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Archiv: Juni 2006

Forsa-Umfrage im Auftrag von YAM!: Für Jugendliche in Deutschland hat Schönheit nichts mit dem Alter zu tun!

20.06.2006 - 09:54 Uhr, Axel Springer AG

München (ots) - Brad Pitt verweist Bill von Tokio Hotel auf die
Plätze

Schlappe für den Teenieschwarm Bill Kaulitz: Der
Tokio-Hotel-Frontmann ist nicht der Traumboy der Mehrheit aller
Mädchen in Deutschland. Die meisten 14- bis 17-Jährigen (14 Prozent)
geben an, Brad Pitt (41) sei ihr persönlicher Favorit. Auch bei den
befragten Jungs stehen in puncto Aussehen nicht etwa junge Stars wie
Jeanette Biedermann an erster Stelle. Für die Mehrheit (13 Prozent)
ist Heidi Klum (33) ihre Nummer eins.

Die Jugendzeitschrift YAM! gab beim Meinungsforschungsinstitut
Forsa eine repräsentative Umfrage in Auftrag. 500 Mädchen und Jungen
im Alter von 14 bis 17 Jahren wurden danach befragt, welcher Star
weltweit ihrem persönlichen Schönheitsideal entspricht.

Fünf Prozent aller Mädchen gefällt Leonardo DiCaprio oder Richie
Stringini (US5) am besten. Jeweils vier Prozent mögen Orlando Bloom,
Johnny Depp oder George Clooney. Tom Cruise wird von drei Prozent der
14- bis 17-Jährigen genannt, Robbie Williams, Ronaldo, Usher, Jesse
McCartney oder Michael Ballack von jeweils zwei Prozent. Für jeweils
ein Prozent entsprechen David Beckham, Bill (Tokio Hotel) oder 50
Cent dem persönlichen Traumtyp.

Fünf Prozent der Jungs finden Angelina Jolie, jeweils vier Prozent
Jennifer Aniston oder Jennifer Lopez am besten. Jeweils drei Prozent
stehen auf Britney Spears, Jessica Alba oder Paris Hilton. Beyonce
Knowles oder Cameron Diaz gefallen jeweils zwei Prozent der Jungs.
Christina Aguilera, Jeanette Biedermann oder Sarah Connor mögen
jeweils ein Prozent.

Die Reportage dazu in der aktuellen YAM! (Heft 26/06 ab 21. Juni
2006 im Handel)

Redaktioneller Ansprechpartner und Bestellung der Umfrage:
Tanja Gebru, Redaktion YAM!
Tel: +49 (0) 89 6 97 49-102
tanja.gebru@axelspringer.de

Quelle: news aktuell GmbH

Chic ohne Chemie / Greenpeace und 16 spanische Designer präsentieren chemiefreie Mode in Madrid

19.06.2006 - 11:13 Uhr, Greenpeace e.V.

Madrid (ots) - Ágatha Ruiz de la Prada, Carmen March, Antonio
Pernas, David Delfin, Hannibal Laguna, La casita de Wendy und zehn
weitere Modesdesigner zeigen heute auf einer Fashion-Show im “Circulo
de Bellas Artes” in Madrid, dass man auch ohne giftige Chemie eine
gute Figur machen kann. Die exklusiv für Greenpeace entworfenen
Kollektionen wurden nur aus chemikalienfreien Textilien hergestellt.
Unterstützt wird der Catwalk von den spanischen Top-Marken Mango und
Camper, die langfristig auf Giftstoffe verzichten wollen. Die
Botschaft von “Moda sin Tóxicos” richtet sich an die Parlamentarier
in Brüssel, die derzeit über die Chemikalien-reform REACH
(Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien)
verhandeln.

“Auf dem Weg vom Feld über die Fabrik bis in den Schrank
verwandeln ganze Bäder von Chemikalien unsere Kleidung in
,Reizwäsche’ für Umwelt und Gesundheit”, sagt Ulrike Kallee,
Chemikalienexpertin von Greenpeace. “Die neue Chemikaliengesetzgebung
muss endlich dafür sorgen, dass nur noch unbedenkliche Chemikalien in
Alltagsprodukten eingesetzt werden.”

Allergien, juckende Haut und Kopfschmerzen: Die chemische
Belastung von Textilien kann zu akuten Beschwerden führen.
Langfristig können die Chemikalien sogar Krebs, Missbildungen des
Fötus in der Schwangerschaft oder Unfruchtbarkeit verursachen. In der
Textilbranche ist es üblich, Chemie zum Bleichen und Färben, zum
Imprägnieren oder Desinfizieren einzusetzen. Zudem sollen Bluejeans
nicht einlaufen und Seidenblusen nicht knittern. So werden in den
Produkten unter anderem allergieauslösendes Formaldehyd für
“pflegeleichte” Textilien verwendet, entwicklungsschädigende
Fluorchemikalien in wasserabweisenden Stoffen, bakterientötende
zinnorganische Chemikalien gegen Schweißgeruch und
fruchtbarkeitsschädigende Phthalate als Weichmacher in
PVC-Aufdrucken. Viele Chemikalien sind nicht fest in den Textilien
gebunden: Sie können durch Hautkontakt gelöst werden und gelangen so
in den Körper.

Im Oktober 2006 wird über REACH in zweiter Lesung im
Europaparlament abgestimmt. Zentraler Streitpunkt ist der Umgang mit
besonders gefährlichen Chemikalien. Insbesondere die deutsche
Chemie-Industrie und die deutschen Europa-Parlamentarier haben sich
bisher dagegen ausgesprochen, besonders gesundheitsschädliche
Chemikalien zu verbieten, wenn es sicherere Alternativen gibt
(Substitutionsprinzip). “Greenpeace zeigt hier in Spanien, dass die
Substitution gefährlicher Chemikalien sogar mit Stil umgesetzt werden
kann”, sagt Ulrike Kallee. “Mango und Camper wissen: Sichere Produkte
sind bei Kundinnen und Kunden heute gefragter denn je. Statt über die
Kosten der Reform zu klagen, sollten auch die Chemie-Produzenten auf
den globalen Wettbewerbsvorteil und das Innovationspotential von
REACH setzen.”

Achtung Redaktionen:
Rückfragen bitte an Ulrike Kallee, Tel. 0049 (0) 40-30618-328 oder
Pressesprecherin Simone Miller in Madrid, Tel. 0049 -171-870 6647.
Fotos von der Fashion-Show erhalten Sie unter Tel. 040-30618-376.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.greenpeace.de, www.einkaufsnetz.org, www.chemical-cocktail.org.

Quelle: news aktuell GmbH

Business of Beauty - Medienpreis Friseur 2006 ausgeschrieben

15.06.2006 - 16:52 Uhr, Industrieverband Friseurbedarf

Hamburg (ots) - Der Industrieverband Friseurbedarf (IVF) schreibt
in diesem Jahr zum zweiten Mal den BoB (Business of Beauty) -
Medienpreis Friseur aus und lädt Journalisten der deutschsprachigen
Print- und Onlinemedien ein, sich um den mit insgesamt 17.500 Euro
dotierten Preis zu bewerben.

Rund 70.000 Friseursalons und nahezu 250.000 Friseure gibt es in
Deutschland. In Sachen Schönheitsberatung, Service und
Ausbildungsleistung sind Friseure Spitzenreiter. Es gilt, ein
faszinierendes Berufsbild mit vielen Facetten und zahlreichen
interessanten Ansatzpunkten für eine Berichterstattung zu entdecken.

Zielsetzung des Medienpreises Friseur ist es, das Image des
Friseurs und der Friseurdienstleistung in der deutschen
Medienlandschaft zu fördern. Prämiert werden - wie im vergangenen
Jahr - Beiträge, die sich anspruchsvoll mit dem Berufsbild Friseur
und seinen Dienstleistungen auseinandersetzen und die Komplexität und
Vielseitigkeit des Berufes anschaulich vermitteln. Dotiert ist der
Medienpreis Friseur in drei Abstufungen mit 7.500, 5.000 und 2.500
Euro. Zusätzlich wird in diesem Jahr erstmals ein mit 2.500 Euro
dotierter Online-Preis ausgeschrieben. Bewerben kann sich jede/r
freie und fest angestellte Journalist/in, der/die im Zeitraum vom 1.
Januar bis 31. Dezember 2006 einen Beitrag mit direktem Friseurbezug
veröffentlicht hat. Die detaillierten Teilnahmebedingungen,
Bewerbungsunterlagen sowie ein Rechercheportal zum Thema Friseur
finden Interessenten im Internet unter der Adresse
www.bob-medienpreisfriseur.de. Einsendeschluss ist der 31. Januar
2007, die Prämierung findet im Frühjahr 2007 statt.

Stifter des Medienpreises Friseur ist der Industrieverband
Friseurbedarf. Der IVF ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, die
in Deutschland Friseurbedarfsartikel wie Haut- und
Körperpflegemittel, Haarkosmetika sowie zugehörige Produkte,
Arbeitsgeräte und Friseursaloneinrichtungen herstellen und/oder
vertreiben. Ziel des IVF ist es, den Friseur als Spezialisten zu
allen Fragen der Haar- und Körperpflege zu etablieren und die
positive Entwicklung des Friseurmarktes zu fördern.

Pressekontakt:
Organisationsbüro BoB - Medienpreis Friseur
Jörg Stolzenberg
Tel: 04106 / 620 150
Fax: 04106 / 620 151
E-Mail: info@bob-medienpreisfriseur.de
www.bob-medienpreisfriseur.de
Quelle:news aktuell GmbH

“Superstar” Olivenbaum / Vom Turbodrink bis Beautypower - die Olivenbaum-Produkte von Oliveda spiegeln den Geist unserer Zeit wider

13.06.2006 - 09:01 Uhr, Oliveda Network S. L.

Hannover (ots) - Ein weltweit einzigartiges Elixier vom
Olivenblatt, ein hochklassiges Olivenöl und eine runde, exklusive
Natur-Kosmetikserie vom Olivenbaum treffen den Nerv der Zeit.
Erwerben kann man diese hochklassigen Produkte nicht im Handel -
“Botschafter des Olivenbaumes” kommen nach Hause und lassen jeden
Besucher diese Produkte erleben. Beim “OlivenbaumPicknick®” wird
ausgetauscht, probiert und informiert.

Die EU fördert bereits seit Jahren den Konsum von hochwertigem
extra vergine Olivenöl, die WHO informiert über dessen sagenhafte
Wirkung gegen die Zivilisationskrankheiten unserer Zeit und die FDA,
die weltweit strengste Lebensmittelaufsichtsbehörde der USA, erteilt
seit 2006 sogar eine jährliche Verzehrempfehlung von extra vergine
Olivenöl von mindestens 9 Litern.

Dass in unseren Landen Aufklärungsbedarf bei einem
Pro-Kopf-Verbrauch/Jahr von gerade mal 0,8 Litern besteht, hat
Oliveda schon vor Jahren erkannt und einen Trend gesetzt - mit
innovativen Produkten wie feinstem Olivenöl, einem
Happy-Aging-Elixier vom Olivenblatt, in welchem sich die wohltuenden
Wirkstoffe von erstklassigem Olivenöl in bis zu 3000-facher
Intensität wiederfinden, einer Olivenbaum-Naturkosmetikserie und
sogar der Möglichkeit, Besitzer eines Olivenbaumes zu werden.

Und so berichtetete der WDR in seiner Sendung vom 12.05.2006 über
die Geschenke der Natur, das Frauenmagazin MySelf berichtet in der
Juniausgabe über die einzigartige Olivenbaum-Naturkosmetik und den
Turbodrink Olé Juice, und der Wellnessguide “healthy holiday” 2006
Mallorca empfiehlt. Produkte rund um den Olivenbaum spiegeln die
Sehnsucht vieler Menschen wider - zurück zur Natur und mit ihr in die
Zukunft.

Gesund ernähren, glücklich leben, und dabei die Chance erfolgreich
selbständig mit System auf einem der schnellst wachsenden Märkte der
Welt.

Zum Vertrieb der Produkte setzen die Oliveda-Begründer auf ein
ebenso außergewöhnliches wie erprobtes Konzept. Geschulte
Repräsentanten, sogenannte “Botschafter des Olivenbaumes”,
informieren beim “OlivenbaumPicknick®” zu Themen wie
Qualitätsunterschiede bei Olivenölen, Kochen und Backen mit Olivenöl,
das Wunder Olivenblatt u.v.m.. Das alles unter dem Aspekt, die
Produkte riechen, schmecken und fühlen zu können - den Zauber des
Olivenbaumes hautnah zu erleben. Ein “Muß” für jeden, dessen Herz für
“Mediterranien” schlägt!

Kurzdaten:

Oliveda Network S.L., mit Sitz in Binissalem auf den Balearen,
wurde 2004 von dem Bauunternehmer Thomas Lommel und
der Volljuristin Alexandra Lommel gegründet. Herz des
Unternehmens ist der Olivenbaum und seine jahrtausende alte
Geschichte um Gesundheit und Wohlbefinden, um den sich alle
Produkte und Konzepte ranken.

C./Pere Estruch No. 9, E- 07350 Binissalem, Baleares
Tel.: 0034.971.886.477
Email: info@ole.ag
Website: http://www.ole.ag

Quelle: news aktuell GmbH

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