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Archiv: Mittwoch, 27. September 2006

Kakao macht schöne Haut - Für die Wirkung scheinen Flavonoide verantwortlich zu sein

27.09.2006 - 09:35 Uhr, Wort und Bild - Apotheken Umschau



Baierbrunn (ots) - Ein Kakaotrunk, der mit pflanzlichen
Wirkstoffen, sogenannten Flavonoiden, angereichert ist, verbessert
die Hautstruktur und schützt sie besser vor UV-Licht. Das fanden laut
einem Bericht der “Apotheken Umschau” Forscher der Universitäten
Düsseldorf und Witten-Herdecke heraus. Sie ließen zwei Gruppen von
Frauen jeweils drei Monate lang Kakao trinken, der für die eine
Gruppe mit Flavonoiden angereichert war und bei der anderen nur wenig
davon enthielt. In der ersten Gruppe verbesserte sich die
Hautstruktur nachweislich.



Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 9/2006 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.



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Kontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de



Quelle: news aktuell GmbH

750 000 Schönheitsoperationen jährlich in Deutschland Die Gesundheitszeitschrift HEALTHY LIVING nennt Chancen und Risiken

27.09.2006 - 09:05 Uhr, Gruner+Jahr, HEALTHY LIVING

Hamburg (ots) - Glaubt man einschlägigen Versprechungen, gibt es
Schönheit heute problemlos per Skalpell und oft noch zum Sonderpreis.
Doch ohne Schmerzen und Risiken erfüllt sich kein Körpertraum,
berichtet die Zeitschrift HEALTHY LIVING (EVT 27.9.) in einem
aktuellen Report über die Chancen und Gefahren der ästhetischen
Chirurgie.

750 000-mal, schätzt Dr. Marita Eisenmann-Klein, Präsidentin der
Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und
Ästhetischen Chirurgen, haben Ärzte 2005 in Deutschland Fett
abgesaugt, Haut straff gezogen, Knochen weggemeißelt und Falten
aufgefüllt. Doch glatte Erfolge treten trotz neuer, gewebeschonender
Operationsmethoden, verfeinerter Nahttechniken und genau dosierter
Anästhesie nicht immer ein.

Allein bei der Fettabsaugung, der mit 150 000 Eingriffen jährlich
häufigsten ästhetischen Operation in Deutschland, leidet etwa jeder
zehnte Patient im Anschluss an Sensibilitätsstörungen, Nachblutungen
oder lang anhaltenden Schmerzen. Gravierende Komplikationen wie
Embolien oder schwere Infektionen treten bei einem von 1000 Patienten
auf, jeder 5000. Patient stirbt.

Erschreckende Behandlungsfehler werden in Deutschland
hauptsächlich durch nicht oder nicht ausreichend ausgebildete
Operateure verursacht - so haben von den gut 300 000 deutschen
Medizinern nur 495 die sechsjährige Weiterbildung zum Facharzt für
Plastische bzw. für Plastische und Ästhetische Chirurgie absolviert.

Trotz allem, so HEALTHY LIVING, sei von Schönheitsoperationen
nicht generell abzuraten. Bei den meisten Menschen erhöht ein
erfolgreicher Eingriff die Lebensqualität spürbar - aber vorher
sollte man sich über ein realistisches Ziel mit viel Geduld
ausführlich informieren.

Hamburg, 27. September 2006

Für Rückfragen:

Andrea Munz
Kommunikation/PR
Verlagsgruppe Frauen/Familie/People
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel.: 040/3703-7266
Fax: 040/3703-5703
E-Mail: munz.andrea@guj.de



Quelle: news aktuell GmbH

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