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Archiv: Oktober 2006

Dreidimensionales Farb-Pflege-Duft-Erlebnis

sinnessalze-summer.jpegFrankfurt am Main, 19.10.2006

Ein dreifaches Wohlfühl-Erlebnis bieten die neuen tetesept Sinnensalze des Jahres: Leuchtende Farben, faszinierende Düfte und reichhaltige Bade-Liposome verwöhnen die Haut und Sinne gleichermaßen. Einfach abtauchen, ein einmaliges Badevergnügen genießen, Energie tanken und den grauen Alltag hinter sich lassen.

Rosige Zeiten:
tetesept® Sinnensalze des Jahres KISS OF A ROSE

Träumen und sich Zeit für Gefühle nehmen: Die Sinnensalze des Jahres KISS OF A ROSE versetzen uns - mit dem harmonisch-blumigen Duft von Rose und Sandelholz sowie einem sanft-zarten Rotfarbton - in ein romantisches Blumenmeer.

Exotik pur:
tetesept® Sinnensalze des Jahres SÜDSEEZAUBER

Wenn uns im kalten, grauen Herbst das Fernweh packt - dann sind die Sinnensalze des Jahres SÜDSEEZAUBER genau das Richtige: Die belebende Farbe von warmem Gelb-Orange, der exotisch-fruchtige Duft mit Blutorange und Maracuja - und schon fühlen wir uns wie auf einer Südseeinsel.

Summer-Feeling:
tetesept® Sinnensalze des Jahres SOMMERNACHT

Der inspirierende Duft mit Brombeere und wilder Malve, die anregende Farbe von magischem Violett - so einfach lässt sich mit Sinnensalze des Jahres SOMMERNACHT der Sommer zurückholen. Einfach genießen und die Welt vergessen.

Ein Pflegebad für Körper, Geist und Seele

In tetesept® Sinnensalzen ergänzen sich die traditionellen Erfahrungen über ätherische Öle und Farben mit dem modernen Wissen über das Baden. Durch eine dreifache Stimulation der Sinne - Farben sehen, Düfte riechen, Pflege spüren - werden Körper, Geist und Seele ins Gleichgewicht gebracht. Darüber hinaus verwöhnen Bade-Liposome die Haut und schenken ein wohliges Hautgefühl. Ein weiterer Pluspunkt: Die hauchfeinen Salzkristalle lösen sich wie zartes Badepuder besonders gut im Badewasser auf.

Sortiment tetesept® Sinnensalze des Jahres

Zusätzlich zu den drei neuen Sinnensalzen des Jahres sind die beliebtesten Sinnensalze des Vorjahres weiterhin erhältlich: DREAMTIME, MAGIC PARADISE, SUNNY FEELING und LOTUS GARDEN - in einem neuen emotional-sinnlicheren Design.

Jetzt im Handel

Ab sofort gibt es die neuen tetesept® Sinnensalze des Jahres in limitierter Auflage in Drogerie- und Verbrauchermärkten sowie Apotheken. Unverbindliche Preisempfehlung: 1,30 Euro (je Sachet 80 g für ein Vollbad)

Kontakt
Merz Consumer Care GmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Ansprechpartner:
Johanna Hauptenbuchner
Eckenheimer Landstraße 100
60318 Frankfurt am Main

Tel.: 0 69 / 15 03-266
Fax: 0 69 / 15 03-9266

Internet: http://www.merz.de
E-Mail: merzpr@merz.de

Quelle: Merz

So massiert man seine Arme richtig!

Regelmässiges massieren der Arme hilft gegen schlaffe Arme, hängendes
Gewebe und Falten.

Knetmassage:
Fetten Sie die Fingerspitzen leicht ein. Kneten Sie mit kräftigen, schnellen
Griffen zuerst den Oberarm und anschließend den Unterarm gut durch.
Nehmen Sie an den Armen etwas Fleisch zwischen den Zeigefinger und Daumen
und zwicken Sie darauf los.
Selbstverständlich nicht so stark, dass es blaue Flecke gibt, sondern nur so,
dass die Blutzirkulation angeregt wird. Das Gefühl kann bei korrekter
Ausführung auch sehr angenehm wirken.

Klopfmassage:
Klopfen Sie mit der Handkante die Arme vom Handgelenk bis zur Achsel
zuerst an der Unterfläche, dann an der Oberfläche mit kurzen rhythmischen
Schlägen.
Klopfen Sie mit der geballten Faust leicht das Gewebe der Oberarme.
Je mehr Gewebe vorhanden ist, umso fester kann geklopft werden.

Kaltwassermassage:
Eine Kaltwassermassage bringt Fettdepots zum verschwinden, wenn sie regelmäßig
angewendet wird. Man kann sie mit einer Handbrause ausführen oder mit
einem Gummischlauch, der an die Wasserleitung angeschlossen wird.
Jeder Arm wird fünf Minuten geduscht.
Legen Sie ein Handtuch mehrfach zusammen, tauchen es in kaltes Essigwasser,
wringen es gut aus und hauen damit so fest, wie Sie es noch für angenehm halten,
auf die Oberarme.

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COSMOPOLITAN Interview mit Daniel Brühl -Mein Babyface hat mich früher genervt-

13.10.2006 - 21:00 Uhr, Cosmopolitan

München (ots) - Den Schauspieler Daniel Brühl kennt man als den
netten Kerl, dem man sofort sein Herz ausschütten mag. Im Interview
mit COSMOPOLITAN antwortet er auf die Frage, ob es nicht nervig ist,
von Fremden gleich als Freund angesehen zu werden: “Doch. Die Leute
denken, man hätte viel gemein und wollen einem alles erzählen. Bei
Frauen ist das meistens o.k. Was nervt, ist diese kumpelhafte Art von
Männern. Im Rausche des Alkohols stellen sie einem ein Bier vor die
Nase und wollen sich mit einem unterhalten.” In seinem neuen Film
“Ein Freund von mir” spielt er einen spießigen Langweiler, ist er ein
Spießer: “Ich bin mir sicher, dass einige Leute das manchmal von mir
sagen würden. Ich sehe mich gar nicht so. Wobei ich mich schon
verändert habe. Zum Beispiel bin ich pingeliger geworden,
ordnungsliebender. Das ist wohl altersbedingt. Ich bin ja schon 28..”
Wovor hat er Angst: “Menschenmassen. Die lösen bei mir Beklemmungen
aus. Und neuerdings auch Fliegen. Dann werde ich zum Stochastiker und
denke mir: So oft wie ich fliege, muss doch mal was passieren.
Bei Turbulenzen guck ich immer zu den Geschäftsleuten, die ja nichts
anderes machen als Fliegen. Solange die noch ruhig lesen, ist alles
o.k., aber wenn sie aufschauen, kriege ich Panik. Außerdem habe ich
Angst, dass ich von hinten angefallen werde, wenn ich nachts allein
irgendwo langgehe. Seit Neuestem drehe ich mich immer um, wenn ich
hinter mir etwas höre.” Hat er sonst noch eine Macke: “Ich bin total
abergläubisch. Ich sage so Sachen wie: Wenn ich mit dem Kronkorken
jetzt in den Abfalleimer treffe, passiert das und das. Außerdem bin
ich so ein Beinwackler, sobald ich nervös werde, fängt das an.” Was
kann Daniel Brühl richtig gut: “Ich kann gut lügen, wobei das fast
schon zum Schauspielern dazu zählt. Ich kann gut Paella kochen. Und
ich kann ganz gut singen. (grinst) Eine Kostprobe gibt´s jetzt aber
nicht…” Hat er sich schon mal überlegt, sich äußerlich zu
verändern: “Immer wenn ich meine Haare wachsen lassen will, kommt ein
Film dazwischen, und ich muss sie mir dafür wieder schneiden. Aber
letztes Jahr hatte ich mal eine drastische Typveränderung, für einen
spanischen Film: richtig dunkle Haare, Dauerwellen - ich sah aus wie
ein andalusischer Vollprolet.” Sein größtes Problem als Teenager
beschreibt er so: “Ich war sehr dünn, aber sportlich. Als ich gemerkt
habe, dass ich nicht der Football-Typ bin, hab ich meine Nische als
Klassenclown gefunden und Witze über die Leute gemacht. Ich glaube,
ich war ein gehässiger kleiner Penner. Außerdem hat mich als Teenager
mein Babyface genervt.” Seinen Vorliebe in puncto Duft: “Parfum im
Zusammenhang mit Eigengeruch. Frauen riechen gut. Hals und Haare
rieche ich auch sehr gern. Und Sonnencreme auf der Haut macht mich
ganz kirre. Dann noch so Sachen wie Edding, Tankstelle oder frisch
Gestrichenes.” Was kann ihn im Alltag richtig wütend machen: “Wenn
mir einer den Parkplatz wegnimmt, werde ich zur Furie. Wobei ich das
Autofahren in Deutschland seltsam finde. Ich bin mehr für
südländische Verkehrsanarchie. Mir ist es zum Beispiel egal, wenn ich
einen Kratzer an der Stoßstange habe, dazu ist sie ja schließlich da.
Aber in Deutschland sehen das die meisten anders. Ich hatte sogar
schon eine Anzeige wegen Fahrerflucht, weil ich einen ganz, ganz
leicht angetatscht habe, aber gar nichts passiert war!” Was würde
Daniel Brühl in eine Kontaktanzeige schreiben: “Was Lustiges. Und
nicht zu viel. Man muss ja noch zu entdecken sein. Vielleicht so was
wie humorvoll, romantisch. Hm…Keine Ahnung! Ich glaube, die Anzeige
würde wohl eher bescheiden ausfallen.” Warum: “Ich bin kein
Aufreißer. Anmachsprüche kriege ich nicht hin. Ich bewundere Männer,
die das locker und charmant rüberbringen, ich kann das leider gar
nicht. Ich warte, dass die Frau den ersten Schritt macht.” Merkt er,
wenn die Frauen mit ihm flirten wollen:
(guckt unsicher, dann grinst
er) “Ja, schon. Dafür bin ich sensibel. Wobei man sich auch irren
kann, was dann total schrecklich ist. (lacht).” Und wie flirtet er
selbst: “Bei mir läuft viel über Blickkontakt. Manchmal kommt man
dann auch gleich ins Gespräch. Aber wenn eine Frau wirklich toll ist,
bin ich wahnsinnig trottelig und gehemmt.” Was macht er, um eine Frau
zu beeindrucken, erzählt er von Filmen: “Davon rede ich überhaupt
nicht, es sei denn, ich werde danach gefragt. Ich finde es furchtbar,
wenn Schauspieler gleich über ihre Arbeit reden. Überraschungen sind
super, um eine Frau zu beeindrucken. Spontane Reisen zum Beispiel.”
Blumen verschenkt er oft und gerne: “Blumen finde ich super. Da bin
ich total altmodisch. Rosen zum Beispiel verschenke ich wirklich sehr
gern.”

Das ausführliche Interview mit Daniel Brühl erscheint in der neuen
Cosmopolitan.

Rückfragen bitte an:
Sigrid Weiske
Tel.: 089 / 9234-308
E-Mail: sigrid.weiske@mvg.de

Quelle: news aktuell GmbH

Die tetesept Badesalze Lavendel und Melisse lassen den Alltagsstress schnell vergessen

Frankfurt am Main, 12.10.2006

Ein Spaziergang in der herbstlichen Natur, eine Tasse warmer Kräutertee und ein wohlduftendes Bad mit pflanzlichen Wirkstoffen – allein der Gedanke daran weckt Erinnerungen an gemütliche Winterabende. Insbesondere nach einem anstrengenden Tag gibt es kaum etwas Entspannenderes als in ein warmes Bad abzutauchen. Ab sofort und neu gibt es von tetesept ein Lavendel Badesalz und ein Melissen Badesalz mit beruhigenden, harmonisie-renden pflanzlichen Wirkstoffen.

tetesept® Lavendel Badesalz –
Innere Ruhe und Ausgeglichenheit

Bereits im alten Rom gaben die wohlhabenden Stadtbewohner Lavendelkraut in ihr Badewasser und genossen die entspannende Wirkung sowie den besonderen Duft. Das neue tetesept Badesalz Lavendel enthält die bewährten, harmonisierenden Kräfte des ätherischen Lavendelöls und der Passionsblume. Gleichzeitig verwöhnen der zart-lila Farbton des Badewassers und der blumige Duft die Sinne.

tetesept® Melissen Badesalz –
Wohltuende Beruhigung bei Nervosität und Stress

Nervös und gestresst? Dann ist das tetesept Melissen Badesalz jetzt die richtige Wahl: In dem aromatisch-frisch duftenden Badezusatz vereinen sich die bewährten Kräfte der Melisse mit dem entspannenden Duft von Orangenöl und reichhaltigen Pflegesubstanzen zu einem beruhigenden Badeerlebnis.

Patentierte Rezeptur mit hautpflegenden Liposomen

Für ein zart-gepflegtes Hautgefühl sorgen die in den Badesalzen enthaltenen Bade-Liposome. Sie stärken die natürliche Barrierefunktion der Haut, so dass die Haut schon während des Badens vor dem Austrocknen geschützt und intensiv gepflegt wird. tetesept Badesalze sind ohne Konservierungsstoffe, alkaliseifenfrei, pH-neutral und die Hautverträglichkeit ist dermatologisch getestet.

Ab sofort gibt es die neuen tetesept? Badesalze in Drogerie- und Verbrauchermärkten. Unverbindliche Preisempfehlung: 1,30 Euro (80 g Sachet; für ein Vollbad)

Frankfurt am Main, Oktober 2006

Kontakt:
Merz Consumer Care GmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Johanna Hauptenbuchner
Telefon: 069 / 1503-266
Fax: 069 / 1503-9266
E-Mail: merzpr@merz.de

Quelle: Merz

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