allgemeinzustands eines Patienten
beitr�gt. Speziell auf Kinderstationen hat man gute Erfahrungen mit regelm�ßigen Auftritten von „Stations-
Clowns“ (http://www.clown-doktoren.de) gemacht.



Gesichtsgymnastik für glattere Züge

Mit ein paar kleinen Übungen können wir die Bildung kollagener Fasern pushen – davon profitiert das
Stützgewebe unserer Gesichtshaut. Die Haut wird besser durchblutet, die Züge erscheinen entspannter
und damit sogleich auch faltenfreier. Idealerweise integriert man die „Gesichtsgymnastik“ in das tägliche
abendliche Pflegeprogramm. Hier zwei Übungen, die Sie jeweils fünf- bis zehnmal wiederholen
sollten:

Für eine festere Mundpartie

Legen Sie beide Zeigefinger an die Mundwinkel. Stellen Sie sich dann ein Clown-Lächeln vor und ziehen
Sie zuerst nur einen Mundwinkel hoch in Richtung Jochbein. Spüren Sie die Anspannung in dem großen
Jochbeinmuskel, der für das Lächeln zuständig ist. Halten Sie die Anspannung 6 bis 10 Sekunden, dann
entspannen. Üben Sie abwechselnd mit dem rechten und linken Mundwinkel. Ziehen Sie zum Abschluss
beide Mundwinkel gleichzeitig hoch in Richtung Jochbein, wie bei einem Lächeln. Üben Sie zuerst mit
geschlossenen, dann mit leicht geöffneten Lippen.



Quelle: Florena

Thailand ist der neue Renner

Stuttgart (ots) - Geringe Kosten, kürzere Wartezeit: Immer mehr
Menschen lassen sich im Ausland operieren



Stuttgart, 26. Juni 2007. Immer mehr Menschen in Europa reisen für
Operationen in andere Länder, um auf diesem Weg Wartezeiten zu
verkürzen und Kosten zu sparen. Nach einem Bericht des Magazins
Reader’s Digest (Juli-Ausgabe) erleben vor allem Thailand und Indien
derzeit einen regelrechten Boom beim Medizintourismus. Demnach wurden
allein in Thailand im Jahr 2004 über eine Million ausländische
Patienten in Privatkliniken behandelt. Nach Schätzungen des
thailändischen Klinikverbandes wurden dabei rund 455 Millionen Euro
umgesetzt. Aber nicht nur Länder in Fernost werden immer häufiger für
einen medizinischen Eingriff angeflogen, auch in Europa blüht der
Medizintourismus.



So reisen Italiener nach Slowenien, wenn sie an
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Augen- oder Stoffwechselkrankheiten
leiden. Deutsche fahren nach Tschechien oder nach Belgien, wo es
Überkapazitäten im Gesundheitswesen gibt. Österreichische Patienten
gehen in Behandlung zu ungarischen Zahnärzten. Wieder andere wählen
Kroatien, um sich Implantate setzen zu lassen. Die Gründe sind meist
dieselben: Neben der verkürzten Wartezeit und der daraus folgenden
schnelleren Behandlung sind es die geringeren Kosten für die
privatärztliche Operation und die Möglichkeiten, den Eingriff mit
einem Urlaub verbinden zu können.



Die Annahme, die medizinische Qualität sei bei einer Operation im
Ausland automatisch schlechter als in Deutschland, entpuppt sich
dabei oftmals als falsches Vorurteil. “Ich habe noch nirgendwo ein
besseres Krankenhaus gesehen”, sagt zum Beispiel der Heidelberger
Chirurg Wolfram Kempf über die Qualität eines privaten
Klinikkomplexes in Bangkok. “Das Personal spricht mehrere Sprachen
fließend, es arbeiten viele internationale Experten hier, oder sie
stehen in engem Kontakt miteinander. Außerdem bietet das Krankenhaus
einen tollen Komfort.”



Das Bumrungrad International Hospital in Bangkok genießt
international einen ausgezeichneten Ruf. Von den mehr als eine
Million Patienten, die 2005 dort behandelt wurden, stammten 400.000
aus dem Ausland. In dem größten Privatkrankenhaus Asiens sind die 19
Operationssäle rund um die Uhr in Betrieb, die Behandlungsräume
werden 16 Stunden pro Tag genutzt, die Computertomografen sind
täglich 20 Stunden im Einsatz. Die Folge: Die durchschnittliche
Wartezeit auf den Arzt beträgt nur noch 13 Minuten.



Das Magazin Reader’s Digest informiert in seiner neuen Ausgabe
nicht nur über Trends im Medizintourismus, es gibt auch wertvolle
Tipps, die man vor und nach einer Operation im Ausland beachten muss.
Grundsätzlich gilt: Man sollte mit seinem Haus- oder Facharzt über
den möglichen Eingriff im Ausland vorher intensiv sprechen, zumal er
möglicherweise Kontakt mit einem ausländischen Kollegen aufnehmen
kann.



Wichtig auch: Wer sich zum Beispiel entschließt, eine aufwändige
Zahnbehandlung lieber in Kroatien als in Deutschland vornehmen zu
lassen, um möglicherweise mehrere tausend Euro zu sparen, sollte sich
zuvor über die Nachsorge informieren. Zwar gibt es Kosten, die dank
grenzübergreifender Vereinbarungen auch von deutschen Krankenkassen
übernommen werden, allerdings sollte das im Einzelfall vorher genau
geklärt werden.



Ohnehin gilt: Frühzeitig mit dem ausländischen Arzt in Verbindung
treten, um die geplante Behandlung zu besprechen und zu klären, wer
die Kosten übernimmt, falls Komplikationen auftreten. Denn was viele
nicht wissen: Die niedrigen Behandlungskosten in Asien sind auch
darauf zurückzuführen, dass es dort keine großen
Entschädigungsleistungen gibt, falls es bei der Behandlung zu Fehlern
oder Komplikationen gekommen ist. Es ist deshalb ratsam, sich vor der
Behandlung die Zulassung des Arztes zeigen zu lassen und die Bilanz
der Klinik in Bezug auf Hygiene zu prüfen.



Und noch eines raten die Experten: Man sollte die Reise zu einer
Behandlung im Ausland über eine Agentur buchen. Längst gibt es
europaweit Unternehmen, die sich auf die Organisation von
Medizintourismus spezialisiert haben. Wichtig ist: Die Agentur vorher
sorgfältig prüfen; nachfragen, ob Flug und Unterkunft im Preis
enthalten sind; klären, wer Kontakt zu den Ärzten hält und wer die
Haftung bei Fahrlässigkeit übernimmt.



Für weitere Informationen zu diesem Reader’s Digest-Thema stehen
wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Juli-Ausgabe von Reader’s Digest
ist ab sofort an zentralen Kiosken erhältlich.



Artikel aus der Juli-Ausgabe zum Download:
http://www.readersdigest.de Auf Service für Journalisten klicken
(Rubrik Magazin Reader’s Digest)



Pressekontakt:
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Augustenstr. 1, 70178 Stuttgart
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E-mail: presse@readersdigest.de



Quelle: news aktuell GmbH

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