Wissenschaftler des Uniklinikums Köln bestätigt Stiftung Warentest: Straffende Lotionen unwirksam
30.01.2004 - 09:28 Uhr, DanyCare Medical Beauty GmbH
Hennef (ots) - Hennef / Köln, 30. Januar 2004 - Vermeintlich
straffende Körperlotionen machen die Haut entgegen der Werbung der
Kosmetikindustrie nicht straffer - mit dieser aktuellen Feststellung
bestätigt die Stiftung Warentest ähnliche Ergebnisse von Prof. Dr.
Manfred Nagelschmidt, stellvertretender Leiter der Biochemischen und
Experimentellen Abteilung am Universitätsklinikum Köln. Stiftung
Warentest hatte sieben sog. straffende Körperlotionen vier Wochen
lang getestet und mit dem vernichtenden Urteil “mangelhaft”
beurteilt. Der Grund laut Prof. Dr. Manfred Nagelschmidt: Kosmetika
dringen praktisch gar nicht erst in die Haut ein, sondern haben
bestenfalls eine feuchtigkeitsspendende Wirkung für die
Hautoberfläche, also letztlich die längst abgestorbenen Hautzellen.
“Um eine straffende Wirkung zu erzielen, ist es erforderlich, die
unteren Hautschichten zu erreichen, weil diese für die Spannkraft
verantwortlich sind”, klärt der Kölner Wissenschaftler auf. Dazu
müssen Verfahren der sog. Medical Beauty zur Anwendung kommen. Bei
der Medical Beauty werden die Hautporen durch Ultraschall und
Hochvoltstrom für kurze Zeit geöffnet, damit die Wirkstoffe in das
Bindegewebe der unteren Hautschichten eindringen und dort eine
straffende und verjüngende Wirkung entfalten können.
Nach Erfahrungen von Prof. Dr. Manfred Nagelschmidt vom
Universitätsklinikum Köln lassen sich Akne, Falten, Narben,
Tränensäcke, Pigmentflecken, Couperose (rote Äderchen), Cellulite,
Dehnungsstreifen, Reiterhosen und viele weitere Hautauffälligkeiten,
denen mit Kosmetika nicht beizukommen ist, mit dem Methoden der
Medical Beauty erfolgreich bekämpfen. Wer von den Verfahren der
Medical Beauty profitieren will, muss sich allerdings zur
Kosmetikerin begeben, weil die dazu erforderlichen Apparaturen für
den Heimgebrauch ungeeignet sind. Den Weg zur Kosmetikerin treten
immerhin schon 3 Millionen Kundinnen und Kunden in Deutschland an.
Rund 60 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher geben ihr Geld
indes für Kosmetika aus, ungeachtet des Unwirksamkeitsnachweise aus
unabhängigen Quellen wie Stiftung Warentest. “Das ist wohl vor allem
ein Marketinggag”, sagt Dr. Gisela Albrecht, Direktorin für
Dermatologie und Allergologie am Klinikum Berlin Spandau zu den neuen
vermeintlich hautstraffenden Körperlotionen. Das ließe sich wohl über
viele Slogans der Kosmetikindustrie sagen.
Die DanyCare Medical Beauty GmbH (www.danycare.de) ist ein
internationaler Anbieter von Verfahren und Präparaten für Medical
Beauty (www.medicalbeauty.de). Die von DanyCare entwickelten
Technologien und Methoden sind viel wirksamer als Kosmetika, meiden
jedoch die Kosten und Risiken der Schönheitschirurgie. Mit
Impulslicht, Ultraschall und Hochvoltstrom werden Cellulite,
Couperose (rote Äderchen), Spider Naevi-Gefäßerscheinungen, Fibrome
(abstehende Stilwärzchen), Blutschwämmchen, Altersflecken,
Pigmentstörungen, Akne, Narben, Falten, Tränensäcke, Dehnungsstreifen
und andere störende Hautauffälligkeiten wirksam, schmerzfrei und
schonend beseitigt. Eine weltweit einzigartige Technologie dient der
dauerhaften Haarentfernung und der aktiven Hautverjüngung. DanyCare
besitzt damit eine herausragende Position im boomenden Wellness- und
Beautybereich.
ots-Originaltext: DanyCare Madical Beauty GmbH
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DanyCare Medical Beauty GmbH, Frankfurter Str. 42, 53773 Hennef, Tel.: 02242 / 91 82 - 0, Fax: 02242 / 91 82 - 299,
E-Mail: info@danycare.com, Web: www.danycare.com
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Quelle: news aktuell GmbH