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Archiv: August 2002

Schön wie ein Model und begehrt wie ein Star.

Allgegenwärtige Vorbilder setzen Maßstäbe. Die umfassende Präsenz ihrer Attraktivität zeigt Wirkung: Im Vergleich mit der überdurchschnittlichen Anziehungskraft der “Ausnahmeerscheinungen” können Normalsterbliche kaum mithalten. Die Frage, was eigentlich schön ist, ist ein absoluter Dauerbrenner. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich auch die wissenschaftliche Forschung mit diesem Gegenstand. Psychologen, Ethologen und Soziologen versuchen, die Gesetzmäßigkeiten und objektiven Kriterien von Schönheit auszuloten. Und sind dabei, das Geheimnis Attraktivität Schritt für Schritt zu entschlüsseln.


Verschwenderisch füllige Haare wie Julia Roberts, ein Lächeln wie Jennifer Lopez, eine Figur wie Britney Spears und ausdrucksvolle Augen wie Kylie Minogue: Gutes Aussehen wird an den Vorzeige-Beauties gemessen. Ob die Schönheit echt ist oder gemacht, spielt eine eher untergeordnete Rolle - Hauptsache die Verschönerungsmaßnahmen sind nicht zu aufdringlich oder unnatürlich. Solange das Erscheinungsbild einen eigenständigen Ausdruck bewahrt und nicht künstlich wirkt, ist es sogar von Vorteil, sich bewusst zu stylen und der eigenen Ausstrahlung auf die Sprünge zu helfen. Egal in welcher Situation und bei wem man gut ankommen möchte.


Perfektes Zusammenspiel von Natürlichkeit und Attraktivität

Über 93 Prozent der Deutschen wünschen sich nicht nur einen natürlich sondern auch einen gepflegt aussehenden Partner. Was auf den ersten Blick beinahe wie ein Widerspruch anmutet, liegt an den unterschiedlichen Bedeutungsebenen des Begriffes “natürlich”. Im Zusammenhang mit einem ansprechenden Äußeren heißt natürlich nicht naturbelassen und ursprünglich, sondern steht für ungekünstelt. Schon seit der Antike suchte der Mensch nach Mitteln, die Natur zu übertreffen und kleine Unzulänglichkeiten auszugleichen. Besonders die eigene Erscheinung wurde nicht dem Zufall überlassen. Das hat sich bis heute nicht geändert: Sich schön machen, heißt seine naturgegebenen Züge betonen beziehungsweise vervollkommnen. Doch nicht ohne Grund wirkt im Alltag oft das Schlichte, Ausgewogene besonders schön und wird als wohltuender Kontrast zu Drama und aufwändiger Inszenierung empfunden - ganz gleich ob bei Mode, Haarstyling, Make-up oder persönlichem Gebaren. Ob schön oder nicht, ist also eine Frage des richtigen Maßes: nicht zu wenig, aber auch nicht übertrieben, je nach Anlass. Welche Frau schminkt sich schon extra, um zum Briefkasten zu gehen? Und wer erschiene andererseits nicht sorgfältig gestylt zum Vorstellungsgespräch oder Rendezvous? Ab und zu darf da auch ein bisschen professionelle Unterstützung sein: Persönliche Stilberater haben Hochkonjunktur. Sie geben wertvolle Tipps, die eigenen Vorzüge optimal zur Geltung zu bringen.


Drei Komponenten des Schönheitsempfindens
Die wenigsten Frauen können optisch mit einer Diva konkurrieren, und manche von Ihnen mag sich vom bunten Rummel um körperliche Schönheit ein wenig unter Druck gesetzt fühlen. Aber zur Resignation besteht kein Grund: Das perfekte Aussehen gibt es nämlich nicht. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich aus den schönsten Zutaten allein noch keine attraktive Über-Frau konstruieren lässt. So ergab die Kombination aus Naomi Campbells Nase, Debbie Harrys Mund, Sandra Bullocks Kinn und Merkmalen anderer Beauties keineswegs das ideale Gesicht. Auch Versuche, verbindliche, Kultur übergreifende Standards auszumachen, verliefen ergebnislos. Tatsächlich wird das menschliche Schönheitsempfinden von drei wesentlichen Faktoren bestimmt, wie der Sozialpsychologe Prof. Dr. Manfred Hassebrauck in seiner langjährigen Arbeit festgestellt hat: Vom persönlichen Geschmack, vom Aussehen des Beurteilers und vom objektiv Schönen. Die beiden ersten Komponenten sind individueller Natur, letztere ist allgemein gültig und lässt sich mit Hilfe von Attraktivitätstests ermitteln.


Attraktivität wird in Sekundenbruchteilen taxiert

Ein kurzer Blick genügt: Der erste Check, ob man jemanden attraktiv findet, dauert gerade einmal 100 Millisekunden. Zwar ist physische Anziehungskraft nicht alles, was über Sympathie und Antipathie entscheidet, doch gibt der erste Eindruck die Tendenz vor für jede weitere Einschätzung eines Menschen. Die äußerlichen Merkmale werden blitzschnell abgetastet und unwillkürlich klassifiziert. Beim näheren Kennenlernen werden die Urteile überprüft. Gutes Aussehen öffnet Türen. Ob in der Schule, im Beruf, bei der Partnerwahl oder sogar vor


Gericht, überall genießen schöne Menschen Vorteile gegenüber weniger attraktiven, auch wenn die Bevorzugung zumeist nicht bewusst geschieht.


Bereits früh werden gewisse

Schönheitsstereotype erlernt: Wer schön ist, ist auch gut. Das ist im Märchen so und in Hollywood-Filmen. Attraktiven Menschen werden daneben eine ganze Reihe weiterer positiver Eigenschaften zugeschrieben. Man hält sie für intelligent, sexy, ausgeglichen, selbstsicher und offen. Andererseits gelten sie als eitel, arrogant und unbescheiden. Verblüffenderweise hat sich in Experimenten gezeigt, dass sich Personen im Positiven wie im Negativen meist ganz erwartungsgemäß verhalten. Und dass sich die zugeschriebenen Eigenschaften dadurch weiter verstärken.


Kriterien für Schönheit entstammen der Urzeit des Menschen

Die Partnerwahl orientiert sich noch heute an den ursprünglichen Auslesegesetzen in der menschlichen Entwicklungsgeschichte, obwohl die damit einhergehenden Vorteile für den Menschen im 21. Jahrhundert kaum mehr relevant sind. Doch was sich an Schönheitsempfinden für die Evolution als sinnvoll erwiesen hat, ist psychologisch weitgehend noch immer wirksam. Zu Urzeiten war es überlebenswichtig, nach äußerlichen Anhaltspunkten für einen geeigneten Partner zu suchen, um einen maximalen Fortpflanzungserfolg zu erzielen. Männer bevorzugten aus diesem Grund Frauen, die gesund und jung, gleichzeitig aber schon sexuell reif erschienen. Für Frauen dagegen stand im Vordergrund, dass sich der potenzielle Partner fähig und bereit zeigte, sie und ihre Nachkommen zu ernähren und zu schützen. Sie fanden Merkmale attraktiv, die auf männliche Durchsetzungsfähigkeit, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, sich dauerhaft zu binden, hinwiesen. Diese Züge lassen sich jedoch nicht alle am Aussehen ablesen - weshalb Frauen im Vergleich zu Männern weniger nach den rein optischen Qualitäten entscheiden, wer für sie der Richtige ist.


Als Kennzeichen für Jugend werden bei Frauen verhältnismäßig große Augen, eine kleine Nase und ein schmales Kinn als attraktiv bewertet. Sexuelle Reife gibt sich durch hohe Wangenknochen, schmale Wangen und eine insgesamt eher ovale Gesichtsform zu erkennen. Sie zeigt sich jedoch nicht nur im Gesicht, sondern auch an der Figur: In einem Taille-zu-Hüfte-Verhältnis von etwa 0,7, was den typisch weiblichen Proportionen entspricht. Gesundheit schließlich kommt in physiognomischer Symmetrie zum Ausdruck, etwa in einer einheitlichen Augenhöhe. Aber auch ein klarer, reiner Teint und glänzendes, volles Haar sprechen für eine gesunde Konstitution und Vitalität. All diese weiblichen Attribute kommen bei Männern sehr gut an.


Kulturelle Einflüsse verändern den Blick
Weiß gepuderte Perücken oder Barfußläufer in der Innenstadt: Was sich aus der Menge abhebt fällt auf, ist aber nicht automatisch schön. Denn die positive Einstellung gegenüber etwas Abweichendem resultiert aus einer Art gesellschaftlicher Übereinkunft. Einem allgemeinen Empfinden fürs Angemessene: Das Urteil darüber, was in einer bestimmten Situation als passend wahrgenommen wird, ist von den kulturellen Konventionen abhängig. Das Inadäquate wird als unrichtig abgelehnt und negativ bewertet. Allonge-Perücken mögen zur Zeit des Sonnenkönigs angesagt gewesen sein, heute sind sie nur noch als Verkleidung tragbar.


Ergänzende Frisurteile erleben allerdings derzeit eine Renaissance. Der Wunsch nach mehr Volumen und ungewöhnlichen Effekten im Haar lässt Frau nicht nur zu pflegend formenden Stylinghelfern und Colorationen greifen, sondern auch zu künstlichen Haarfüllern, vorgefertigten Knoten und Zöpfen oder unkomplizierten farbigen Strähnen.


Nicht wenige Schönheitsideale sind einem kulturellen Wandel unterworfen. Was in Zeiten von Nahrungsmittelknappheit als Zeichen des Wohlstands hoch im Kurs stand, wird in den westlichen Gesellschaften durch ein überreiches Verpflegungsangebot heutzutage wenig geschätzt: Körperfülle. Ein ähnliches Beispiel ist die Einstellung zu sonnengebräunter Haut. Vormals Hinweis auf hart und überwiegend im Freien arbeitende, eher arme Bevölkerungsschichten, verkörperte sie mit der aufkommenden Reisefreude seit Mitte des letzten Jahrhunderts als Urlaubssouvenir süßes Nichtstun - und wurde dadurch attraktiv. Weil inzwischen die schwerwiegenden Schäden durch übermäßigen Sonnenhunger immer mehr zutage treten, wird verstärkt wieder ein heller Teint als gesund und schön propagiert.


Schönheit subjektiv gesehen

Der Attraktivitätsforschung ist es gelungen, grundlegende objektive Bestandteile des Schönheitsempfindens nachzuweisen und zu benennen. Doch daneben bestimmen nach wie vor das Schönheitsniveau und der persönliche Geschmack des Betrachters das Urteil über schön oder weniger schön. Die subjektiven Komponenten machen laut Prof. Hassebrauck sogar zwei Drittel des Schönheitsempfindens aus. Attraktivität liegt zum Großteil im Auge des Betrachters. Und in der Einstellung zu sich selbst.


Wer sich als gut aussehend einschätzt, ist auch bei seinen Mitmenschen kritischer. Das gilt vor allem für Frauen. Denn sie erfahren schon früh, welchen großen Stellenwert das Aussehen hat und dass es zum weiblichen Selbstverständnis gehört, auf sich zu achten und sich um sein Äußeres intensiv zu kümmern. In der männlichen Erziehung dagegen wird


Schönheit weniger Bedeutung beigemessen. Männer sind bei der Beurteilung anderer daher insgesamt auch großzügiger und wohlwollender als Frauen.


Aus dem Konzert der “schönen Kräfte” ist ebenso der persönliche Geschmack nicht wegzudenken. Er bringt einerseits Individualität ins Spiel und zum anderen den Wunsch, positive äußere Merkmale zu akzentuieren und sich dem objektiv Schönen anzunähern. Spannende Entdeckungsreisen, deren Reiz man sich kaum entziehen kann: Die meisten Menschen experimentieren mit den Möglichkeiten ihres Äußeren, testen ihr Potenzial, nutzen Mode, Kosmetik, Haarstyling und Body-Shaping. Verändern sich optisch je nach Vorlieben und ganz nach Bedarf: dauerhaft oder flexibel, vorsichtig oder selbstbewusst, extravagant oder schlicht. Manchmal auch im fliegenden Wechsel. Denn ewig lockt das Schöne…


Quelle: Henkel

It is a Men’s World

Ungepflegte Frauen? Unvorstellbar!
Ungepflegte Männer? Schon eher - aber auch das gehört jetzt der Vergangenheit an! Schwarzkopf Professional widmet dem männlichen Geschlecht eine eigene Pflegeserie. Unter der neuen Pflegelinie bc bonacure men gibt es ab September exklusiv beim Schwarzkopf Professional Friseur gleich fünf Produkte, die Mann sich gönnen sollte!

Die Zeiten, in denen Männer Mittäter im Bad waren und verstohlen nach Kosmetikprodukten ihrer Mitbewohnerinnen griffen, sind vorbei. Der Mann hat seine Eitelkeit entdeckt und fordert nun das Recht nach eigenen Pflegeprodukten ein. Diesem Ruf ist die neue Pflegeserie bc bonacure men von Schwarzkopf Professional gleich fünf mal gefolgt. Sie widmet sich den wichtigsten Problembereichen von Männern: Schuppen, Haarausfall und schnell fettendes Haar.

Vital Shampoo
Das Vital Shampoo mit Panthenol ist geeignet für normales und leicht fettiges Haar. Es spendet Feuchtigkeit, erfrischt und vitalisiert. Das Vital Shampoo ist geeignet für die Männerhaare auf Kopf und Haut - auch bei täglicher Anwendung.

Antischuppen Shampoo
Durch den Octopirox-Wirkstoff wird das Haar bei Anwendung des Antischuppen Shampoos nachhaltig von Schuppen befreit. Zusätzlich wird dem Haar Glanz und Geschmeidigkeit verliehen.

Phytobiogin Shampoo

Das Phytobiogin Shampoo mit Weizenprotein ist für feines und dünner werdendes Haar geeignet. Es verleiht dem Haar Volumen und Glanz und stärkt es von innen. Außerdem stimuliert und revitalisiert der Phytobiogin-Komplex die Kopfhaut.

Phytobiogin Tonic

Das Phytobiogin Tonic ist ein klinisch getestetes Tonic für erblich bedingten Haarausfall. Es stimuliert die Durchblutung der Kopfhaut und unterstützt die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln. Das Phytobiogin Tonic regt die Bildung neuer Zellen an und reduziert frühzeitigen Haarausfall; bei dreimonatiger, täglicher Anwendung sogar um bis zu 20 Prozent. Zusätzlich wird die Kopfhaut erfrischt und die Haarstruktur von innen gestärkt. Das Tonic ist die ideale Ergänzung zum Phytobiogin Shampoo.

Styling Gel
Nach soviel Pflege, darf die Frisur am Styling natürlich nicht scheitern! Das bc bonacure men Styling Gel mit Panthenol sorgt für gesundes, perfekt gestyltes Haar. Besonders kürzeren Frisuren gibt es - angewendet im nassen oder trockenen Haar - einen starken Halt.

Die Produkte in der Übersicht:
- Vital Shampoo (250 ml und 1000 ml)
- Antischuppen Shampoo (250 ml und 1000 ml)
- Phytobiogin Shampoo (250 ml)
- Phytobiogin Tonic (100 ml)
- Styling Gel (150 ml)

Die bc men Serie ist ab September exklusiv beim Schwarzkopf Professional Friseur erhältlich! Weitere Informationen unter www.schwarzkopf.com.

Quelle: Henkel

Mit der neuen Linie Flexibel Styling bringt Drei Wetter Taft Schwung ins Haar

Maximale Bewegungsfreiheit, flexibler Halt und Formstabilität sind die Versprechen der neuen Flexibel-Linie von Drei Wetter Taft. Beim Infiniflex®-System bilden die stark festigenden Wirkstoffe einen besonders flexiblen Film. Das Ergebnis: Flexibler Halt ohne zu verkleben. Zur neuen Produktlinie “Flexibel Styling” von Drei Wetter Taft gehören zwei Haarsprays für extra starken und starken Halt, ein Flexibel Schaumfestiger und ein Flexibel Styling-Liquid als Pumpspray.



Wie soll man sich entscheiden: Für natürliche Bewegung im Haar oder für Halt? Für Lebendigkeit oder guten Sitz? Am liebsten gar nicht, sagen über 50 Prozent der deutschen Frauen, denn den jüngsten Verbraucherstudien zufolge wollen sie, wen wundert’s, alles auf einmal: Eine Frisur, die lässig schwingt und dabei perfekt in Form bleibt.



Diesen Wunsch nach einem natürlich flexiblen Look erfüllt jetzt die neue Styling-Linie “Flexibel Styling” von Drei Wetter Taft. Der Clou bei den neuen Produkten in leuchtend gelber Optik ist das Infiniflex®-System. Es sorgt dafür, dass die stark festigenden Wirkstoffe sich flexibel verbinden und wie ein Netz um jedes einzelne Haar legen. So entsteht ein stabiles, aber in sich bewegliches System. Das Haar bleibt ungehindert in Bewegung und dabei sicher in Form.



Vier Flexibel Styling-Produkte bringen in Zukunft das Haar schnell, unkompliziert und dauerhaft in Form:



Drei Wetter Taft Flexibel Haarspray - extra starker Halt

Das Haarspray für den extra starken flexiblen Halt sprüht mikrofein und gibt dem Haar die gewünschte Form, ohne es zu verkleben. Leicht auszubürsten. (250 ml, ca. 1,99 Euro)



Drei Wetter Taft Flexibel Haarspray (parfumneutral) - starker Halt

Das Haarspray sorgt für einen starken flexiblen Halt, sprüht mikrofein und gibt dem Haar die gewünschte Form, ohne es zu verkleben. Parfumneutral und leicht auszubürsten. (250 ml, ca. 1,99 Euro)



Drei Wetter Taft Flexibel Schaumfestiger - extra starker Halt

Der mikrofeine, geschmeidige Schaum sorgt für extra starken flexiblen Halt und verleiht dem Haar gleichzeitig Volumen, ohne es zu verkleben. (150 ml, ca. 1,99 Euro)



Drei Wetter Taft Flexibel Styling-Liquid - extra starker Halt

Der extra starke Flüssigfestiger wird nach Bedarf ins nasse oder trockene Haar gesprüht. Ideal, um dem Haar flexiblen Stand und Fülle zu verleihen. Der Sprühfestiger ist auch zum Auffrischen des Stylings geeignet. (150 ml, ca. 3,49 Euro)



Die neue gelbe Linie von Drei Wetter Taft “Flexibel Styling” ist ab September 2002 im Handel erhältlich.



Quelle: Henkel.de

Die verschiedenen Haarstylings u.a.: Anna Maria, Jany und Luba

Modisch von Kopf bis Fuß - das ist der Anspruch, der den Essential Looks von Schwarzkopf Professional zu Grunde liegt. Inspiriert von den Modetrends der
internationalen Fashion-Shows kreiert ein Team von Schwarzkopf Professional zweimal jährlich die passende Haarmode. Kreativer Kopf der Essential Looks ist der Star-Friseur Tyler Johnston.



Die internationalen Fashion-Shows in New York, London, Mailand und Paris haben ihr Soll erfüllt. Frau und Mann weiß jetzt, worauf es - modisch gesehen - in der nächsten Saison ankommt. Newcomer der Szene wie Camilla Staerk, Warren Noronha und Sophia Kokosalaki tauchten auf den Laufstegen mit ebenso abenteuerlichen wie vielversprechenden Designs auf: Kaleidoscope, Sexy Sicilian, Victor Victoria, Russian Military/Gypsy Doll und Eastern Europe/Mountain Folklore.



Die internationalen Fashion-Shows in New York, London, Mailand und Paris haben ihr Soll erfüllt. Frau und Mann weiß jetzt, worauf es - modisch gesehen - in der nächsten Saison ankommt. Newcomer der Szene wie Camilla Staerk, Warren Noronha und Sophia Kokosalaki tauchten auf den Laufstegen mit ebenso abenteuerlichen wie vielversprechenden Designs auf: Kaleidoscope, Sexy Sicilian, Victor Victoria, Russian Military/Gypsy Doll und Eastern Europe/Mountain Folklore.



Inspiriert von den Formen und Farben der Newcomer-Mode, kreierte Tyler Johnston, ein international renommierter Session Stylist, für Schwarzkopf Professional fünf neue Trendfrisuren - die Essential Looks. Bereits zum dritten mal präsentiert sich jede der Trendfrisuren einmal von einer klassischen Seite, mit klaren Linien und zeitloser Eleganz und einmal als Fashion-Variante von der glamourösen Seite, mit buntem Farbspektrum, prachtvoll, opulent, vielseitig und mit einem klaren Fokus auf die Trends der Saison. Benannt wurden die fünf Essential Looks für den kommenden Herbst und Winter erstmalig nach den Köpfen, die sie tragen: Anna Maria, Jany, Luba, Simona und Josef.



Anna Maria

Die Mode: Dieser Stil wird vor allem von der Richtung Kaleidoscope beeinflusst. Motto ist Farbe, Farbe und nochmals Farbe. Gewagte Kombinationen von neon-gelb/schwarzen Streifen im Hummellook, schwarzen und metallischen sowie roten, gelben, blauen Farben, Paisley- und floralen Muster - nichts ist unmöglich. Bomber-Jacken, die in dieser Saison überall ein “Must” sind, asymmetrische Kleider, bunte Pelze in allen Formen und Stiletto-Stiefel oder -Sandalen gehören unbedingt zum Trend.



Das Haarstyling: Als zeitloser Klassiker von eleganter Einfachheit strahlen dieser Haarschnitt und seine Farbe glamouröse Sinnlichkeit aus. Das Haar wird hierbei locker und weich mit Hilfe der Point-Cut-Technik auf halbe Länge gestuft. Ein besonderer Eyecatcher ist der zweistufige Pony. Im Anschluss wird mit einem interessanten Farbcocktail gearbeitet. Auf einer dunkelblonden Grundlage werden in Abteilungs- und Folien-Technik hellere und dunklere Gold- und Aschtöne sowie Blondierung eingearbeitet. Das Ergebnis ist ein kontrastreicher Look, der mit Schatteneffekten spielt.

Fürs perfekte Styling im klassischen Look wird das geföhnte Haar mit OSiS Sherbet Wax Spray am Ansatz und mit OSiS Thrill Fibre Gum in Längen und Spitzen für mehr Textur behandelt. Das Fashion-Finish wird durch das Föhnen mit OSiS XX-pand Gel-to-Mousse erzielt. Anschließend die Frisur mit dem Glätteisen perfektionieren und mit OSiS Elastic Flexi Hold Spray fixieren.



Jany

Die Mode: Sexy Sicilian steht hier Pate. Charakteristisch für den Look auf dem Laufsteg ist das kleine Schwarze, das ganz neu interpretiert wird: Es hebt sich von der alten Version durch strukturierte Einsätze, kontrastierende transparente und undurchsichtige Patchwork-Muster oder begleitende, zeitgemäße Accessoires ab. Die Modelle tragen hohe Pelzkragen, fließende Oberteile, asymmetrische Formen, kubistisch geformte oder spinnenwebenartig zusammengehaltene Kleidungsstücke, Satin und Seide, Gangsterhüte aus den 20er Jahren - Hauptsache in (zumindest annähernd) Schwarz.



Das Haarstyling: Ein weicher, femininer Bob mit asymmetrischer Stirnpartie schenkt Jany Ausdrucksstärke und Individualität. Der auf Wangenhöhe abschließende Schnitt wird durch weiche Stufen erarbeitet. Besonderer Pfiff ist der Pony, der vor dem Schnitt mit OSiS Maximize Volume Foam geföhnt und dann mit dem Glätteisen geglättet wird. Erst dann wird die Vorderpartie durch die Freihand-Technik solange in einem asymmetrischen Winkel geschnitten, bis das gewünschte, fransige Ergebnis erreicht ist. Die hellbraune Grundlage wird raffiniert durch einige Intensivtönungsnuancen (IGORA PERSONALITY) und Farbe (IGORA ROYAL) aufgepeppt. Die dunkel- und mittelbraune Tönung sorgt für Sattheit und Farbtiefe. Ein am Oberkopf sternförmig abgeteilter Bereich wird mit Hilfe von Folien teils mit einem hellbraunen intensiven Rot-Violett-Ton (Farbe), teils mit einer Braun-Ton-Mischung (Intensiv-Tönung) eingefärbt.

Für ein Classic-Finish wird OSiS Maximize Volume Foam und OSiS Hairbody Style & Care Spritz zu gleichen Teilen aufgetragen, das Haar geföhnt und mit dem Eisen geglättet. OSiS Elastic Flexi Hold Spray gibt dem Haar einen weichen, flexiblen Halt. Ein absolutes Trendsetter-Styling wird mit OSiS Magic Anti Frizz Gloss Serum in den Längen und OSiS Stick up Hard Wax in den Spitzen erzielt. Mit OSiS Sherbet Wax Spray lässt sich das Styling perfekt akzentuieren.



Luba

Die Mode: Victor-Victoria prägt das Outfit von Luba. Auf dem Catwalk wurden hierzu Elemente aus der Herrenmode präsentiert. Die neuen Damenanzüge, gerne auch Dreiteiler mit Westen, werden aus maskulinen Stoffen geschneidert und mit femininen Details wie Puffärmelblusen abgesoftet. Traditionelle britische Mäntel, Wollröcke, Chiffon-Blusen, androgyne Plaids, hochstehende Kragen, Mieder, Ponchos mit Troddeln sind nur einige von vielen trendgerecht kreierten Kleidungsstücken. Dazu werden fast immer Stiefel getragen. Zum Trend passende Farben sind Schwarz, Beige, Braun und auch Hellblau.



Das Haarstyling: Luba trägt einen aufregenden kinnlangen Haarschnitt, der modisches Aussehen mit leichtem und schnellem Styling verbindet. Das Haar wird in weiche Stufen, die sich teils überlappen, geschnitten. Zum Schluss werden die Abteilungen mit nur minimaler Fingerspannung überprüft und über die groben Zinken des Kammes nachgeschnitten. Der Pony wird diagonal so gekürzt, dass er - nach vorne gekämmt - gerade noch die Augen bedeckt. Ein klarer, purer Blondton soll die Ausdrucksstärke des Schnittes unterstützen: Auf einen bereits hellen, natürlichen Blond-Ton in leichter Orange-Gold-Farbrichtung wird zur Neutralisierung ein IGORA BLOND TONER aufgetragen. Das Finish ist simpel: Klassisch wird die Frisur durch die Anwendung von OSiS Sherbet Wax Spray im trockenen Ansatz. In die gewünschte Form gekämmt, wird es nur noch mit OSiS Session Extreme Hold Spray fixiert. Fashion-Addicts benutzen den OSiS Stick up Hard Wax zum Formen des trockenen Haares. Auch hier hält das OSiS Session Extreme Hold Spray das Haar langfristig in Form.



Simona

Die Mode: Simona lässt sich für ihren Auftritt von Russian Military/Gypsy Doll, einer Mischung aus Military- und Zigeuner-Kleidung, inspirieren. Dieser Look stellt sich einfach, aber dennoch glamourös dar. Die Kleider sind mit überlappenden, militärisch-angehauchten Formen geschneidert. Rüschen, Leder, lange, romantische Röcke und Kleider, asymmetrische Kragen, Blusen mit Puffärmeln, handgemalte Woll- und Chiffon-Plaids, Armee-Mäntel, Seiden-Patchwork und spitz-zulaufende Schuhe machen den Look auf dem Laufsteg perfekt.



Das Haarstyling: Ein vielseitiger Schnitt bringt Länge und Bewegung in Simonas Haar. Ergänzt wird der Schnitt durch eine feurige, leuchtende Kupfernuance. Beim fast schulterlangen Schnitt kommt die Freihand-Technik, teils unter Verwendung eines groben Kammes, häufig zur Anwendung, so dass Weichheit und Textur ins Haar gebracht und Gewicht genommen wird. Die dunkelblonde Ausgangshaarfarbe wird dank einer Mischung aus Extra Hellblond Kupfer, Mittelblond Kupfer und einem Kupfer-Konzentrat neuer Charme verliehen. Zunächst am Ansatz aufgetragen, wird die Farbe dann auf Längen und Spitzen gebracht. Nach dem Schnitt- und Farbprocedere geht’s ans Stylen. OSiS Grip Super Hold Foam ins nasse Haar aufgetragen, trockengeföhnt und dann mit OSiS Freeze Super Hold Spray haltbar gemacht - fertig ist der glatte Classic-Look. OSiS X-tra Flat Flattening Balm dagegen bewirkt einen Fashion-Look. Aufs feuchte Haar geben, föhnen. Dann mit OSiS Elastic Flexi Hold Spray partienweise ansprühen und mit dem Glätteisen behandeln - für einen besonders glänzenden Auftritt!



Josef

Die Mode: Tonangebend für diesen Trend ist das Thema Mountain Folklore. Für diesen zentral-asiatischen Stil, der vor allem im Himalaya und in Sibirien zu Hause ist, sind gestrickte Sweater, Kapuzen-Oberteile, Stickereien und Pelze typisch. Viele wärmende Stoffe werden mit ethischen Mustern und traditionellen Accessoires verbunden, selbst Elemente aus der Eskimowelt tauchen auf. Die Mode wirkt teils durch natürliche, teils durch fröhliche Farben, wie man sie aus den traditionellen Bergdörfern kennt.



Das Haarstyling: Josef trägt einen durchgestylten, maskulinen Look, der zudem extrem vielseitig ist. Seine Frisur wird durch einen diagonalen Rundabteilungs-Schnitt erstellt, der mit einer mittelbraunen Tönung vollendet wird. Abteilungsweise wird gleichzeitig mit einer sehr geringen Fingerspannung und der Point-Cut-Technik gearbeitet, so dass ein ausgewogener und leichter Haarschnitt entsteht. Die passende Haarfarbe wird durch Brauntöne aus dem IGORA PERSONALITY-Sortiment im Natur-, Asch- und Schokogold-Bereich geschaffen.
Zum klassischen Styling verhilft OSiS Hairbody Style & Care Spritz. Ins feuchte Haar am Ansatz auftragen, trocknen und formen, fertig ist das Styling. Der modisch Mutige gibt OSiS Splash Curl Hydra Spritz zusammen mit OSiS Twist Curl Activator ins Haar und trocknet es mit dem Diffuser.



Quelle: Henkel.de

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