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Archiv: April 2007

Frauen, die frühstücken, wiegen weniger

25.04.2007 - 12:45 Uhr, Kellogg’s Special K



Bremen (ots) - Um abzunehmen und schon morgens Kalorien zu sparen,
verzichten viele Frauen auf ihr Frühstück. Doch Studien beweisen:
Frauen, die regelmäßig leicht und ausgewogen frühstücken, zum
Beispiel fettarme Cerealien, wiegen weniger als Frauen, die morgens
fasten.



Rund 16% aller deutschen Männer und 11% der Frauen verzichten
regelmäßig auf das Frühstück, so eine Studie der ZMP in
Zusammenarbeit mit der CMA. Bei den unter 25-Jährigen sind es sogar
über ein Viertel. Hauptmotivation für figurbewusste Frauen ist die
schlanke Linie: Sie lassen ihr Frühstück ausfallen, um in kürzester
Zeit ein paar Kilo zu verlieren.



Die Illusion von den gesparten Kalorien



Vielen Frauen fällt der Frühstücks-Verzicht nicht schwer.
Schließlich können sie so scheinbar ohne großen Aufwand gleich
morgens ein paar Kalorien einsparen und müssen sich dann bei
nachfolgenden Mahlzeiten nicht mehr übermäßig zurück halten. Doch
genau hier liegt das Problem: Ernährungswissenschaftliche Studien
beweisen, dass morgendliches Fasten eher kontraproduktiv für ein
gesundes Gewichtsmanagement ist. Denn Heißhungerattacken und
besonders kalorienreiche Mahlzeiten im Laufe des Tages sind meist die
Folge eines ausgefallenen Frühstücks.



Fettarme Cerealien als figurfreundlicher Energielieferant Um fit
für den Tag zu werden und dabei sogar in Form zu kommen ist vor allem
wichtig, was man frühstückt. Fettarme Cerealien, wie zum Beispiel
KELLOGG’S SPECIAL K mit nur 1,5% Fett haben sich als das ideale
Frühstück für Figurbewusste erwiesen. Denn wie eine Studie der
University of Berkeley belegt, nehmen Cerealien-Frühstückerinnen
wesentlich langsamer und insgesamt weniger zu als Frauen, die morgens
fasten. Zudem regt ein ausgewogenes, fettarmes Frühstück den
Stoffwechsel an und ermöglicht dem Körper, schneller mehr Kalorien
über den Tag zu verbrennen. Um in Form zu bleiben sollte also keine
Frau mehr auf ein leckeres und genussvolles Frühstück verzichten.



Pressekontakt:
lauffeuer Kommunikation GmbH, Nora Schmidt-Clausen
Telefon 040-68 987 68-28, E-Mail nsc@lauffeuer-kommunikation.de



Quelle: news aktuell GmbH

Avocado-Sterole, Buchen Repair-Komplex, hauteigene Bioaktivatoren

straffcreme.jpeg* Wirkstoffe:

Avocado-Sterole, Buchen Repair-Komplex, hauteigene
Bioaktivatoren, Vitamin-E (natürlich), Bienenwachs,
Jojoba-Öl, Weizenkeim-Öl.

* Wirkungsweise:

Die spezielle Pflegewirkung der Bergland Straff
Hautcreme wird durch die einzigartige
Kombination der ausgewählten Naturstoffe erreicht:

1. Der aus dem Zellgewebe junger Triebe der Buche
(Fagus sylvatica L.) gewonnene Wirkstoff-Komplex
aktiviert die natürliche, hauteigene Regeneration,
strafft und glättet die Haut.

2. Die in Rosen-, Linden- und Akazienblüten
vorkommenden Farnesole und Farnesol-Derivate
gehören zu den hauteigenen Bio-Aktivatoren, sie
verhindern den Feuchtigkeitsverlust und bewirken
eine signifikante Faltenglättung.

3. Phytosterole aus Avocado regulieren den
Feuchtigkeitsgehalt der Haut, sie machen die Haut
elastisch und geschmeidig.

4. Pflanzliches Vitamin E fungiert als natürlicher
„Radikalfänger“ und wirkt vorzeitiger Hautalterung
entgegen.

Klinisch-dermatologische Tests belegen die
hervorragende Straff- und Glättungswirkung der
Bergland Straff Hautcreme. Im vierwöchigen
Anwendungstest konnte eine deutliche Verringerung
der Faltentiefe von 35 % nachgewiesen werden. Die
Testergebnisse sprechen für eine außergewöhnlich
hohe Steigerung der Hautelastizität von 15 % (die mit
den marktüblichen Produkten erzielten Verbesserungen
der Hautelastizität bewegen sich im Bereich zwischen
3 % und 6 %). Da nur ausreichend mit Feuchtigkeit
versorgte, junge und geschmeidige Haut eine hohe
Elastizität aufweist, spricht diese Verbesserung der
Hautelastizität gleichzeitig für eine deutliche Zunahme
der Hautfeuchtigkeit und -regeneration.

* Anwendungsgebiet:

Zur Pflege bei trockener und zur Faltenbildung
neigender Haut. Ideal für reife und anspruchsvolle
Haut.

Hier gehts zum Produkt:
Straff-Hautcreme

Es gibt gute Therapien gegen das -Nervengewitter-

18.04.2007 - 15:41 Uhr, MSD Sharp & Dohme GmbH



Haar (ots) -



Migräne ist nach wie vor nicht heilbar. Aber die starken Symptome können Ärzte jetzt endlich in den Griff bekommen. Mit einem geeigneten Medikament lassen sich die Symptome wirksam bekämpfen.



Wer Migräne hört, denkt immer noch gerne an Damen aus feiner
Gesellschaft, die sich mit leidendem Gesichtsausdruck an die Schläfe
fassen und sich in ihre Gemächer zurückziehen, um den ehelichen
Pflichten zu entgehen. Jenseits dieser antiquierten Vorstellung gibt
es Fakten: In Deutschland wird die Zahl der Migräne-Patienten auf
ungefähr 8 Millionen geschätzt. Bei Frauen ist die Migräne mit 12 -
14% deutlich häufiger als bei Männern mit 6 - 8%. In der Vorphase
spüren manche Patienten Heißhunger auf Süßigkeiten oder fette
Nahrungsmittel, später können Lichtblitze, Zickzacklinien, Flimmern
vor den Augen folgen (genannt Aura, tritt allerdings nicht bei allen
Patienten auf), letztendlich treten die typischen Kopfschmerzen auf,
häufig in Verbindung mit Übelkeit, Erbrechen, Lärm-, Geruchs- und
Lichtempfindlichkeit. Vielen bleibt dann nur noch die Flucht in ein
abgedunkeltes Zimmer.



Bei Migräne einen Arzt aufsuchen



Schwere und auch häufige Migräne-Attacken bedeuten für den
Betroffenen nicht nur eine starke Einschränkung seines Privatlebens,
sondern bedingen auch häufig einen Ausfall am Arbeitsplatz.
Hochrechnungen gehen davon aus, dass in Deutschland pro Jahr mehr als
eine Million Arbeitstage durch Migräne-Attacken verloren gehen. Die
Krankheitskosten der Migräne insgesamt werden in Deutschland pro Jahr
auf ca. 4,3 Mrd. Euro geschätzt. Nur etwa die Hälfte der 8 Millionen
Migräne-Patienten sucht einen Arzt auf, viele Patienten behandeln
sich selbst, z. B. mit freiverkäuflichen Schmerzmitteln. Dabei kann
den Patienten mittlerweile vom Arzt gut geholfen werden, wenn die
Migräne frühzeitig erkannt und adäquat behandelt wird, ganz zu
schweigen von der daraus resultierenden Senkung der Krankheitskosten.



Migräne-Mittel können gezielt helfen



In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche neue Erkenntnisse im
Zusammenhang mit der Migräne gewonnen. Man geht davon aus, dass es
bei der Migräne zu einer Erweiterung der Gefäße der Hirnhaut und
einer Ausschüttung von Nervenbotenstoffen kommt. Es entwickelt sich
eine bestimmte Art von Entzündung - die Migräne-Attacke beginnt.
Genau hier greifen die Triptane an: das sind spezifische
Migräne-Medikamente. Sie führen zu einer Verengung der während der
Migräne-Attacke erweiterten Blutgefäße im Bereich der harten
Hirnhaut. Sie hemmen die Freisetzung bestimmter Nervenbotenstoffe
(vasoaktiver Neuropeptide). Und sie hemmen die Weiterleitung von
Schmerzsignalen aus der Hirnhaut. Die Triptane unterdrücken den
Kopfschmerz und lindern auch die Begleiterscheinungen wie Übelkeit,
Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit. Sieben verschiedene
Wirkstoffe von den Triptanen (Almotriptan, Eletriptan, Frovatriptan,
Naratriptan, Rizatriptan, Sumatriptan und Zolimitriptan) stehen zur
Zeit zur Verfügung. Obwohl sie alle in eine Wirkstoffgruppe gehören,
gibt es Wirksamkeits- und Verträglichkeitsunterschiede.



Mehr Schmerzfreiheit im Alltag



Welcher Wirkstoff für den einzelnen Patienten besonders geeignet
ist, muss der Arzt entscheiden. Neben einem schnellen Wirkeintritt
ist für den Patienten auch eine andauernde Wirkung während einer
Migräne-Attacke wichtig. Als besonders effektiv hat sich z. B. der
Wirkstoff Rizatriptan (Handelsname MAXALT®) herausgestellt. In einem
Vergleich zu anderen Triptanen erwies sich Rizatriptan 10mg in
Metaanalysen als hochwirksam bei der Erzielung von Schmerzfreiheit
nach zwei Stunden. Weitere Studien zeigten, dies auch beim Kriterium
anhaltender Schmerzfreiheit (schmerzfrei innerhalb von 2 bis 24
Stunden). Neben der klassischen (Film-) Tablette sind auch
Schmelztabletten erhältlich, z. B. Rizatriptan, die jederzeit und
überall ohne Wasser eingenommen werden können. Im Zuge der
Gesundheitsreform scheuen sich manche Ärzte Originalpräparate zu
verschreiben. Das dies im Gesamten betrachtet falsch ist, zeigen
sozioökonomische Untersuchungen. Der Nutzen durch die Senkung der
indirekten Krankheitskosten (Arbeitsunfähigkeit etc.) ist um ein
Vielfaches höher als die Therapiekosten mit Triptanen.
Migräne-Patienten kann mit diesen Medikamenten oft besonders gut
geholfen werden. Dazu ist es allerdings wichtig, dass sie einen
(Fach-) Arzt aufsuchen, der die Migräne-Diagnose stellen und den
Patienten entsprechend behandeln kann.



Tipps für Migräne-Patienten



Hilfe für Betroffene bietet die Internetseite
www.aktivgegenmigraene.de. Über die kostenlose Telefonnummer
0800-7654325, kann man bei MSD auch gratis ein Informationspaket
bestellen. Mehr zum Thema Kopfschmerz und Migräne findet sich auch im
Internet unter www.dmkg.de bei der Deutschen Migräne- und
Kopfschmerzgesellschaft.



Pressekontakt:
Fulvia Kipper, MSD SHARP & DOHME GMBH, Lindenplatz 1, 85540 Haar
Tel: 089/4561-1917, Fax: 089/4561-1329, E-Mail: fulvia_kipper@msd.de



Quelle: news aktuell GmbH

Wie die Liebe lebendig bleibt

16.04.2007 - 04:15 Uhr, Wort und Bild - Apotheken Umschau



Baierbrunn (ots) -



Die Deutschen sind auf der Suche nach dem Traumpartner. Und wenn
es dann wirklich gefunkt hat, soll es am besten gleich für immer
sein, das ergab eine aktuelle Umfrage der Apotheken Umschau. Für drei
von vier Deutschen ist demnach eine feste Partnerschaft die ideale
Beziehung, und zwar am liebsten mit dem Traum-Mann oder der
Traum-Frau. Ob dieser Wunsch realistisch ist, da hat Chefredakteur
Peter Kanzler allerdings so seine Zweifel:



“Den idealen Partner zu finden, ist Wunschdenken und oft
unrealistisch. Die große Liebe und Romantik bis ins hohe Alter gibt
es nur in den seltensten Fällen. Erst, wenn die erste Verliebtheit
verflogen ist, zeigt sich, ob eine Beziehung wirklich hält. Das ist
leider in Deutschland immer seltener der Fall - mittlerweile wird
jede zweite Ehe geschieden.”



Statt Liebesglück herrscht Scheidungsfrust in Deutschland und
Europa. Zu hohe Erwartungen sind oft der Grund dafür:



“Die rosa Brille der Verliebtheit färbt sich oft schnell grau, der
Alltag, vor allem mit Kindern, ist stressig und anstrengend, und auf
einmal sieht man auch die negativen Seiten des Partners. Eine
gefährliche Entwicklung, an der viele Beziehungen zerbrechen. Und es
gibt noch einen anderen Grund für die hohe Trennungsquote: Scheidung
ist in unserer Gesellschaft kein Makel mehr.”



So weit muss es zum Glück nicht kommen. Denn man kann eine ganze
Menge dafür tun, dass die Liebe lebendig bleibt:



“Steuern Sie rechtzeitig gegen. Reden Sie miteinander. Sprechen Sie
an, was Ihnen nicht passt. Lernen Sie, zu streiten, ohne den anderen
zu verletzen. Und wenn Sie merken, Sie kommen nicht mehr weiter,
suchen Sie professionelle Hilfe. Es gibt Therapeuten, die sich auf
Paarberatung spezialisiert haben, und wenn Ihnen das zu teuer ist, es
gibt auch Kurse an der Volkshochschule.”



Schwierig wird es, wenn einer der Partner untreu ist, schreibt die
Apotheken Umschau. Denn nach einem Seitensprung würden sich fast zwei
Drittel der Befragten trennen. Zum Glück sind die Deutschen laut
Erkenntnissen der Sexualforschung heute genau so treu wie vor dreißig
oder vierzig Jahren. Im Gegensatz zu früher hat man heute aber den
Eindruck, dass Seitensprünge völlig normal geworden sind, weil die
Klatschpresse mit Vorliebe über dieses Thema berichtet.



Pressekontakt:
Kontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de



Quelle: news aktuell GmbH

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