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Archiv: Mai 2006

Leckereien der Saison frisch auf dem Wochenmarkt: Einkaufstipps, die Appetit machen!

19.05.2006 - 20:31 Uhr, Lecker
Hamburg (ots) -

Waren Sie in letzter Zeit auf dem Wochenmarkt? Das sollten Sie
unbedingt tun, denn zur Zeit ist Hochsaison für frisches Obst und
Gemüse aus Deutschland. Das weiß niemand besser als Jessika Brendel
vom Koch-Magazin LECKER, die wir am Telefon haben. Frau Brendel, wenn
man auf dem Wochenmarkt ist und die ersten frischen Erdbeeren sieht,
da bekommt man schon Appetit, oder?

“Erdbeeren sind was ganz Tolles. Ich finde, die Erdbeeren aus
Deutschland schmecken am besten. Auf den Märkten kann man schon
einmal vorher eine probieren und sich dann die Lieblingssorte
aussuchen. Nett sind auch Familienausflüge zu den Erdbeerfeldern. Aus
meinen selbst gepflückten Erdbeeren koche ich meine
Lieblingsmarmelade, die ist mit etwas grünem Pfeffer und schmeckt
ganz lecker.”

Welches Gemüse hat gerade Saison?

“Möhren. Bei den Bundmöhren sollte das Grün beim Kauf frisch
aussehen. Zu Hause lieber schnell das Grün entfernen, weil das Grün
der Möhre die Feuchtigkeit entzieht. Wenn die Möhren mal so ein
bisschen schlapp sind, kann man die wieder in einen Frischhaltebeutel
packen mit ein paar Spritzern Wasser rein. Schön verschließen, ab in
den Kühlschrank, und nach ein paar Stunden sind die wieder knackig
frisch.”

Obst und Gemüse, wunderbar. Wenn ich aber etwas richtig Deftiges
essen will, was kaufe ich am besten?

“Jetzt ist Matjeszeit. Er ist jetzt besonders zart und aromatisch,
weil er sich so richtig schön rund gefressen hat. Wir essen ihn am
liebsten nach Hausfrauen-Art, das ist so mit Zwiebel, so eine
Zwiebel-Apfel-Soße. Lecker schmeckt er aber auch mit grünen Bohnen
und Speckstippe, und was auch toll ist: Wenn man Matjes als Tatar
macht zu Reibeküchlein, dann ist er einfach köstlich.”

Vielen Dank Jessika Brendel von LECKER. Da bekommt man Lust, auf
den Markt zu gehen und frisches Obst und Gemüse zu kaufen. Im
aktuellen Koch-Magazin gibt es die passenden Rezepte für die
Köstlichkeiten der Saison und viele Tipps für die Küche.

Kontakt: Bauer Verlagsgruppe, Kommunikation und Presse Hamburg, Berit
Sbirinda, Tel: 040 / 3019-1027

Quelle: news aktuell GmbH

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Die Beine - Problem : Cellulite

Nicht alles, was aussieht wie Cellulite ist auch eine. Ein bisschen mehr Speck am Po oder an den Oberschenkeln ist noch
keine Cellulite auch wenn die Pölsterchen weich und wabbelig
erscheinen. Es wird erst dann von Orangenhaut gesprochen wenn
die Dellen und Wellen schon bei entspannter Haltung des Beines
zu sehen sind und nicht schon beim Kneiftest. Vorsicht ist geboten, wenn man, ohne seine Essgewohnheiten zu ändern, am Po
und den Oberschenkeln zunimmt. Cellulite entsteht im Fettgewebe
der Haut, wenn sich zwischen Ober- und Unterhaut die Fettmolekuele nicht gleichmaessig verteilen, sondern an bestimmten
Stellen stark konzentriert ablagern. Wenn dann der Druck dieser
Fettpolster zu stark wird, gibt das Bindegewebe nach.
Für
Cellulite besteht meist ein direkter Zusammenhang mit dem
Koerpergewicht. Dicke Frauen leiden eher darunter als schlanke.
Schlanke Frauen leiden darunter, wenn das Bindegewebe besonders
schwach ist. Auf jeden Fall sollte man der Cellulite durch ein
gezieltes Programm zu Leibe rücken. Hoffnungslose Faelle gibt
es nicht, am wichtigsten ist auch hierbei das Durchhaltevermögen. Wundermittel gibt es nicht aber das beste Mittel ist
in den meisten Fällen erst mal ein paar Pfund abzunehmen.
Doch das allein genuegt nicht, man muss auch die Durchblutung
verbessern und das Bindegewebe straffen, das gelingt am besten
mit viel Bewegung, Schwimmen, Radfahren, Laufen und Gymnastik,
am besten jeden Tag. Die Problemzonen regelmäßig morgens und
abends kräftig massieren, sowie heisse und kalte Wechselduschen mit einem kräftigen Strahl direkt auf die Fettpölsterschen sind ebenso nötig um die Durchblutung besser
anzuregen. Ansonsten ist noch darauf zu achten, dass man die
Beine nicht so haeufig übereinanderschlägt und nicht so
oft enge Stiefel trägt, was beides die Durchblutung hemmt.

Das amerikanische Model überzeugt im neuen 3 Wetter Taft TV-Spot

Sie zählt zu den Schönsten der Schönen. Topmodel Erin Wasson ist das Gesicht der neuen 3 Wetter Taft Kampagne. Ob im Berliner Regen, in der Sonne von Sydney oder im windigen Clifton Bay: Das amerikanische Model überzeugt im neuen 3 Wetter Taft TV-Spot als erfolgreiche Frau mit perfektem Styling und präsentiert das spürbar schöne Haargefühl.

Ihre Modelkarriere verdankt die 24-jährige Texanerin ihrem Vater. Ohne ihr Wissen meldete er Erin bei einem Modelwettbewerb an. Sie gewann den Contest und startete damit ihre erfolgreiche Modelkarriere. Erin zierte bereits die Titelseiten vieler großer Modemagazine wie Numero, Allure, The Face, Elle, die deutsche und französische Vogue. Sie arbeitete mit namhaften Fotografen wie Mario Testino, Michael Thompson, David Sims, Steven Klein, Richard Burbridge und Nathaniel Goldberg zusammen. Für die Edition 2005 des Pirelli Kalenders wurde sie im vergangenen Jahr von Patrick Demarcelier fotografiert. Von Escada und Gucci über Dolce & Gabbana und Jil Sander bis hin zu Hugo Boss und Roberto Cavalli: Die Liste weltbekannter Designer, für deren Werbekampagnen Erin gearbeitet hat, ist lang. Ab sofort wird ihr Gesicht auch untrennbar mit 3 Wetter Taft verbunden sein.

Die neue TV-Kampagne von 3 Wetter Taft ist seit Anfang April auf allen zielgruppenrelevanten Sendern geschaltet. Erin Wasson steht im TV-Spot synonym für das neue, moderne Gesicht von 3 Wetter Taft. Als Businessfrau mit Familie transportiert sie ein zeitgemäßes Frauenbild. Sie überzeugt viel beschäftigt beim Flug von Berlin nach Sydney, um am Ende des Spots, nach einer windigen Cabriofahrt, von der Familie begrüßt zu werden. Verantwortlich für die Entwicklung des Spots zeichnet TBWA, Düsseldorf.

Quelle: Henkel.de

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