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Archiv: Juni 2007

Experten bestätigen signifikanten Einfluss des Stillens auf das Köpergewicht von Mutter und Kind

München (ots) -



In Deutschland sind nach Regierungsangaben rund 37 Millionen
Erwachsene sowie zwei Millionen Kinder und Jugendliche übergewichtig
oder sogar fettleibig. In den letzen zwei Jahrzehnten hat sich die
Häufigkeit von Übergewicht im Kindesalter mehr als verdoppelt -
Tendenz steigend. Übergewicht avanciert damit zur häufigsten
chronischen Gesundheitsstörung bei Kindern.



Stillen in den ersten vier bis sechs Lebensmonaten vermindert das
Risiko später an Adipositas, der schweren und krankhaften Form von
Übergewicht, zu leiden um 20%. Zu diesem Ergebnis kamen Experten bei
einem Fachsymposiums zum Thema “Effekte des Stillens auf die Mutter-
und Kindgesundheit” in München. Univ.-Prof. Dr. med. Berthold
Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit, stellte in
diesem Rahmen die Erkenntnisse seiner in Zusammenarbeit mit der
Europäischen Kommission durchgeführten Forschungs-programme vor (The
European Childhood Obesity Project: www.childhood-obesity.org sowie EU
Early Nutrition Programming Project: www.metabolic-programming.org ).



Erste Ergebnisse der international vernetzten Studien belegen die
Langzeiteffekte der frühen Ernährung auf Krankheitsrisiken im
Erwachsenenalter, die so genannte frühkindliche metabolische
Programmierung der Gesundheit. “Übergewicht wird natürlich von vielen
Einzelfaktoren, wie genetische Veranlagung, Essgewohnheiten,
körperliche Aktivität u.a. beeinflusst. Unsere Studien zeigen jedoch
signifikant, dass Stillen vor dem späteren Auftreten von Übergewicht
und Adipositas schützt. Wir gehen davon aus, dass Stillen die Bildung
des Hormons IGF (insulin like growth factor) moduliert und hierdurch
sowohl die Wachstumsgeschwindigkeit, als auch das Risiko für
Übergewicht moduliert”, fasst Prof. Koletzko die Erkenntnisse
zusammen. Doch auch für die Mütter ist ein positiver Effekt auf die
Gewichtsabnahme nach der Geburt durch das Stillen festzustellen. “Die
erleichterte Gewichtsabnahme post partum bei mindestens
sechsmonatiger Stilldauer ist statistisch signifikant, insbesondere
bei ursprünglich im Normgewicht liegenden Müttern. Die in der
Schwangerschaft angelegten Fettdepots, speziell die an den Hüften
werden in der Regel erst nach Stillen von mehr als vier bis fünf
Monaten mobilisiert”, erklärt Gynäkologe, Dr. med. Michael Abou-Dakn,
Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe & Gynäkologie des St. Joseph
Krankenhaus, Berlin.



Stillen in den ersten Lebensmonaten kann daher neben Aufklärung
zur gesunden Ernährung und Bewegung einen deutlichen Beitrag dazu
leisten, der Tendenz des zunehmenden Übergewichts in der Bevölkerung
entgegenzuwirken. “Die Vorteile des Stillen sind zahlreich. Wir
setzen uns daher intensiv für das Stillen ein. Als Hersteller von
Milchpumpen möchten wir aufzeigen, dass auch ein schneller Start
zurück in die Berufstätigkeit kein Grund für ein frühzeitiges
Abstillen ist “, erläutert Conny Schäfer von AVENT das Engagement
“Pro Stillen” des Unternehmens.



Weitere fachliche Informationen rund um das Stillen gibt es
ebenfalls unter www.schwangerundkind.de



Weitere Informationen zum Fachsymposium, den Studien sowie den
Referenten erhalten Sie gerne bei:



Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH
Julia Stahl / Saskia Kenntemich
Eugen-Langen-Straße 25, 50968 Köln
Tel: 0221-3099-0 / Fax: 0221-30 99-200
j.stahl@jeschenko.de; s.kenntemich@jeschenko.de



Quelle: news aktuell GmbH

Mehrheit der deutschen Männer sagt: Träume sind Schäume

Baierbrunn (ots) - Deutschlands Männer halten nicht viel von
phantasievoller Traumdeutung. Bei einer aktuellen GfK-Umfrage im
Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” kam heraus, dass
zwei Drittel aller Männer ihren Träumen keinerlei Beachtung schenken:
66,5 Prozent messen der Studie zufolge ihren nächtlichen Träumereien
keine besondere Bedeutung bei. Sie meinen stattdessen: “Träume sind
Schäume”. Ganz anders die Frauen. Von ihnen sagen deutlich mehr als
die Hälfte (54,5), dass Träume durchaus nicht nur “Schäume” seien.



Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins
“Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg
bei 2019 Personen ab 14 Jahren.



Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” liegt in den meisten
Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.



Mehr Pressetexte auch online: www.GesundheitPro.de > Button
Presse-Service (Fußleiste)



Pressekontakt:
Kontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de



Quelle: news aktuell GmbH

Pamela Anderson: -Ich lache als Erste über mich-

Hamburg (ots) - Ex-”Baywatch”-Star Pamela Anderson hat nichts
gegen Blondinenwitze. “Ich denke, man sollte sich in erster Linie
über sich selbst lustig machen, bevor es andere tun”, so die
Schauspielerin im Interview mit der People-Illustrierten GALA
(aktuelle Ausgabe vom 28. Juni). Anderson, die am 1. Juli ihren 40.
Geburtstag feiert und nach wie vor die Fantasien von Millionen
Männern nährt, im Gespräch stolz: “Das habe ich erreicht, Gott sei
Dank. Und damit meine ich beides: mein Alter und meinen Status als
Sexsymbol.” In Anspielung auf das Image der dummen Blondine und ihre
hochbegabten Eltern sagt sie: “Bei mir hat das Intelligenz-Gen einmal
ausgesetzt. Aber meine Jungs sind ziemlich schlau.” Anderson ist
alleinerziehende Mutter zweier Jungen. Die Berühmtheit ihrer Mutter
lasse die beiden kalt: “,Baywatch’ hat sie nie interessiert. Für die
beiden bin ich einfach die Mom, die mit der neonfarbenen Jacke die
Autos auf dem Schulparkplatz herumdirigiert.” Derzeit tritt die
nebenberuflich im Immobiliengeschäft aktive Anderson als Assistentin
des holländischen Bühnenmagiers Hans Klok in einer Las-Vegas-Show
auf. “Das ist ganz großartig”, findet sie. “Ich schwebe hoch über der
Bühne. Beim ersten Mal hatte ich Tränen in den Augen und dachte:

,Wow, das hätte ich schon immer machen sollen.’ Es ist so albern und
lustig, dass es einfach zu mir passt.” Apropos: Ihren roten Badeanzug
aus der weltweit erfolgreichen TV-Serie besitze sie noch immer - und
“er passt noch”.



Pressekontakt:
Thomas Östreicher
Textchef
Redaktion Gala
Schaarsteinweg 14
20459 Hamburg
Tel.: 040/3703-4197
Fax: 040/3703-17-4197



Quelle: news aktuell GmbH

Pflegen Sie Ihr Lächeln – und Ihre Haut…

Heute schon gelächelt? Na hoffentlich, denn es zeigt, dass es Ihnen gut geht. Lächeln bewirkt nicht
nur eine Veränderung des Gesichtausdrucks. Zugleich werden Glückshormone, so genannte Endorphine,
freigesetzt. Entspannung setzt ein, der Stoffwechsel wird positiv beeinflusst. Halten wir es also
mit Charlie Chaplin, der sagte: „Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.“ Wenn wir lächeln spannen
wir vor allem die Muskelpartien in der Nähe der Mundwinkel und um die Augen an. Die allseits bekannten
Lachfältchen sind eine Folge davon. Aus den kleinen, freundlichen Lachfältchen müssen aber
keine ernsten, tiefen Falten werden, dafür sorgt eine hauttyp- und altersgerechte Pflege.



Lächeln stärkt Beziehungen

Nichts verrät mehr über das Seelenleben als der Gesichtsausdruck: Ob im südamerikanischen Dschungel
oder in China, überall auf der Welt wird in bestimmten Situationen gelächelt. Das Lächeln ist
Ausdruck einer positiven emotionalen Reaktion, beispielsweise wenn man beim Durchblättern eines
alten Fotoalbums gemeinsam in schönen Erinnerungen schwelgt. Und zudem ist Lächeln ein zentraler
Bestandteil von Kommunikation. Wenn ein Mensch einen anderen im Gespräch anlächelt, weiß
der Gesprächspartner, wie das Gesagte gemeint ist. Es stärkt und reguliert die emotionale Beziehung
zum Gegenüber. Und das funktioniert unter Freunden, zwischen jung und alt, zwischen Kindern und
Eltern.



Übrigens, wussten Sie schon…

Unbewiesen, aber nicht unwahrscheinlich ist die Einschätzung mancher Forscher, das Lachen sei eine der
grundlegendsten Kommunikationsformen des Menschen, das schon lange vor der Entwicklung von Sprache
funktionierte. Als Beleg dient den Wissenschaftlern, dass das Lachen in einer Gehirnregion ausgelöst
und gesteuert wird, die deutlich �lter ist als das Sprachzentrum.



Lächeln ist ansteckend
Wenn ein Mensch lacht, werden innerhalb der Gesichtsregion bis zu 17 Muskeln betätigt.
Die Augenbrauen
heben sich, die Nasenlöcher werden weit, der Jochbeinmuskel zieht die Mundwinkel nach oben,
die Augen verengen sich zu Schlitzen. Im Miteinander erkennen wir intuitiv, ob es sich um ein echtes
oder aufgesetztes Lächeln handelt. Ein echtes Lächeln ist im gesamten Gesicht zu erkennen – und es
überträgt sich meist sofort auf den angelächelten. Es bilden sich um die Augen kleine Krähenfüße und
die Wangen heben sich. Soziales Lächeln dagegen beginnt und endet meist abrupt. Die Augen lächeln
nicht mit – und die Reaktion eines „Zurücklächelns“ bleibt häufiger aus. Lächeln lenkt natürlich auch
die Blicke auf unser Gesicht – das entsprechend gepflegt und gesund aussehen sollte.

Übrigens, wussten Sie schon…

Alle Babys lächeln irgendwann, weil ihnen diese Fähigkeit angeboren ist und sich lediglich noch entwickeln
muss. Babylächeln kann man in drei Stufen einteilen: das Vorlächeln oder auch Reflexlächeln, das
allgemeine Lächeln - und schließlich das bewusst gewählte, an Bezugspersonen gerichtete, geschenkte
Lächeln.


Saubere Sache
Das A & O gesunder Haut ist eine porentiefe Reinigung. So wie der Alltagsstress von uns abfällt, wenn
wir mit Freunden lachen, befreit eine sanfte aber gründliche Reinigung die Haut von Schmutz und
Make-up-Resten. Dabei ist es reine Geschmackssache, ob Sie für den ersten „Waschgang“ Reinigungstücher,
-milch oder Waschgel verwenden. Danach reinigt ein Gesichtswasser porentief und erfrischt
die Haut. Trockene, empfindliche Haut profitiert dabei besonders vom Florena Gesichtswasser mit
Gurke plus Aloe Vera. Es enthält ein Destillat aus frischen Gurken – das sind super Weichmacher für
die Haut.



Wasser marsch

Für Mischhaut und fettige Haut eignet sich das seifenfreie Florena Waschgel. Es entfernt Hautschmutz
besonders sanft und dank dem Zusatz von Aprikose und Panthenol trocknet es die Haut nicht aus. Es
ist nicht komedogen.
Auf der leicht angefeuchteten Haut aufschäumen, kurz einwirken lassen, dann mit viel Wasser abwaschen.



Falten? Die lach ich aus…

Wie gut, wenn man sich auf seine Pflege verlassen kann. Moderne Tagespflege enthält in der Regel einen
leichten UV-Filter. Das macht Sinn: Denn er bewahrt die Haut vor lichtbedingter Hautalterung. Bei
der Wahl der passenden Tagescreme sollte man unbedingt auf seinen Hauttyp achten: Trockene Haut
benötigt vor allem Feuchtigkeit. Ideal dafür ist die Florena Tagescreme mit dem Plus an Aloe Vera und
dem multiaktiven Wirkstoff Hydractin.
Positiv in den Tag
Heitere, lachende Menschen begegnen ihrer Umwelt anders als pessimistische. Bedingt durch mehr
Gelassenheit sind fröhliche Menschen kontaktfreudiger, bei anderen beliebter und dadurch sozial erfolgreicher.
Und sie reagieren auch auf ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse anders als pessimistische
Zeitgenossen. Probieren Sie es einfach aus, sich schon morgens beim Eincremen positiv zu stimmen, indem
Sie die Streicheleinheiten beim Einmassieren der leichteren Tagescreme genießen und sich dabei
im Spiegel anlächeln und an etwas Schönes denken.

Übrigens, wussten Sie schon…

Studien haben gezeigt, dass das Lächeln eine normale Reaktion auf bestimmte Stimulationen ist, die
unabhängig von der jeweiligen Kultur sind. Es ist keine lernbare Reaktion, sondern wird den Menschen
schon von Geburt an mitgegeben. Bei Tieren wird ein Lächeln oft als Drohung verwendet (die Zähne zeigen)
oder aber als Zeichen der Unterwerfung.



Nachhilfe für die Haut
Ab 35 braucht unsere Haut ein bisschen Nachhilfe – denn die Zellteilung lässt nach, sie zeigt erste Ermüdungserscheinungen.
Was die Haut sich jetzt wünscht: Eine Pflege, die ihre Hautbarriere intakt
hält, ihr frische Energie spendet und hilft, Schadstoffe abzuwehren. Ein bewährter Wirkstoff ist hier das
Coenzym Q10. Es hilft bei der Abwehr freier Radikale, die zur vorzeitigen Hautalterung und damit zu
Fältchen führen können. Auch unterstützt Q10 die natürliche Fähigkeit der Haut, sich zu regenerieren.

Die Anti-Age Tagespflege mit Q10 von Florena hat zusätzlich einen LSF 4 zur Vorbeugung lichtbedingter
Hautalterung. Sie ist reichhaltig genug für die Bedürfnisse etwas reiferer Haut aber doch so leicht, dass
sie rasch einzieht und keinen Fettfilm auf der Haut hinterlässt.

Übrigens: Die Florena Q10 Antifalten Tagescreme wurde von der Stiftung Warentest (05/2002) ausgezeichnet
mit dem Urteil: GUT.


Augenzwinkernd älter werden

Lachfältchen um die Augen verraten, dass wir bereits viele schöne Augenblicke erlebt haben. Dennoch
will niemand, dass aus den Fältchen tiefe Furchen werden. Um dem vorzubeugen, täglich eine spezielle
Augencreme auftragen. Die parfümfreie Florena Q10 Antifalten Augencreme beugt Falten mit dem
Radikalenfänger Q10 wirksam vor. Die Augencreme ist dermatologisch und augenärztlich getestet. Sie
spreitet nicht, kriecht also nicht in die Augen und kann daher auch nicht die Tränenflüssigkeit negativ
beeinflussen.


Anwendungstipp:

Augencreme zweimal t�glich sanft in die Haut einklopfen – nicht stark reiben, da die Haut an dieser Stelle
besonders zart, dünn und entsprechend verletzlich ist.



Wisch und weg

Am Abend das Abschminken und Reinigen nicht vergessen. Praktisch nicht nur für unterwegs:
Die Gesichtsreinigungstücher von Florena. Sie sind mit einer sanften, alkoholfreien Reinigungslotion
getränkt und enthalten Panthenol, auch Provitamin B5 genannt. Das verbessert
das Feuchthaltevermögen der Haut, hält sie geschmeidig und elastisch. Die hohe Verträglichkeit
der Florena Reinigungstücher wurde 2003 von der Stiftung Warentest mit „SEHR GUT“
bewertet.



Gute Nacht

Natürlich können Sie Ihre Tagespflege auch am Abend verwenden – aber besser ist es, eine
passende Nachtcreme zu wählen. Denn: Den UV-Filter Ihrer Tagescreme benötigen Sie während
der Nacht nicht – also sollte man der Haut zuliebe darauf verzichten. Und: Die Florena
Nachtcreme für trockene und empfindliche Haut sorgt mit Aloe Vera und Hydractin dafür, dass
sich sensible Haut im Schlaf beruhigt und Sie am Morgen ohne Spannungsgefühle und mit
einem strahlenden Teint aufwachen.
Erholung für Haut und Seele
Reifere Haut benötigt auch nachts eine reichhaltigere Pflege – die bietet ihr die Florena Q10
Antifalten Nachtcreme. Sie unterstützt zudem die Reparaturmechanismen, die in der Nacht
auf Hochtouren laufen.

Tipp: Mit dem Eincremen ein kleines Massageritual verbinden. Haut mit den Fingerspitzen sanft
„abtrommeln“. Das fördert die Durchblutung und die Pflege dringt besser in die Haut ein.



Schönheit von innen
Eines der besten Anti-Falten-Mittel wirkt von innen: Einfach reichlich Wasser trinken. Unser Körper besteht
zu über 90 Prozent aus Wasser – auch unsere Haut benötigt es als Feuchtigkeitsspender und zum
Erhalt ihrer wichtigsten Funktionen. Wer also 2 bis 3 Liter – möglichst stilles oder kohlensäurearmes
Wasser – pro Tag trinkt, spürt und sieht es: Die Haut wirkt insgesamt praller und fester – und davon
profitiert auch ein strahlendes Lächeln…
Übrigens, wussten Sie schon…
Der wissenschaftliche Zweig, der sich der Lachforschung widmet, nennt sich Gelotologie (von griechisch
gelos „das Lachen“).



Pflege-Extras
Tiefenreinigung


Einmal wöchentlich ist Tiefenreinigung angesagt – mit dem sanften aber wirkungsvollen Peeling-Gel
von Florena geht das ganz einfach. Einen Klecks auf die angefeuchtete Haut geben und mit den Fingerspitzen
oder – für eine intensivere Wirkung – mit einem Gesichtsbürstchen verteilen. Dann mit reichlich
Wasser abspülen, mit einem Gesichtswasser porentief reinigen und gut eincremen.
Der Tipp von Winnie Hortenbach aus der Florena-Forschung dazu:

„Bei Akne und geweiteten Äderchen (Couperose) raten wir von einer Anwendung ab.“



Maskenfest in drei Schritten

Mit zunehmendem Alter freut sich die Haut über ein Pflegeextra. Für einen Extrakick an Nährstoffen,
zur Belebung der Vitalfunktionen und für ein frisches, gepflegtes Hautempfinden. Einmal pro
Woche – oder immer dann, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Haut es braucht, sollten Sie sich
eine kleine „Masken-Pause“ gönnen.



Schritt 1: Reinigung

Natürlich muss als erstes die Haut von Schmutz und Make-up-Resten befreit werden. Ganz einfach
und unkompliziert – und zugleich besonders schonend für die Haut – klappt das mit den
Reinigungstüchern von Florena.


Schritt 2: Kompresse

Nun eine warme Kompresse auflegen – das öffnet die Poren der Haut und macht sie aufnahmebereit
für die anschließende Intensivkur. Sie können dazu ein kleines Handtuch einfach in heißes
Wasser tauchen, auswringen und auflegen. Oder aber, wenn Sie Ihrer Haut noch etwas mehr
gönnen wollen: Sie geben zum heißen Wasser noch zwei Tropfen ätherisches Rosenöl hinzu.



Das
spendet der Haut bereits etwas Energie.

Schritt 3: Maske
Nun darf dick aufgetragen werden: Die Florena Hautglättende Pflegemaske mit Q10 ist wunderbar
cremig und spendet viel Feuchtigkeit und Fett – das sorgt für einen Soforteffekt, indem
Trockenheitsfältchen aufgefüllt werden. Praktisch: Die Maske ist im Einmal-Sachet verpackt. So
wissen Sie genau, wie viel Maske Sie für eine Anwendung benötigen und können sie zudem auch
unkompliziert mit auf Reisen nehmen. Beim Auftragen die Augenpartie aussparen – aber gern
auch mal Hals und Dekolleté mit einbeziehen. Nach zehn Minuten Reste mit einem Papiertuch
abnehmen, Haut mit klarem Wasser waschen und wie gewohnt eincremen. Na, strahlt Ihnen da
nicht ein supergepflegtes Gesicht im Spiegel entgegen?



Übrigens, wussten Sie schon…

In der Medizin wird Lachen oder Heiterkeit als Therapieunterstützung eingesetzt, was im Volksmund in der
Redewendung „Lachen ist gesund“ zum Ausdruck kommt. Aus sozialpsychologischer Sicht ist exzessives
Lachen geradezu ein Sieg des Körpers über die Macht des sonst dominierenden Verstandes. Als Indiz hierfür
dient die Beobachtung, dass in einer heiteren Gruppe das Lachen eine Eigendynamik gewinnt, die resistent
ist gegenüber vernünftigen Überlegungen. Den Heilungsprozess mancher Krankheiten kann man durch
Lachen fördern. Hierbei macht man sich das mit dem Lachen verbundene gesteigerte Wohlbefinden zunutze,
das zum Abbau von Stress und somit zu einer Verbesserung des Allgemeinzustands eines Patienten
beitr�gt. Speziell auf Kinderstationen hat man gute Erfahrungen mit regelm�ßigen Auftritten von „Stations-
Clowns“ (http://www.clown-doktoren.de) gemacht.



Gesichtsgymnastik für glattere Züge

Mit ein paar kleinen Übungen können wir die Bildung kollagener Fasern pushen – davon profitiert das
Stützgewebe unserer Gesichtshaut. Die Haut wird besser durchblutet, die Züge erscheinen entspannter
und damit sogleich auch faltenfreier. Idealerweise integriert man die „Gesichtsgymnastik“ in das tägliche
abendliche Pflegeprogramm. Hier zwei Übungen, die Sie jeweils fünf- bis zehnmal wiederholen
sollten:

Für eine festere Mundpartie

Legen Sie beide Zeigefinger an die Mundwinkel. Stellen Sie sich dann ein Clown-Lächeln vor und ziehen
Sie zuerst nur einen Mundwinkel hoch in Richtung Jochbein. Spüren Sie die Anspannung in dem großen
Jochbeinmuskel, der für das Lächeln zuständig ist. Halten Sie die Anspannung 6 bis 10 Sekunden, dann
entspannen. Üben Sie abwechselnd mit dem rechten und linken Mundwinkel. Ziehen Sie zum Abschluss
beide Mundwinkel gleichzeitig hoch in Richtung Jochbein, wie bei einem Lächeln. Üben Sie zuerst mit
geschlossenen, dann mit leicht geöffneten Lippen.



Quelle: Florena

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