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Archiv: Juli 2006

Die Sucht nach perfekter Schönheit - warum sie krank macht und wie man sich von ihr befreit. Jetzt in emotion.

20.07.2006 - 10:30 Uhr, Gruner+Jahr, emotion

Hamburg (ots) - Schon als Kind lernen wir, was als hübsch und was
als hässlich gilt - Kriterien, mit denen wir später auch uns selbst
beurteilen. Als Erwachsene bekommen wir dann durch die Werbung häufig
den Eindruck vermittelt, Perfektion sei das Normale. Nicht nur
Frauen, sondern auch immer mehr Männer hadern darum mit ihrem Äußeren
- häufig ohne Grund:
So finden sich 75 Prozent der Frauen zu dick,
obwohl nur ein Viertel von ihnen tatsächlich übergewichtig ist,
berichtet das Psychologiemagazin emotion in seiner neuen Ausgabe (ab
morgen im Handel).

Für manche Menschen werden die vermeintlichen Defizite regelrecht
zur fixen Idee, auf die sie ihre gesamte Aufmerksamkeit richten. Sie
leiden so sehr unter ihrer “Hässlichkeit”, dass sie sich zunehmend
zurückziehen. Soziale Isolation und Depressionen sind die Folge;
viele tragen sich mit Selbstmordgedanken. Noch leidet nur etwa ein
Prozent der Bevölkerung unter körperdysmorphen Störungen, wie
Psychologen die krankhafte Selbstablehnung nennen. Das Hadern mit dem
eigenen Äußeren kennt jedoch fast jede/r.

Wie man lernt, mit seinem Körper Freundschaft zu schließen und
negative Gedanken zu stoppen, lesen Sie jetzt in emotion

Außerdem:
Die emotion-Checkliste - Sind Sie zu kritisch mit Ihrem
Äußeren?

Für Rückfragen:

Leslie Middelmann
Kommunikation / PR
Verlagsgruppe Frauen/Familie/People
Gruner + Jahr AG & Co KG
Tel: 040/3703-2455; Fax: -5703
E-Mail: middelmann.leslie@guj.de

emotion, das neue Psychologie-Magazin von Gruner + Jahr, richtet sich
an 28- bis 59-jährige Frauen. Die Zeitschrift behandelt die
Lebensbereiche Partnerschaft, Karriere, Freizeit, Freundschaft und
Familie aus konsequent psychologischem Blickwinkel. emotion erscheint
monatlich jeweils freitags in einer Druckauflage von 375.000
Exemplaren und zu einem Copypreis von 3,50 Euro.

Quelle: news aktuell GmbH

Masterpiece Mascara von Max Factor by Ellen Betrix!

Schwalbach am Taunus, Mai 2006 – Nicht nur die Stars des Deutschen Filmpreises 2006 waren begeistert von Masterpiece Mascara: In England war die revolutionäre Wimperntusche von Max Factor by Ellen Betrix bereits mehrfach ausverkauft und auch in Deutschland ist Masterpiece Mascara die erfolgreichste Mascara-Lancierung des Jahres 2006. Die Nachfrage ist riesig: Jeder will ihn haben und jeder der ihn hat, ist absolut überzeugt vom Volumen, der Wimperntrennung und der Ausdruckskraft, die dieser Mascara den Augen im Handumdrehen verleiht. Pat McGrath – Global Cosmetics Creative Design Director für P&G Beauty und eine der führenden Make-up-Stylistinnen der Modewelt – kreierte im Rahmen der Mailänder Modewoche die Looks für sechs Schauen, unter anderem für Dolce & Gabbana, Gucci, Prada und Versace. Für Pat McGrath ist Masterpiece einfach perfekt, um Augen zu betonen und sexy Looks zu kreieren. Auch Hollywood Make-up Artist Sarah Monzani schwört auf die revolutionäre, flexible Gummibürste.


Mit Innovation zum Erfolg


Schon innerhalb der ersten vier Wochen nach Markteinführung wurden allein in Deutschland an die 200.000 Stück dieser neuartigen Wimperntusche verkauft. Aber auch in anderen Europäischen Ländern wie England, Spanien, Italien, Österreich und der Schweiz hat sich Masterpiece Mascara schnell zum Topseller entwickelt. Die englische Drogeriemarktkette Boots sagt „The best cosmetics launch ever“ und auch Gabriele Hässig, PR-Chefin von P&G Beauty in Schwalbach, freut sich über den anhaltenden Erfolg in Deutschland: „Wir sind überwältigt. Masterpiece Mascara ist der Liebling der Frauen. Wir beobachten die Abverkäufe wöchentlich und können einen 50%igen Zuwachs gegenüber dem zweitbesten verkauften Mascara im Markt verzeichnen.* Die Produktion sowie die Belieferung des Handels läuft auf Hochtouren.“


* Daten eines führenden Drogeriemarktunternehmens.


Der Erfolg von Masterpiece Mascara liegt in der revolutionären Flexibrush-Bürste, deren flexible und versetzt angeordnete Gummiborsten jede Wimper gleichmäßig mit intensiver Farbe umhüllen und ein Verklumpen – sowohl auf der Bürste als auch auf den Wimpern – verhindern. Die in einem speziellen Spritzgussverfahren („Moldtrusionâ“) gefertigte, spitz zulaufende Form der Bürste erreicht selbst die feinsten und kürzesten Wimpern in den Augenwinkeln mühelos. Perfekt ergänzt wird die Flexibrush-Bürstentechnologie durch die Formulierung von Masterpiece Mascara, die für akkurate Wimperntrennung, beeindruckendes Volumen und Wischfestigkeit sorgt.


Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Bis zu 5x mehr Ausdruckskraft.


„Lange haben Frauen von einer Wimperntusche geträumt, die ohne große Anstrengungen jede Wimper am Auge optimal zur Geltung bringt – ohne Fliegenbeine oder verschmierte Farbe. Genau diesen Traum erfüllt Masterpiece Mascara von Max Factor by Ellen Betrix mit seiner flexiblen Präzisionsbürste. Ich kann ihn mehrfach auftragen und die Wimpern bleiben perfekt getrennt, sehen natürlich aus und bekommen trotzdem ein unglaubliches Volumen. Falsche Wimpern waren gestern – heute habe ich Masterpiece Mascara!“, so Sarah Monzani, Make-up Artist in der VIP Make-up Lounge des Deutschen Filmpreises 2006.


Der revolutionäre Masterpiece Mascara von Max Factor by Ellen Betrix ist seit April 2006 in den Farben Schwarz, Schwarzbraun und Blau zu einem Endverbraucherpreis von ca. € 11,99 erhältlich.


Quelle: P&G

Kosmetikstudios vor Ort

Neu bei uns in der Suche:

*Beauty of dream / Wellness-Kosmetikstudio
Kleine Burggasse 1

61206 Nieder-Wöllstadt
06034 / 939940

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Fischbach 13a
35418 Buseck
06408 / 2500
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Löcher im Bauch, Schwamm im Busen - Schönheitschirurg warnt vor Schönheits-OPs

20.07.2006 - 10:00 Uhr, Gruner+Jahr, P.M. Magazin

Hamburg (ots) - Neun von zehn Schönheitschirurgen in Deutschland
sind ein Risiko für ihre Patienten. Das erklärt jetzt der Präsident
der Weltgesellschaft für ästhetische Chirurgie (WASS), Prof. Dr.
Werner Mang, im P.M. Magazin.

Mang, der selbst einer der bekanntesten Schönheitschirurgen in
Deutschland ist, wendet sich in der neuen Ausgabe des P.M. Magazin
(ab morgen im Handel) vor allem gegen Teenie-Operationen und
überflüssige Risiko-Eingriffe wie großflächiges Fettabsaugen. Jede
10. Operation, die Mang an seiner Bodenseeklinik in Lindau
durchführt, ist unterdessen schon eine Wiederherstellungs-OP nach
verpfuschten Eingriffen.

Besonders häufig seien abgestorbene Brustwarzen nach misslungenen
Brustoperationen, Löcher im Bauch nach Bauchraffungen, halbseitige
Gesichtslähmungen nach Facelift, Verbrennungen nach Laserbehandlung,
Augenfehlstellungen und Sehbeschwerden nach Lidkorrekturen, Dellen
wie bei einer Mondlandschaft nach Fettabsaugung, deformierte Nasen
und fehlender Geruchssinn nach Nasenkorrekturen. Gelegentlich kommen
dabei sogar kriminelle Machenschaften ans Tageslicht:
Mang hat schon
badeschwammähnliche Gebilde statt Silikonkissen im Busen von
Patientinnen entdeckt.

Grund für die Warnung vor seiner eigenen Branche ist laut Mang,
dass viele Schönheits-Operateure für diese Art von Eingriffen nicht
ausreichend geschult sind. Gut ausgebildete Operateure erkennt man
nach Angaben von Mang daran, dass auf dem Praxisschild “plastische
Operationen” oder “plastische Chirurgie” steht. Nur diese beiden
Titel seien von den Landesärztekammern vergeben und geschützt. Mang
schätzt, dass maximal 100 der 1.000 bis 2.000 Schönheits-Operateure
in Deutschland ausreichend für ihre Tätigkeit qualifiziert sind.

Diese Meldung ist mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Für Rückfragen:

Eva Kersting
Kommunikation / PR
Verlagsgruppe Frauen / Familie / People
Gruner + Jahr AG & Co KG

Tel: 040/3703-2990; Fax: -5703
E-mail: kersting.eva@guj.de

Quelle: news aktuell GmbH

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