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Archiv: April 2007

Gesundheits-Check per Gentest ist nur selten sinnvoll

29.04.2007 - 19:26 Uhr, FÜR SIE


Hamburg (ots) - Ob Krebs-, Osteoporose- oder Thrombose-Risiko -
immer mehr Labors in Deutschland bieten Gentests für den
individuellen Gesundheits-Check an. Die Aussagekraft solcher Tests
ist in vielen Fällen allerdings gering, wie die Frauenzeitschrift FÜR
SIE in ihrer jüngsten Ausgabe (10/2007) berichtet.
Tatsächlich beruhen nur einige seltene Erbkrankheiten auf dem Defekt
eines einzelnen Gens. Bei den meisten Erkrankungen aber sind mehrere
Gene verändert, deren Zusammenspiel noch unerforscht ist. Bei
Volksleiden wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Thrombose
spielen zudem Umweltbedingungen und Lebensstil eine größere Rolle als
die Veranlagung. So sind 90 bis 95 Prozent aller Krebserkrankungen
nicht erblich, können von einem Test also gar nicht erfasst werden.



Sinnvoll ist ein Gentest allerdings, wenn er zur Früherkennung
beiträgt und eine entsprechende Therapie die Folgen mindern kann.
Dies gilt beispielsweise für die Eisenspeicherkrankheit
Hämochromatose oder für bestimmte Formen von Brust-, Darm- oder
Schilddrüsenkrebs. Darüber hinaus können entsprechende Tests helfen,
die Art eines Tumors oder die individuell optimale Medikation zu
bestimmen.



Vor einem Gentest sollte grundsätzlich immer eine ausführliche
Beratung erfolgen. Abzuraten ist daher von Tests aus dem Internet,
bei denen es sich meist um Geldschneiderei handelt. Betroffene
sollten sich stattdessen lieber an eine Uniklinik mit genetischer
Beratungsstelle wenden. Wird der Test im Rahmen einer Diagnose oder
Therapie durchgeführt wird, übernimmt in der Regel die Kasse die
Kosten.



Rückfragen bitte an:
Kerstin Bode
Redaktion FÜR SIE
Ressortleiterin Report
Tel. 040/2717-3517
Fax 040/2717-2090
E-Mail: kerstin.bode@fuer-sie.de



Pressekontakt:
Mona Burmester
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 040/2717-2493
Fax 040/2717-2063
E-Mail: pressejalag.de



Quelle: news aktuell GmbH



Mehr Informationen über die Genetik des Menschen finden Sie hier:
Gen Lexikon

Mit Aok und healthy living für die reine Natur der Ostsee

Düsseldorf (ots) - Meeresrauschen erfüllt die Luft. Eine frische
Brise umweht die Nase. Malerische Strände soweit das Auge reicht. An
der Ostsee kann man die Natur mit allen Sinnen genießen. Damit das
auch in Zukunft so bleibt, starten die Hautpflegemarke Aok und das
Gesundheitsmagazin healthy living ein gemeinsames Umwelt-Projekt. Mit
insgesamt 25.000 Euro werden Projektideen zur Förderung der reinen
Natur der Ostsee unterstützt.



Wie in kaum einer anderen Region Deutschlands kann man die Natur
so intensiv und rein erleben wie an der Ostsee. Damit das beliebte
Erholungs- und Urlaubsgebiet auch in Zukunft seinen natürlichen
Charme behalten kann, haben Aok und healthy living ein Umwelt-Projekt
ins Leben gerufen. Gesucht werden Organisationen, Vereine, Familien
und engagierte Menschen, die mit ihren Ideen helfen, die reine Natur
rund um die Ostsee zu erhalten und noch schöner zu machen.



Insgesamt stellt Aok Fördergelder in einer Gesamthöhe von 25.000
Euro zur Verfügung. Eine Experten-Jury entscheidet darüber, welche
Ideen prämiert werden. Die beste Projektidee erhält einen
zweckgebundenen Gewinn von 10.000 Euro, das zweitplatzierte Projekt
wird mit 5.000 Euro gefördert. Fünf weitere Konzeptvorschläge
erhalten immerhin 2.000 Euro zur Umsetzung ihrer Ideen.



Bewerben kann man sich im Internet unter www.aok-kosmetik.de oder
ganz klassisch per Post an folgende Adresse: Schwarzkopf & Henkel
GmbH, Stichwort: “Mein Ostseeprojekt”, Postfach 1331, 21233 Buchholz.



Neben einer möglichst detaillierten Beschreibung der Projektidee
sollte die Bewerbung Informationen über Inhalte, Dauer,
voraussichtliche Gesamtkosten und über die Verantwortlichen (Name und
Anschrift) des Projekts beinhalten. Berücksichtigt werden alle Ideen,
die bis zum 15.9.2007 eingereicht werden.



Teilnahmeberechtigt sind Personen ab dem 18. Lebensjahr mit
Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland. Ausgenommen sind
Mitarbeiter von healthy living, der Firma Henkel KGaA und der mit ihr
verbundenen Unternehmen sowie deren Angehörige. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.



Pressekontakt:
Pressebüro Schwarzkopf & Henkel
c/o Brandzeichen
Die Agentur für Markenkommunikation
Victoria Wagner
Düsseldorfer Straße 90
40545 Düsseldorf
Tel.: 0211 58 58 86 - 0
Fax: 0211 58 58 86 - 20
presse@brandzeichen-pr.de



Henkel KGaA
Corporate Communications
Henkelstraße 67
40589 Düsseldorf
Tel.: 0211 797 - 13 63
Fax: 0211 798 - 40 40
press@henkel.com
www.henkel.de



Quelle: news aktuell GmbH

Schönheitsoperationen: Risiken und Kosten

26.04.2007 - 04:15 Uhr, Wort und Bild - GesundheitPro.de



Baierbrunn (ots) -



Schön und jung, wer will das nicht sein? Heutzutage scheint das
alles nur eine Frage des Preises zu sein und die Promis machen es
vor. Aber es ist nicht so risikolos wie Hände waschen und auch nicht
umsonst, berichtet das Internetportal “GesundheitPro”. Frage an
Chefredakteur Harald Mandl: Was wird beispielsweise beim Fettabsaugen
gemacht und wo liegen die Risiken?



Nun, in der Regel werden die Fettzellen mit einer Absaugspritze oder
Kanüle entfernt. Das kostet so zwischen 1.000 und 7.000 Euro und die
Risiken, die man sich damit einhandelt sind nicht unerheblich. Also,
es kann Dellen in der Haut geben, es kann zu Entzündungen kommen,
Thrombosen drohen oder Embolien, Kreislaufprobleme, ja, es kann sogar
zum Herzstillstand oder zum Tod kommen.



Kosten und Risiken hören sich heftig an. Gibt es auch
Schönheitsoperationen, die kein oder nur ein minimales Risiko haben?



Nein! Schönheitsoperationen ohne Risiko gibt es nicht. Denn selbst
bei so genannten kleinen Eingriffen ist das Risiko hoch. Denn wer
sich zum Beispiel die Falten aufpolstern lassen möchte, indem er die
Gesichtshaut mit Kollagen oder anderen Füllmaterialen aufspritzen
lässt, der riskiert Infektionen, Abszesse, allergische Reaktionen,
Knotenbildung unter der Haut und Weiteres.



Die Kosten für eine solche Behandlung liegen bei ca. 450,00 Euro.
Jugendliche haben aber noch keine Falten und trotzdem ist es in den
USA gang und gebe, dass sich schon Teenies für die Schönheit unters
Messer legen. Wie ist die Situation bei uns in Deutschland?



Nun, hier unterziehen sich rund 100.000 Jugendliche jedes Jahr einer
Schönheitsoperation für einen makellosen Körper. Deswegen ist es
zurzeit auch Thema unserer Fachpolitiker. Diese wollen einen Antrag
auf den Weg bringen, dass Schönheitsoperationen bei Minderjährigen
nur noch dann erlaubt werden, wenn sich zwei Ärzte unabhängig
voneinander und zwar aus medizinischen Gründen dafür aussprechen.



Und wenn es keinen medizinischen Grund gibt, sollte man bei den
herkömmlichen Methoden bleiben: gesünder und weniger essen und sich
bewegen. Und dazu gibt es jede Menge Tipps unter
www.gesundheitpro.de, denn Kosten und Risiken einer
Schönheitsoperation sind doch erheblich.



Pressekontakt:
Kontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.gesundheitpro.de



Quelle: news aktuell GmbH

Dank der neuesten Entwicklung von Schaebens besteht jetzt Hoffnung im Kampf gegen die lästige Orangenhaut.

Köln (ots) - Denn seit April 2007 ist das Schaebens Cellulite-Programm mit den
Bindegewebe Stärkungs-Kapseln und dem Spezial-Pflege-Öl Cellulite im
Drogeriemarkt und Lebensmitteleinzelhandel erhältlich.

Die Bindegewebe Stärkungs-Kapseln sind das erste und einzige
freiverkäufliche pflanzliche Arzneimittel zur Stärkung des
Bindegewebes. Sie unterstützen von innen den Stoffwechsel, kräftigen
das Bindegewebe und straffen das Hautbild mit der natürlichen Kraft
des Schachtelhalmkrauts. Das Heilkraut enthält Flavonoide, die
antioxidativ wirken und die Durchblutung fördern. Empfohlen wird die
Einnahme dreimal täglich von 1-3 Kapseln vor den Mahlzeiten mit
Flüssigkeit.

Das Spezial Pflege-Öl Cellulite wirkt von außen und verbessert
sichtbar die Gewebestruktur. Die glättende Intensivpflege mit
hochwertigen, pflanzlichen Inhaltsstoffen regt in Verbindung mit
einer Massage die Durchblutung an und schenkt ein strafferes
Hautbild.

Rund 80 Prozent aller Frauen haben ein schwaches Bindegewebe, das
als Orangenhaut oder Cellulite jetzt wieder sichtbar wird. Ursachen
der Cellulite sind die Ansammlung von Fettzellen im Unterhautgewebe
und ein schwaches Bindegewebe, das unter anderem von Faktoren wie
Übergewicht, Bewegungsmangel sowie Rauchen begünstigt wird. Wer sich
regelmäßig bewegt, kann dazu beitragen, dass die unschönen “Dellen”
langsam schwinden. Denn straffes Muskelgewebe verdrängt die
Fettzellen. Ideale Sportarten sind Schwimmen, Walken, Fahrrad fahren,
leichtes Krafttraining sowie Gymnastik. Wichtig ist außerdem die
richtige Ernährung. Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse sowie
fettarme Milchprodukte stärken ebenfalls die Hautstruktur.

Das neue Schaebens-Duo gegen Cellulite, ergänzt durch einen
gesunden und aktiven Lebensstil, fördert den Beauty-Effekt
nachhaltig.

90 Bindegewebe Stärkungs-Kapseln: ca. 13 EUR 150 ml
Spezial Pflege-Öl: ca. 9 EUR

Pressekontakt:
Poys Kommunikations-Management GmbH
Johanna Lassonczyk
PR-Beraterin (DAPR)
Longericher Hauptstrasse 45
50739 Köln
Tel.: (02 21) 95 74 91-26
Fax: (02 21) 95 74 91-11
e-mail: j.lassonczyk@poys.de

Quelle: news aktuell GmbH

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