Gesund braun werden - Mit dem Sonnen-ABC von Calcium-Sandoz Sun
23.05.2006 - 11:06 Uhr, Sandoz Pharmaceuticals
Ismaning (ots) - Kein Wunder, dass die meisten Menschen jetzt nach
Sonne lechzen. Schließlich war der Winter lang und bitterkalt. Doch
aufgepasst! Damit die Haut beim Sonnenbaden nicht mit Rötungen
reagiert, sollte sich jeder Freiluftfan das kleine Sonnen-ABC an die
Pinnwand heften und regelmäßig draufschauen. Dann steht gesunder
Sommerbräune nichts mehr im Wege.
A wie Auszeit. Wenn die Haut gerötet ist, sollte die Sonne strikt
gemieden werden. Auch eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor
schützt dann nicht mehr. Das wichtigste ist, der Haut eine
ausreichende Regenerationszeit zu gönnen. Rötungen sind ein
Alarmsignal, die sich mit kühlen Umschlägen, zum Beispiel mit Quark,
oder mit Après-Soleil-Produkten behandeln lassen.
B wie braun werden. Wer denkt, braun wird man nur, indem man ein
Sonnenschutzmittel mit niedrigem Lichtschutzfaktor verwendet, liegt
falsch. Denn der Lichtschutzfaktor (LSF) sagt etwas darüber aus, um
wie viele Einheiten sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert. LSF
6 bedeutet also: Sonnenhungrige können sich sechsmal länger in der
Sonne aufhalten als ohne Sonnencreme.
C wie Calcium. Sonnenschutz wirkt nicht nur von außen. Wer 14 Tage
vor dem ersten Sonnenbad mit der Einnahme eines
Nahrungsergänzungsmittels wie Calcium-Sandoz Sun beginnt, bereitet
sich effektiv von innen auf die Sonne vor. Die Kombination aus
speziellen Vitaminen (Antioxidantien) und hochdosiertem Calcium
hilft, lichtbedingte Hautreizungen zu vermeiden.
D wie Dosis. Jeden Sonnenstrahl auszunutzen tut zwar der Seele
gut, strapaziert jedoch die Haut. Ob in nördlichen oder südlichen
Ländern: Wer die Sonne genießt, sollte das in Maßen und mit dem
entsprechenden Sonnenschutz tun. Auch beim Urlaub in den Bergen oder
am Wasser ist Vorsicht geboten: Die UV-Strahlung ist durch die Höhe
stärker und Wasser reflektiert das Sonnenlicht.
E wie Eigenschutzzeit. Nicht alle Mitteleuropäer können gleich
lange in der Sonne bleiben, bis sie einen Sonnenbrand bekommen. Denn
es gibt vier Hauttypen, die sich durch ihre Eigenschutzzeiten
unterscheiden. Je nach Typ (sehr hell bis sehr dunkel) beträgt die
Zeitdauer, in der man sich ungeschützt in der Sonne aufhalten kann,
zwischen fünf und 40 Minuten.
J wie jedermann. Ob Kinder, Erwachsene oder Senioren: Jeder sollte
die Sonne wohl dosiert und mit dem richtigen Sonnenschutz genießen.
Bei Kindern und Älteren ist die Haut sehr empfindlich, weil der
Schutzmechanismus entweder noch nicht voll entwickelt oder die Haut
bereits dünner geworden ist. Folglich sollten Alt und Jung beim
Sonnenbaden immer ausreichend geschützt sein.
N wie nachcremen. Wer sich häufig eincremt, verlängert nicht
automatisch die Schutzzeit. Der Lichtschutzfaktor bleibt schließlich
derselbe. Trotzdem sollte jeder seinen Körper rechtzeitig nachcremen:
Sobald man aus dem Wasser gekommen ist oder nach sportlichen
Aktivitäten. Es empfiehlt sich, sensible Stellen wie Nase, Ohren oder
Schultern besonders gut einzucremen.
S wie Sommersprossen. Menschen mit Sommersprossen können die Sonne
in vollen Zügen genießen - mit dem richtigen Hautschutz. Denn
Sommersprossen selbst sind harmlos. Wer die Veranlagung hat, gehört
meist zu Hauttyp 1, der sich nur fünf bis zehn Minuten ungeschützt in
der Sonne aufhalten sollte. Die Punkte entstehen, weil sich die
Pigmente unter UV-Licht-Einfluss nicht teilen.
V wie Vorbräunen. Wer denkt, durch Vorbräunen im Solarium einen
Sonnenbrand vermeiden zu können, unterliegt einem Trugschluss. Die
meisten Sonnenbänke strahlen nur UV-A-Licht aus, das die Haut schnell
und intensiv bräunt, nicht aber die oberste Hautschicht verdickt. Das
kann nur das UV-B-Licht. Es sorgt dafür, dass die Haut eine
natürliche Lichtschwiele aufbaut. Aufgepasst: immer darauf achten,
dass das Gerät nach den Kriterien des Bundesamtes für Strahlenschutz
zertifiziert ist.
W wie wasserfest. Ein ausreichender Sonnenschutz ist auch mit
wasserfester Sonnencreme nach dem Baden nicht unbedingt gegeben. Denn
alle Produkte, die nach zweimal 20 Minuten Baden noch eine
50-prozentige Lichtschutzfaktor-Wirkung haben, dürfen als
“wasserfest” bezeichnet werden. Das ist nicht immer ausreichend.
Deshalb ist es ratsam, sich nach dem Baden erneut einzucremen.
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Quelle: news aktuell GmbH