Susanne Fröhlich wagt Antifalten-Selbstversuch
Hamburg (ots) - Kampf dem Anti-Age-Wahn:
Bestseller-Autorin
Susanne Fröhlich lehnt einen verbissenen Kampf gegen Falten ab. “Wir
Frauen täten auch besser daran, unser Geld in eine vernünftige
Altersversorgung zu stecken”, erklärt sie im Interview mit dem
Peoplemagazin FRAU IM SPIEGEL (Ausgabe 3.5.).
Für ihr neues Buch “Runzel-Ich” wagte Fröhlich den Selbstversuch
und scheute keine Mühen. Sie erstand Serum im Wert eines kleineren
Gebrauchtwagens und entlockte Schönheitschirurgen ihre Geheimnisse.
Selbst Botox ließ sie sich spritzen - mit mäßigem Erfolg. “Ich war
überrascht, dass mein nahes Umfeld nicht den Hauch einer Veränderung
an mir bemerkt hat.”
“Wir machen Dinge, über die Männer sich kaputtlachen würden - zu
Recht”, sagt Fröhlich. “Es fängt ja schon damit an, dass wir uns so
wahnsinnig gern im Vergrößerungsspiegel betrachten, und das ist eine
Form von mildem Masochismus.” Das weibliche Geschlecht sei ein
bisschen selbstquälerisch.
Männer altern ihrer Meinung nach anders. Dass sie damit keine
Probleme haben, bezweifelt die Autorin: “Wenn man sieht, wie sie sich
verzweifelt ihre fünf Haare quer über den Kopf legen, weiß man, dass
sie auch keinen Spaß daran haben.”
Hamburg, 2. Mai 2007
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Andrea Munz
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