Es gibt viele Gründe, warum uns der Schweiß ausbricht: Hitze, körperliche Anstrengung, psychischer Stress, aber auch hormonelle Einflüsse oder scharfe Gewürze. Über das Schwitzen reguliert der Körper seine Temperatur. Der körpereigene Kühlmechanismus sondert aus rund 2,5 Millionen Schweißdrüsen über den ganzen Körper verteilt Flüssigkeit ab. Eine besonders hohe Zahl der Drüsen befinden sich in den Handinnenflächen, den Fußsohlen, auf der Stirn und im Achselbereich. Schwitzen ist eine lebenswichtige und natürliche Schutzreaktion des Organismus gegen Überhitzung. Das Verdunsten der Flüssigkeit sorgt dabei für die Abkühlung des Körpers. Der Schweiß selbst ist nahezu geruchlos. Erst nach einiger Zeit entsteht Körpergeruch. Ein modernes Deodorant oder Antitranspirant kann dafür sorgen, dass dies nicht geschieht.
Schillers Maxime: “Von der Stirne heiß, rinnen muss der Schweiß”
Es stimmt: Wer hart arbeitet, schwitzt - Schweiß tritt aus den Poren hervor. Schwitzen ist eine biologische Reaktion, die vom Nervensystem gesteuert wird. Durch unsere Nahrung erzeugen wir in unserem Körper Energie, diese wird aber nur zu einem geringen Teil in Bewegung umgesetzt. Der größte Anteil wird als Wärme freigesetzt. Damit es sich in unserem Inneren nicht gleich um mehrere Grade erwärmt (Fieber!), wird die Haut mit einem hauchdünnen Flüssigkeitsfilm überzogen. Dieser verdunstet auf der Oberfläche, entzieht dem Körper dadurch Wärme und kühlt ihn ab. Diese Abkühlung ist besonders wichtig bei körperlicher Anstrengung oder Hitze.
So einfach und genial funktioniert unsere körpereigene Klimaanlage. Im Durchschnitt verlieren wir auf diesem Weg rund 2 Liter Flüssigkeit pro Tag. An heißen Sommertagen oder bei starker körperlicher Aktivität kann das aber durchaus erheblich mehr sein.
Es gibt zwei Typen von Schweißdrüsen: 2 Millionen der kleinen (ekkrinen = ausscheidenden) Schweißdrüsen verteilen sich über den gesamten Körper, sind allerdings in den Achselhöhlen, den Handflächen und auf den Fußsohlen besonders dicht gesät. Sie scheiden zu 98% kühlendes Wasser aus. Die großen (apokrinen = produzierenden und ausscheidenden) Schweißdrüsen kommen nur in wenigen Körperregionen vor wie in den Achselhöhlen, dem Genitalbereich oder auf der Brust. Sie werden auch als Duftdrüsen bezeichnet, weil sie ein eher fetthaltiges Sekret absondern, das für den persönlichen Körpergeruch verantwortlich ist. Unangenehmer Schweißgeruch entsteht erst, wenn Hautbakterien die Körpersekrete zersetzen und sich rasant vermehren. Und diese hauteigenen Bakterien fühlen sich im feucht-warmen Milieu der Achseln und auch besonders in der Nähe der apokrinen Schweißdrüsen so richtig wohl. Wer also sagt “Ich kann dich nicht riechen”, spricht damit zumindest im wörtlichen Sinn den apokrinen Schweiß und die Bakterien des anderen an, die für das Entstehen des individuellen, oft unangenehm empfundenen Schweißgeruchs verantwortlich sind.
Transpiration ist wichtig - Geruch unnötig
Einmal abgesehen vom krankhaften Schwitzen ist Transpiration gesund. Störend ist sie zunächst an den Stellen, wo sie besonders auffällt, zum Beispiel durch nasse Flecken im Achselbereich. Man kann aber einiges dafür tun, das Schwitzen zu regulieren. So etwa durch leichte Nahrungsmittel, den Verzicht auf Alkohol, durch Entspannungstraining, wenn man zu den “Angst-Schwitzern” gehört, durch bequeme, temperaturausgleichende Kleidung - und im Achselbereich durch Antitranspirant Produkte (Dry-Deos), die die Schweißmenge reduzieren.
Grundsätzlich stehen heute zwei Deo-Typen mit unterschiedlichen Wirkansätzen zur Verfügung:
* Ein Deodorant vermindert durch antibakterielle Wirkstoffe das Wachstum der Bakterien und das Zersetzen des Schweißes. Geruchsabsorbierende Stoffe Parfüm geben zusätzlichen Schutz vor Körpergeruch. Der Schweißfluss selbst wird nicht beeinträchtigt. Sie wirken zuverlässig gegen Körpergeruch.
* Ein Antitranspirant reguliert die Transpiration, indem sein Hauptwirkstoff ein Aluminiumsalz (z.B. Aluminium-Chlorohydrat) die Poren verengt, und damit deutlich weniger Schweiß auf die Haut tritt. Parallel wirkt auch ein Antitranspirant wachstumshemmend auf die Bakterien und enthält meist auch frische Duftstoffe.
Ein Antitranspirant wirkt zuverlässig gegen Achselnässe und Körpergeruch.
Welche Deo-Form Sie verwenden, sollten Sie davon abhängig machen, mit welchem Produkt Sie sich wohl fühlen.
Fa sorgt immer für das richtige Frische-Gefühl
Die modernde Generation der Fa-Deos leistet noch mehr. Bei Fa stehen nicht nur Deodorants und Antitranspirants in verschiedenen Darreichungsformen und vielen frischen Duftrichtungen zur Verfügung. Fa hat auch das spezielle Freshness Control System für einen zuverlässigen 24 Stunden Deo-Schutz.
Im Sortiment von Fa finden Sie zwei Deo-Gruppen: Fa “Fresh” kennzeichnet die Deodorants, Fa “Dry” die Antitranspirants. Welcher Deo-Typ Sie sind, entscheiden Sie natürlich selbst. Denn beide Varianten der Fa Deos gibt es als Spray, Stick, Roll-on und Compact-Deo. In jedem Fall können Sie sicher sein, dass Fa besonders hautmild und pflegend ist.
Quelle: Henkel.de